1933 war ein schlimmes Jahr
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Beschreibung
"Fante war mein Gott." Charles Bukowski. Ein Kultautor und sein vergessener Roman werden wiederentdeckt. Erstmals kann die Geschichte des Dominic Molise in angemessener Übersetzung gelesen werden, durch Alex Capus in den richtigen Sound gebracht. Es ist die Geschichte eines persönlichen und eines Klassenkampfes in der Zeit der großen Wirtschaftskrise: Ein bewegender und komischer Roman über die Jugend und ihre Auflösung im Erwachsenenleben. „John Fantes Romane gehören zum Besten, was die amerikanische Literatur je hervorgebracht hat.“ Charles Bukowski „John Fante ist einer der ganz großen West-Coast-Autoren – italienische Leidenschaft gepaart mit californischer Coolness.“ Alex Capus Gefangen in einer Kleinstadt am Fuß der Rocky Mountains in den dreißiger Jahren, wünscht sich der 17-jährige Dominic Molise nichts mehr, als ein Baseball-Star zu werden. Die großen Siege, die große Anerkennung, die große Liebe. Aber er kämpft stattdessen mit der italienischen Herkunft seiner Eltern und dem Druck, im Familienbetrieb mitzuarbeiten. Ziegelsteine zu stapeln ist nichts für ihn. Sein Vater hingegen versucht ihn vor dem unausweichlichen Scheitern zu bewahren und zu überzeugen, statt des Baseballschlägers doch lieber eine Maurerkelle in die Hand zu nehmen. Seine Mutter weiß sich nicht besser zu helfen, als zu beten. Aber Dominic hört nicht auf zu träumen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
John Fante, geboren 1909 in Denver als Sohn italienischer Einwanderer, zog als Mittzwanziger nach L.A. In einer Stadt, die aus Filmträumen bestand, war er mehr als fehl am Platz, und so entstand sein unnachahmlicher Stil aus innerer Zerrissenheit, Großmut und erlösenden Rachegelüsten. Sein erster Roman „Warte auf den Frühling, Bandini“ wurde 1938 veröffentlicht, im Jahr darauf folgte „Warten auf Wunder“. Er starb 1983 an einer Folge seiner Diabetes-Erkrankung. Posthum verlieh man ihm den PEN Award für sein Lebenswerk.
Beiträge
Ein kleines Meisterwerk. John Fante schrieb das Buch im Alter von 54. Es zeigt das Leben italienischer Einwanderer in der Zeit der Weltwirtschaftskrise in den USA und hat klare autobiographische Züge. Welche Träume und Wünsche hat ein junger Mann und wo führen ihn diese hin. Die klare Sprache und die schnörkellose Erzählung machen den Stil von Fante aus. Die gelungene Übersetzung von Alex Capus tut ihr übriges.
Historisches Coming-of-age
Bin durch den Podcast "Zwei Seiten" auf dieses Buch gestoßen, und war echt überrascht. Das Buch hat trotz des historischen Charakters einen tollen Coming-of-Age Charakter, der nichts an Aktualität verloren hat. Ich konnte mich super in den Protagonisten versetzen, und auf wenigen Seiten war es wirklich eine schöne Geschichte.
Beschreibung
"Fante war mein Gott." Charles Bukowski. Ein Kultautor und sein vergessener Roman werden wiederentdeckt. Erstmals kann die Geschichte des Dominic Molise in angemessener Übersetzung gelesen werden, durch Alex Capus in den richtigen Sound gebracht. Es ist die Geschichte eines persönlichen und eines Klassenkampfes in der Zeit der großen Wirtschaftskrise: Ein bewegender und komischer Roman über die Jugend und ihre Auflösung im Erwachsenenleben. „John Fantes Romane gehören zum Besten, was die amerikanische Literatur je hervorgebracht hat.“ Charles Bukowski „John Fante ist einer der ganz großen West-Coast-Autoren – italienische Leidenschaft gepaart mit californischer Coolness.“ Alex Capus Gefangen in einer Kleinstadt am Fuß der Rocky Mountains in den dreißiger Jahren, wünscht sich der 17-jährige Dominic Molise nichts mehr, als ein Baseball-Star zu werden. Die großen Siege, die große Anerkennung, die große Liebe. Aber er kämpft stattdessen mit der italienischen Herkunft seiner Eltern und dem Druck, im Familienbetrieb mitzuarbeiten. Ziegelsteine zu stapeln ist nichts für ihn. Sein Vater hingegen versucht ihn vor dem unausweichlichen Scheitern zu bewahren und zu überzeugen, statt des Baseballschlägers doch lieber eine Maurerkelle in die Hand zu nehmen. Seine Mutter weiß sich nicht besser zu helfen, als zu beten. Aber Dominic hört nicht auf zu träumen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
John Fante, geboren 1909 in Denver als Sohn italienischer Einwanderer, zog als Mittzwanziger nach L.A. In einer Stadt, die aus Filmträumen bestand, war er mehr als fehl am Platz, und so entstand sein unnachahmlicher Stil aus innerer Zerrissenheit, Großmut und erlösenden Rachegelüsten. Sein erster Roman „Warte auf den Frühling, Bandini“ wurde 1938 veröffentlicht, im Jahr darauf folgte „Warten auf Wunder“. Er starb 1983 an einer Folge seiner Diabetes-Erkrankung. Posthum verlieh man ihm den PEN Award für sein Lebenswerk.
Beiträge
Ein kleines Meisterwerk. John Fante schrieb das Buch im Alter von 54. Es zeigt das Leben italienischer Einwanderer in der Zeit der Weltwirtschaftskrise in den USA und hat klare autobiographische Züge. Welche Träume und Wünsche hat ein junger Mann und wo führen ihn diese hin. Die klare Sprache und die schnörkellose Erzählung machen den Stil von Fante aus. Die gelungene Übersetzung von Alex Capus tut ihr übriges.
Historisches Coming-of-age
Bin durch den Podcast "Zwei Seiten" auf dieses Buch gestoßen, und war echt überrascht. Das Buch hat trotz des historischen Charakters einen tollen Coming-of-Age Charakter, der nichts an Aktualität verloren hat. Ich konnte mich super in den Protagonisten versetzen, und auf wenigen Seiten war es wirklich eine schöne Geschichte.







