1933 war ein schlimmes Jahr
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
John Fante, geb. 1909 in Denver als Sohn italienischer Einwanderer, zog als Mittzwanziger nach L.A. In einer Stadt, die aus Filmträumen bestand, war er mehr als fehl am Platz, und so entstand sein unnachahmlicher Stil aus innerer Zerrissenheit, Großmut und erlösenden Rachegelüsten. Sein erster Roman „Warte auf den Frühling, Bandini“ wurde 1938 veröffentlicht, im Jahr darauf folgte „Warten auf Wunder“. Er starb 1983 an einer Folge seiner Diabetes-Erkrankung. Posthum verlieh man ihm den PEN Award für sein Lebenswerk.
Beiträge
Ein kleines Meisterwerk. John Fante schrieb das Buch im Alter von 54. Es zeigt das Leben italienischer Einwanderer in der Zeit der Weltwirtschaftskrise in den USA und hat klare autobiographische Züge. Welche Träume und Wünsche hat ein junger Mann und wo führen ihn diese hin. Die klare Sprache und die schnörkellose Erzählung machen den Stil von Fante aus. Die gelungene Übersetzung von Alex Capus tut ihr übriges.
Historisches Coming-of-age
Bin durch den Podcast "Zwei Seiten" auf dieses Buch gestoßen, und war echt überrascht. Das Buch hat trotz des historischen Charakters einen tollen Coming-of-Age Charakter, der nichts an Aktualität verloren hat. Ich konnte mich super in den Protagonisten versetzen, und auf wenigen Seiten war es wirklich eine schöne Geschichte.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
John Fante, geb. 1909 in Denver als Sohn italienischer Einwanderer, zog als Mittzwanziger nach L.A. In einer Stadt, die aus Filmträumen bestand, war er mehr als fehl am Platz, und so entstand sein unnachahmlicher Stil aus innerer Zerrissenheit, Großmut und erlösenden Rachegelüsten. Sein erster Roman „Warte auf den Frühling, Bandini“ wurde 1938 veröffentlicht, im Jahr darauf folgte „Warten auf Wunder“. Er starb 1983 an einer Folge seiner Diabetes-Erkrankung. Posthum verlieh man ihm den PEN Award für sein Lebenswerk.
Beiträge
Ein kleines Meisterwerk. John Fante schrieb das Buch im Alter von 54. Es zeigt das Leben italienischer Einwanderer in der Zeit der Weltwirtschaftskrise in den USA und hat klare autobiographische Züge. Welche Träume und Wünsche hat ein junger Mann und wo führen ihn diese hin. Die klare Sprache und die schnörkellose Erzählung machen den Stil von Fante aus. Die gelungene Übersetzung von Alex Capus tut ihr übriges.
Historisches Coming-of-age
Bin durch den Podcast "Zwei Seiten" auf dieses Buch gestoßen, und war echt überrascht. Das Buch hat trotz des historischen Charakters einen tollen Coming-of-Age Charakter, der nichts an Aktualität verloren hat. Ich konnte mich super in den Protagonisten versetzen, und auf wenigen Seiten war es wirklich eine schöne Geschichte.







