Ich liebe dich. Obwohl es verboten ist. Ich liebe dich.
Fairy ist schrecklich verliebt in einen Kerl, der nicht mal von ihrer Existenz weiß. Okay. Theoretisch kennt er sie schon - wenn man denn einen versehentlichen Mordversuch als Kennenlernen bezeichnen kann. Jedenfalls ist Fairy seitdem hin und weg von ihm und beobachtet ihn aus der Ferne. Bis zu einem schicksalhaften Tag, als Fairy auffliegt und sich entscheiden muss: Folgt sie ihrem Herzen? Oder bringt sie den Mann ihrer Träume doch noch um?
Der dritte Band ist leider der schwächste der Reihe. Fairy konnte ich nicht ganz zuordnen, Ihre Art übernatürlich und mystisch habe ich nicht so gefühlt.
Brahn rette es. Er ist so liebenswert und ein echtes Highlight 🤩✨ er ist mein Liebling geworden.
Es gab Wendungen, Magie und Kämpfe, ein bisschen ist der Cozy Vibe verloren gegangen.
5 Tage vor
3,0
Der dritte Band ist leider der schwächste der Reihe. Fairy konnte ich nicht ganz zuordnen, Ihre Art übernatürlich und mystisch habe ich nicht so gefühlt.
Brahn rette es. Er ist so liebenswert und ein echtes Highlight 🤩✨ er ist mein Liebling geworden.
Es gab Wendungen, Magie und Kämpfe, ein bisschen ist der Cozy Vibe verloren gegangen.
Was für eine großartige Buchreihe! 📚✨
Band 3 war ein absolut würdiger Abschluss und hat mich emotional komplett durchgeschüttelt 😅 Von herzhaftem Lachen über Tränen bis hin zu tiefer Traurigkeit – hier war wirklich alles dabei.
Eine klare Leseempfehlung für alle, die Geschichten lieben, die unter die Haut gehen! ❤️
23. März 2026
4,5
Was für eine großartige Buchreihe! 📚✨
Band 3 war ein absolut würdiger Abschluss und hat mich emotional komplett durchgeschüttelt 😅 Von herzhaftem Lachen über Tränen bis hin zu tiefer Traurigkeit – hier war wirklich alles dabei.
Eine klare Leseempfehlung für alle, die Geschichten lieben, die unter die Haut gehen! ❤️
Ein Finale, das zwischen Augenrollen und Herzklopfen pendelt – und sich am Ende doch noch charmant ins Mittelfeld rettet.
Teil 3 hat mir den Einstieg nicht gerade leicht gemacht. Fairy kannten wir zwar bereits aus Band 2 von Liah, aber so richtig warm bin ich mit ihr einfach nicht geworden. Vielleicht lag es daran, dass sie diese überirdisch begabte Gärtnerin ist, die gefühlt halb aus Pflanzen besteht, während bei mir selbst das anspruchsloseste Grünzeug innerhalb von Tagen tragisch verendet 🤣 oder daran, dass die beiden Protagonisten nach einem ziemlich heftigen Mordanschlag genau drei grummelige, latent vorwurfsvolle Sätze brauchen, um ihrem Gegenüber plötzlich näherzukommen. Ich hätte mir da ehrlich gesagt ein bisschen mehr emotionalen Widerstand gewünscht, etwas mehr Reibung, ein Hauch von echtem Groll statt dieses fast schon komödiantischen Running Gags 😅🤣
Der MMC – dessen Name ja diskret vom KT verschwiegen wird und den ich daher ebenso geheimnisvoll behandle – war dagegen… nun ja, nett 😬 und zwar gefährlich nett 🔥😏 Die Spannung zwischen den beiden war definitiv spürbar, wenn auch konsequent im Slow-Burn-Modus gehalten. Trotzdem hat er für mich das Ruder deutlich herumgerissen, denn im direkten Vergleich zur weiblichen Protagonistin war er schlicht um Längen interessanter. Ganz klares Bookboyfriend-Material 😍 jemand, der mit wenigen Szenen mehr Wirkung erzielt als andere mit ganzen Kapiteln.
Die Story an sich bewegt sich auf solidem Terrain: ein unterdrücktes Volk, eine Protagonistin, die langsam erkennt, dass in ihrem System so einiges gewaltig schiefläuft, und ein Love Interest, der ihr Stück für Stück die Augen öffnet, während die Anführerin ihres Volkes ihre Macht mit der Subtilität eines Vorschlaghammers missbraucht. Dass mit Fairy selbst etwas nicht ganz stimmt, ist dabei ungefähr so überraschend wie Regen im Herbst, aber die Auflösung hatte durchaus ihren Reiz. Nur ihre Art, damit umzugehen, hat meine Geduld stellenweise auf eine sehr harte Probe gestellt 🙄
Und dann, fast schon trotzig spät, kommt der große Endkampf – und plötzlich war ich voll dabei ❤️ Endlich bekommen Liah, Aeri, Keelin und Tristan wieder mehr Raum und dürfen zeigen, dass sie mehr sind als dekoratives Beiwerk. Diese Dynamik, dieses Wiedersehen, dieses Gefühl von „ach, da seid ihr ja endlich wieder“ hat dem Ganzen nochmal eine ganz andere Energie gegeben. Der Abschluss der Trilogie fühlt sich dadurch insgesamt rund und überraschend befriedigend an.
Am Ende sind es vor allem der MMC, das halbwegs versöhnliche Happy End und ein wirklich gelungener Epilog, die das Buch für mich retten und ihm die entscheidende halbe Sternstufe nach oben schenken. Denn ohne diese Elemente wäre es wohl eher bei einer sehr durchschnittlichen Bewertung geblieben – so jedoch kratzt es charmant an den 3,5 Sternen und verabschiedet sich mit einem Augenzwinkern statt einem Seufzer.
20. März 2026
3,5
Ein Finale, das zwischen Augenrollen und Herzklopfen pendelt – und sich am Ende doch noch charmant ins Mittelfeld rettet.
Teil 3 hat mir den Einstieg nicht gerade leicht gemacht. Fairy kannten wir zwar bereits aus Band 2 von Liah, aber so richtig warm bin ich mit ihr einfach nicht geworden. Vielleicht lag es daran, dass sie diese überirdisch begabte Gärtnerin ist, die gefühlt halb aus Pflanzen besteht, während bei mir selbst das anspruchsloseste Grünzeug innerhalb von Tagen tragisch verendet 🤣 oder daran, dass die beiden Protagonisten nach einem ziemlich heftigen Mordanschlag genau drei grummelige, latent vorwurfsvolle Sätze brauchen, um ihrem Gegenüber plötzlich näherzukommen. Ich hätte mir da ehrlich gesagt ein bisschen mehr emotionalen Widerstand gewünscht, etwas mehr Reibung, ein Hauch von echtem Groll statt dieses fast schon komödiantischen Running Gags 😅🤣
Der MMC – dessen Name ja diskret vom KT verschwiegen wird und den ich daher ebenso geheimnisvoll behandle – war dagegen… nun ja, nett 😬 und zwar gefährlich nett 🔥😏 Die Spannung zwischen den beiden war definitiv spürbar, wenn auch konsequent im Slow-Burn-Modus gehalten. Trotzdem hat er für mich das Ruder deutlich herumgerissen, denn im direkten Vergleich zur weiblichen Protagonistin war er schlicht um Längen interessanter. Ganz klares Bookboyfriend-Material 😍 jemand, der mit wenigen Szenen mehr Wirkung erzielt als andere mit ganzen Kapiteln.
Die Story an sich bewegt sich auf solidem Terrain: ein unterdrücktes Volk, eine Protagonistin, die langsam erkennt, dass in ihrem System so einiges gewaltig schiefläuft, und ein Love Interest, der ihr Stück für Stück die Augen öffnet, während die Anführerin ihres Volkes ihre Macht mit der Subtilität eines Vorschlaghammers missbraucht. Dass mit Fairy selbst etwas nicht ganz stimmt, ist dabei ungefähr so überraschend wie Regen im Herbst, aber die Auflösung hatte durchaus ihren Reiz. Nur ihre Art, damit umzugehen, hat meine Geduld stellenweise auf eine sehr harte Probe gestellt 🙄
Und dann, fast schon trotzig spät, kommt der große Endkampf – und plötzlich war ich voll dabei ❤️ Endlich bekommen Liah, Aeri, Keelin und Tristan wieder mehr Raum und dürfen zeigen, dass sie mehr sind als dekoratives Beiwerk. Diese Dynamik, dieses Wiedersehen, dieses Gefühl von „ach, da seid ihr ja endlich wieder“ hat dem Ganzen nochmal eine ganz andere Energie gegeben. Der Abschluss der Trilogie fühlt sich dadurch insgesamt rund und überraschend befriedigend an.
Am Ende sind es vor allem der MMC, das halbwegs versöhnliche Happy End und ein wirklich gelungener Epilog, die das Buch für mich retten und ihm die entscheidende halbe Sternstufe nach oben schenken. Denn ohne diese Elemente wäre es wohl eher bei einer sehr durchschnittlichen Bewertung geblieben – so jedoch kratzt es charmant an den 3,5 Sternen und verabschiedet sich mit einem Augenzwinkern statt einem Seufzer.