33 Gesetze der Strategie
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Beschreibung
Prägnant und unterhaltsam
Sunzi, Hannibal, Napoleon, Clausewitz oder Churchill: Von ihnen können wir lernen, aus ihren Erfolgen, aber auch aus ihren Fehlern. Hervorragende Strategen sehen die Dinge so, wie sie sind. Sie haben Gespür für Gefahren und Gelegenheiten. Im Leben bleibt nichts unverändert; mit den Umständen Schritt zu halten, wenn sie sich wandeln, erfordert viel mentale Beweglichkeit. Dieses Denken braucht man überall: in Wirtschaft und Politik, im Beruf wie im Privatleben.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Robert Greene, geboren 1959, studierte Klassische Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Er arbeitete als Redakteur in New York und London, bevor er sich 1987 in Los Angeles niederließ, wo er als Drehbuchautor, Dramatiker, Essayist und Übersetzer lebt.
Beiträge
Umstritten und kontrovers
Die Bücher von Robert Greene werden oft als unmoralisch und unethisch bezeichnet. Das sind sie auch, das muss man sich eingestehen. Wozu sie aber gut sind, ist, dass sie einem vor Augen führen, selbst manipuliert zu werden oder in die Falle von Menschen zu tappen, die fragwürdige Ziele verfolgen. Ohnehin sollte man sie mit einer Art Filter lesen und Nützliches extrahieren (wovon viel bei Greene zu finden ist).

Beschreibung
Prägnant und unterhaltsam
Sunzi, Hannibal, Napoleon, Clausewitz oder Churchill: Von ihnen können wir lernen, aus ihren Erfolgen, aber auch aus ihren Fehlern. Hervorragende Strategen sehen die Dinge so, wie sie sind. Sie haben Gespür für Gefahren und Gelegenheiten. Im Leben bleibt nichts unverändert; mit den Umständen Schritt zu halten, wenn sie sich wandeln, erfordert viel mentale Beweglichkeit. Dieses Denken braucht man überall: in Wirtschaft und Politik, im Beruf wie im Privatleben.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Robert Greene, geboren 1959, studierte Klassische Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Er arbeitete als Redakteur in New York und London, bevor er sich 1987 in Los Angeles niederließ, wo er als Drehbuchautor, Dramatiker, Essayist und Übersetzer lebt.
Beiträge
Umstritten und kontrovers
Die Bücher von Robert Greene werden oft als unmoralisch und unethisch bezeichnet. Das sind sie auch, das muss man sich eingestehen. Wozu sie aber gut sind, ist, dass sie einem vor Augen führen, selbst manipuliert zu werden oder in die Falle von Menschen zu tappen, die fragwürdige Ziele verfolgen. Ohnehin sollte man sie mit einer Art Filter lesen und Nützliches extrahieren (wovon viel bei Greene zu finden ist).






