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Ein zauberhafter Auftakt der ,,Brombeerfuchs“ Dilogie. Kathrin Tordasi hat hier eine Welt erschaffen, die einzigartig, märchenhaft und magisch war. Das fing schon im ersten Kapitel an. Im Setting Wales und dem Haus Afallon habe ich mich sofort wohl gefühlt, das lag auch an den liebenswerten Figuren, an Portia, die die Ferien bei ihren Tanten Rose und Bramble verbrachte und Ben, der ihr den Ort zeigen sollte. Doch nicht dieser war es, den die beiden erkundeten, sondern die Anderswelt. Und diese war einfach nur einzigartig, wundervoll und ich habe mich mit jeder Begegnung mit den Bewohnern und Wesen dieser Welt und jeden Ort und jeder Szene, jeder Seite ein bisschen mehr in diese verliebt. Die Autorin hat eine wunderbare Fantasie und alles war so bildhaft und mit Liebe zum Detail beschrieben. Das Grenzland, das Niemandsland und das Feenland, die Tatsache, dass alle Welten eigene Naturgesetze, eigene Zeiten und Mondphasen hatten, dass es jedoch Übergänge, Weltensäume, gab. Die Bewohner der Länder, die Ader das Volk der Vögel, Feen und Salamander sowie Gestaltwandler. Die Späherin Preet, die Feenkönigin Titania, dir Salamander Gwil und Meralyn und der Gestaltwandler Robin Goodfellow, die man kennenlernte. Die Weltenschlüssel und die Türen, Portale. Die wundervollen Orte wie der Hain der Späher und die Baumstadt, der Feenhügel und der Seerosensalon, Weltende, die große Bibliothek der Salamander und die fahle Festung, in der der graue König wohnte. Seine Geschichte und die Bedrohung durch seine Jäger und Geisterreiter und dem Nebel, der alle Gedanken und Erinnerungen fraß und Nebelgänger erschuf sowie verlorene Erinnerungen als bewegte Bilder zeigte, war absolut fesselnd. Beides galt es aufzuhalten, ein gefährlicher Plan für Ben und Portia, trotzdem wollten sie es versuchen. Und wie der Salamander Gwil es so passend sagte: ,,Das meine Freunde, ist der Stoff aus dem die Geschichten großer Helden gemacht sind.“ Und diese Geschichte war voller Helden, wundervoller Charaktere und Wesen. Sie war voller Gefühlen wie Angst und Trauer, Wut und Reue, aber auch Mut und Freude, Gelassenheit und ganz viel Herz. Es ging um das Gefühl der Zugehörigkeit, um Freundschaft und Familie. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und regelrecht in die Geschichte eingetaucht. Ich wollte immer weiterlesen und gleichzeitig aber auch nicht, dass es endete, wollte diese einzigartige Welt nicht wieder verlassen.
12. Sept. 2024
Ein zauberhafter Auftakt der ,,Brombeerfuchs“ Dilogie. Kathrin Tordasi hat hier eine Welt erschaffen, die einzigartig, märchenhaft und magisch war. Das fing schon im ersten Kapitel an. Im Setting Wales und dem Haus Afallon habe ich mich sofort wohl gefühlt, das lag auch an den liebenswerten Figuren, an Portia, die die Ferien bei ihren Tanten Rose und Bramble verbrachte und Ben, der ihr den Ort zeigen sollte. Doch nicht dieser war es, den die beiden erkundeten, sondern die Anderswelt. Und diese war einfach nur einzigartig, wundervoll und ich habe mich mit jeder Begegnung mit den Bewohnern und Wesen dieser Welt und jeden Ort und jeder Szene, jeder Seite ein bisschen mehr in diese verliebt. Die Autorin hat eine wunderbare Fantasie und alles war so bildhaft und mit Liebe zum Detail beschrieben. Das Grenzland, das Niemandsland und das Feenland, die Tatsache, dass alle Welten eigene Naturgesetze, eigene Zeiten und Mondphasen hatten, dass es jedoch Übergänge, Weltensäume, gab. Die Bewohner der Länder, die Ader das Volk der Vögel, Feen und Salamander sowie Gestaltwandler. Die Späherin Preet, die Feenkönigin Titania, dir Salamander Gwil und Meralyn und der Gestaltwandler Robin Goodfellow, die man kennenlernte. Die Weltenschlüssel und die Türen, Portale. Die wundervollen Orte wie der Hain der Späher und die Baumstadt, der Feenhügel und der Seerosensalon, Weltende, die große Bibliothek der Salamander und die fahle Festung, in der der graue König wohnte. Seine Geschichte und die Bedrohung durch seine Jäger und Geisterreiter und dem Nebel, der alle Gedanken und Erinnerungen fraß und Nebelgänger erschuf sowie verlorene Erinnerungen als bewegte Bilder zeigte, war absolut fesselnd. Beides galt es aufzuhalten, ein gefährlicher Plan für Ben und Portia, trotzdem wollten sie es versuchen. Und wie der Salamander Gwil es so passend sagte: ,,Das meine Freunde, ist der Stoff aus dem die Geschichten großer Helden gemacht sind.“ Und diese Geschichte war voller Helden, wundervoller Charaktere und Wesen. Sie war voller Gefühlen wie Angst und Trauer, Wut und Reue, aber auch Mut und Freude, Gelassenheit und ganz viel Herz. Es ging um das Gefühl der Zugehörigkeit, um Freundschaft und Familie. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und regelrecht in die Geschichte eingetaucht. Ich wollte immer weiterlesen und gleichzeitig aber auch nicht, dass es endete, wollte diese einzigartige Welt nicht wieder verlassen.
12. Sept. 2024







