Emilia und der Junge aus dem Meer
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Beschreibung
Im Schwarzen Haus wohnt ein Monster, sagen sie. Ausgerechnet dort soll Emilia, Tochter des Leuchtturmwärters, nun einziehen. Und tatsächlich scheint es ein schauriges Wesen zu geben, das hinter verschlossenen Türen lebt. Was ist bloß sein Geheimnis? Eines Tages wagt sich Emilia ins verbotene Zimmer und verändert mit diesem Schritt nicht nur ihr Leben ...
Magisch, fantasievoll, unvergesslich – diese zauberhafte Geschichte hat das Zeug zum Klassiker!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Annet Schaap (geboren 1965 in Ochten) hat schon gern gezeichnet, als sie noch sehr klein war. Und wenn sie später Bücher las, malte sie selbst Bilder dazu. Darum ist es nicht verwunderlich, dass sie nach dem Gymnasium an die Kunstakademie ging. Erst studierte sie fünf Jahre in Kampen und dann noch ein Jahr in Den Haag. Seit 2000 arbeitet sie als Buchillustratorin. Ihre Bilder zeichnet sie mit Bleistift vor und arbeitet sie dann in Tusche oder mit Aquarellfarben aus. Sie hat über 200 Bücher illustriert, darunter weithin bekannte Werke. 2017 wurde für Annet ein lange gehegter Traum wahr: Mit »Emilia und der Junge aus dem Meer« erschien ihr erstes selbst geschriebenes Kinderbuch, das sogleich ein großer Erfolg wurde.
Beiträge
"Emilia und der Junge aus dem Meer" habe ich zusammen mit meinen 9- und 11-jährigen Töchtern gelesen und alle drei waren wir so sehr angetan von dieser wunderbaren märchenhaften Geschichte und den zauberhaften Illustrationen. Der altersgerechte phantasievolle Schreibstil ist auch für Erwachsene angenehm zu lesen, die Charaktere sind ausgearbeitet und schleichen sich einem ins Herz. Die behandelten Themen wie Anderssein, Toleranz, Freundschaft, Geheimnisse machen aus dem Buch auch einen klasse Unterrichtsstoff für meinen Ethikunterricht. Ich habe es mir auch als Papierbuch zugelegt
Eindrucksvoller Jugendroman Wichtige, aber auch schwierige Themen
Obwohl das Buch sehr brutal ist, da die Kinder und auch andere Lebewesen misshandelt werden, ist es sehr eindrucksvoll und lässt einen nicht los. Emilia ist unglaublich beeindruckend, wie sie allen Widerständen zum Trotz und obwohl sie vom Alkohol abhängigen Vater im Stich gelassen und als Arbeitskraft missbraucht wird, unbeirrt ihren Weg geht. Sie lässt sich auch im "Schwarzen Haus" von Edward, den sie konsequent Fisch nennt, nicht fortschicken und gewinnt so sein Vertrauen und seine Freundschaft. Gemeinsam finden sie die wahre Identität von Fisch heraus und für beide wendet sich alles zum Guten. Sehr gut geschrieben, es ließ sich in einem Rutsch lesen, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Trotzdem harte Kost für ein Jugendbuch durch die Misshandlungen und Ausbeutung, die beide erleben müssen. Aber dennoch: ein wichtiger Appell nach seiner wahren Identität und Bestimmung zu suchen und dafür zu kämpfen, weil es einem nur dann wirklich gut gehen kann.
Beschreibung
Im Schwarzen Haus wohnt ein Monster, sagen sie. Ausgerechnet dort soll Emilia, Tochter des Leuchtturmwärters, nun einziehen. Und tatsächlich scheint es ein schauriges Wesen zu geben, das hinter verschlossenen Türen lebt. Was ist bloß sein Geheimnis? Eines Tages wagt sich Emilia ins verbotene Zimmer und verändert mit diesem Schritt nicht nur ihr Leben ...
Magisch, fantasievoll, unvergesslich – diese zauberhafte Geschichte hat das Zeug zum Klassiker!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Annet Schaap (geboren 1965 in Ochten) hat schon gern gezeichnet, als sie noch sehr klein war. Und wenn sie später Bücher las, malte sie selbst Bilder dazu. Darum ist es nicht verwunderlich, dass sie nach dem Gymnasium an die Kunstakademie ging. Erst studierte sie fünf Jahre in Kampen und dann noch ein Jahr in Den Haag. Seit 2000 arbeitet sie als Buchillustratorin. Ihre Bilder zeichnet sie mit Bleistift vor und arbeitet sie dann in Tusche oder mit Aquarellfarben aus. Sie hat über 200 Bücher illustriert, darunter weithin bekannte Werke. 2017 wurde für Annet ein lange gehegter Traum wahr: Mit »Emilia und der Junge aus dem Meer« erschien ihr erstes selbst geschriebenes Kinderbuch, das sogleich ein großer Erfolg wurde.
Beiträge
"Emilia und der Junge aus dem Meer" habe ich zusammen mit meinen 9- und 11-jährigen Töchtern gelesen und alle drei waren wir so sehr angetan von dieser wunderbaren märchenhaften Geschichte und den zauberhaften Illustrationen. Der altersgerechte phantasievolle Schreibstil ist auch für Erwachsene angenehm zu lesen, die Charaktere sind ausgearbeitet und schleichen sich einem ins Herz. Die behandelten Themen wie Anderssein, Toleranz, Freundschaft, Geheimnisse machen aus dem Buch auch einen klasse Unterrichtsstoff für meinen Ethikunterricht. Ich habe es mir auch als Papierbuch zugelegt
Eindrucksvoller Jugendroman Wichtige, aber auch schwierige Themen
Obwohl das Buch sehr brutal ist, da die Kinder und auch andere Lebewesen misshandelt werden, ist es sehr eindrucksvoll und lässt einen nicht los. Emilia ist unglaublich beeindruckend, wie sie allen Widerständen zum Trotz und obwohl sie vom Alkohol abhängigen Vater im Stich gelassen und als Arbeitskraft missbraucht wird, unbeirrt ihren Weg geht. Sie lässt sich auch im "Schwarzen Haus" von Edward, den sie konsequent Fisch nennt, nicht fortschicken und gewinnt so sein Vertrauen und seine Freundschaft. Gemeinsam finden sie die wahre Identität von Fisch heraus und für beide wendet sich alles zum Guten. Sehr gut geschrieben, es ließ sich in einem Rutsch lesen, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Trotzdem harte Kost für ein Jugendbuch durch die Misshandlungen und Ausbeutung, die beide erleben müssen. Aber dennoch: ein wichtiger Appell nach seiner wahren Identität und Bestimmung zu suchen und dafür zu kämpfen, weil es einem nur dann wirklich gut gehen kann.









