Blick ins Buch

Liebesromane

El Amor En Los Tiempos del Cólera / Love in the Time of Cholera

3,6(119)
Sprache
Spanisch
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Über das Buch

García Márquez traza la historia de un amor que no ha sido correspondido por medio siglo. Aunque nunca parece estar propiamente contenido, el amor fluye a través de la novela de mil maneras: alegre, melancólico, enriquecedor, siempre sorprendente.

La historia de amor entre Fermina Daza y Florentino Ariza, en el escenario de un pueblecito portuario del Caribe y a lo largo de más de 60 años, podría parecer un melodrama de amantes contrariados que al final vencen por la gracia del tiempo y la fuerza de sus propios sentimientos, ya que García Márquez se complace en utilizar los más clásicos recursos de los folletines tradiciones. Pero este tiempo - por una vez sucesivo, y no circular - este escenario y estos personajes son como una mezcla tropical de plantas y arcilla que la mano del maestro moldea y con las que fantasea a su placer, para al final ir a desembocar en los territorios del mito y la leyenda. Los jugos, olores y sabores del trópico alimentan una prosa alucinatoria que en esta ocasión llega al puerto oscilante del final feliz.

"Era inevitable: el olor de las almendras amargas le recordaba siempre el destino de los amores contrariados. El doctor Juvenal Urbino lo percibió desde que entró en la casa todavía en penumbras, adonde había acudido de urgencia a ocuparse de un caso que para él había dejado de ser urgente desde hacía muchos años. El refugiado antillano Jeremiah de Saint-Amour, inválido de guerra, fotógrafo de niños y su adversario de ajedrez más compasivo, se había puesto a salvo de los tormentos de la memoria con un sahumerio de cianuro de oro. Encontró el cadáver cubierto con una manta en el catre de campaña donde había dormido siempre, cerca de un taburete con la cubeta que había servido para vaporizar el veneno."

La crítica dijo:
"La voz garciamarquiana alcanza aquí un nivel en el que resulta a la vez clásica y coloquial, opalescente y pura, capaz de alabar y maldecir, de reír y llorar, de fabular y cantar, de despegar y volar cuando es necesario." (Thomas Pynchon, The New York Times)
ENGLISH DESCRIPTION

From the Nobel Prize-winning author of One Hundred Years of Solitude comes a masterly evocation of an unrequited passion so strong that it binds two people's lives together for more than half a century.
>With humorous sagacity and consummate craft, Gabriel García Márquez traces an exceptional half-century of unrequited love. Though it seems never to be conveniently contained, love flows through the novel in many wonderful guises - joyful, melancholy, enriching, and ever surprising.

Editionen (4)

ISBN9780307387264
VerlagPrh Grupo Editorial
Erscheinungsdatum09.10.07

Rezensionen & Bewertungen

119 Bewertungen

12 Rezensionen

3,6

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  • 4,0

    Zäh, das Ende ist unglaubwürdig, doch die letzten Seiten entschädigen. Deshalb vier statt drei Sterne.

    24. Jan. 2026

  • leni.bxr
    leni.bxr

    30 Follower

    1,0

    Schönste Liebesgeschichte der Welt! Definitiv nicht!

    Das Buch hat nur wenige gute Stellen und zwar immer nur dann, wenn es um das Leben der Fermina Daza geht. Das ganze Buch über geht es um toxische Männlichkeit und darum wie der Autor versucht die Handlungen mit „Liebe“ zu rechtfertigen. Die männliche Hauptfigur hat keinerlei Charakter und ist mit seiner Besessenheit und Vorliebe für Perversion einfach abstoßend. Den Höhepunkt der Absurdität bildet die Geschichte als er (mit 70 Jahren) eine Affäre mit einer Minderjährigen beginnt. Letztendlich kann man nur Mitleid mit Fermina haben, da alle Männer in ihrem Leben Besitzansprüche an sie stellen. Die Normalisierung dieser Umstände ist einfach nicht mehr Zeitgemäß. UND: Triggerwarnungen wären angebracht

    22. Juni 2023

  • jari
    jari

    56 Follower

    2,0

    Ein weiterer Klassiker, den ich im Zuge der BBC-Liste gelesen habe. Márquez gilt als grosser Autor des Magischen Realismus und da ich dieses Genre wirklich mag, habe ich mich auch irgendwie auf Marquez gefreut. Doch welch Enttäuschung erwartete mich! Hinterher durfte ich dann auch erfahren, dass „Die Liebe in Zeiten der Cholera“ das realistischste Werk des Autoren ist. Da habe ich wohl mit dem richtigen Titel angefangen… Ich will damit nicht sagen, dass das Buch schlecht ist. Es ist nicht unverdient zum Klassiker geworden, Márquez hat nicht umsonst den Nobelpreis für Literatur gewonnen. Aber für mich war „die Cholera“, wie ich das Buch kurzerhand nannte, einfach nur schrecklich. Dass dies eine persönlich motivierte Sicht ist, ist mir völlig bewusst. Denn ich mag keine Liebesgeschichten. Ich denke, Leser meines Blogs wissen das unterdessen. Natürlich lässt der Titel bereits darauf schliessen, dass es um die Liebe geht, doch meine Hoffnung war, dass man auch etwas Soziokulturelles über das damalige Kolumbien erfährt. Doch eigentlich hätte die Geschichte auch in Zeiten der Ebola spielen können. Wer keine Liebesgeschichten mag: Lasst die Finger davon! Klassiker hin, Klassiker her. Ich bin während des Lesens fast draufgegangen. Es geht wirklich nur darum, wer nun mit wem. Ab und zu wird vielleicht mal jemand krank, aber das nur so am Rande. Hauptsache, die Telenovela geht weiter. Das ist dieses Buch nämlich: eine Telenovela in ordentlicher Sprache. Ab dem Moment, in dem Fermina Daza nach mehreren Jahren Briefliebelei mit Florentino Ariza ihn beim ersten Treffen abserviert, war für mich definitiv Schluss. Von da an las ich nur noch quer und zählte die Seiten. Abbrechen wollte ich irgendwie nicht, aber ich sehnte mich danach, dieses Buch wieder in die Bibliothek zurückzubringen. Es schaudert mich zu wissen, dass auf der BBC-Liste noch mehr Titel von Márquez stehen...

    21. Dez. 2024

3 von 12 Rezensionen

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