1. Eine Leiche zu viel: Maisie, Mord und Meer
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Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
🎧 𝙎𝙘𝙝𝙤𝙣 𝙣𝙖𝙘𝙝 𝙙𝙚𝙣 𝙚𝙧𝙨𝙩𝙚𝙣 𝙈𝙞𝙣𝙪𝙩𝙚𝙣 𝙛𝙪̈𝙝𝙡𝙩 𝙚𝙨 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙖𝙣, 𝙖𝙡𝙨 𝙬𝙪̈𝙧𝙙𝙚 𝙙𝙞𝙚 𝙈𝙚𝙚𝙧𝙚𝙨𝙡𝙪𝙛𝙩 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝 𝙙𝙞𝙚 𝙆𝙤𝙥𝙛𝙝𝙤̈𝙧𝙚𝙧 𝙯𝙞𝙚𝙝𝙚𝙣 – 𝙪𝙣𝙙 𝙞𝙧𝙜𝙚𝙣𝙙𝙬𝙤 𝙞𝙢 𝙃𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙜𝙧𝙪𝙣𝙙 𝙛𝙡𝙪̈𝙨𝙩𝙚𝙧𝙩 𝙚𝙞𝙣 𝘿𝙤𝙧𝙛: “𝙃𝙞𝙚𝙧 𝙨𝙩𝙞𝙢𝙢𝙩 𝙚𝙩𝙬𝙖𝙨 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩.“ 🎧 Cosy Crime mit Meeresluft & Kleinstadt-Geheimnissen – „Eine Leiche zu viel“ (Maisie, Mord und Meer 1) ist für mich ein Auftakt, der genau die richtige Balance trifft: gemütlich genug zum Abschalten, aber mit genügend Spannung, damit man „nur noch ein Kapitel“ hören will. Statt harter Thriller-Schwere bekommt man hier dieses wohlig-kribbelige Cosy-Gefühl – wie ein warmer Tee in der Hand, während draußen der Wind durchs Dorf zieht. 🕯️🍵 Was mir besonders gefallen hat, ist das englische Kleinstadt-Setting: Es wirkt lebendig und detailreich, ohne sich in Beschreibungen zu verlieren. Man spürt schnell, dass die Umgebung mehr ist als nur Kulisse – sie wird zur Bühne für Gerüchte, kleine Eigenheiten und dieses typische „Jeder kennt jeden“-Flair, das im Cosy Crime einfach perfekt funktioniert. 🏡🌊 Und genau dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der ein Mordfall nicht nur Schock ist, sondern auch Fragen aufwirft: Wer spielt hier welche Rolle? Wer weiß mehr, als er sagt? Und was liegt unter der höflichen Oberfläche verborgen? Maisie mochte ich als Hauptfigur richtig gern. Sie wirkt sympathisch und zugänglich, mit einer angenehm bodenständigen Art. Ihre Ermittlungen fühlen sich nicht künstlich oder „zu perfekt“ an – eher wie ein Mix aus Neugier, Instinkt und einem wachen Blick für Details. Genau das macht ihren Weg durch die Geschichte so angenehm: Man rätselt mit ihr, statt ihr nur zuzuschauen. 🔎✨ Außerdem ist sie eine Figur, bei der man sofort merkt: Da ist Entwicklungspotenzial – und ich hatte beim Hören schnell das Gefühl, dass ich sie gern noch länger begleite. Der Kriminalfall ist dabei gut aufgebaut: Die Leiche ist nicht nur „da, weil Cosy Crime“, sondern gibt der Story direkt einen klaren Drive. Ich mochte, wie sich Hinweise und Eindrücke Stück für Stück zusammensetzen, ohne dass es hektisch wird. Es bleibt spannend, aber nie belastend – eher dieses cleane Miträtsel-Tempo, das Cosy Crime so binge-bar macht. 🧩 Ein weiterer Pluspunkt: Neben dem Fall bekommen auch Nebenfiguren und kleine Alltagsgeschichten Raum – und genau das ist für mich ein Qualitätsmerkmal bei Reihenstarts. Man lernt die Menschen um Maisie herum kennen, entdeckt Dynamiken, Eigenarten und Beziehungen, die später sicher noch wichtig werden. Dadurch fühlt sich die Geschichte runder an: nicht nur „Fall lösen“, sondern „Welt aufbauen“. Und diese Welt macht Lust auf mehr – weil man merkt, dass hier noch viele Türen geschlossen sind, hinter denen vermutlich schon die nächsten Geheimnisse warten. 🚪 🎙️ Als Hörbuch hat „Eine Leiche zu viel“ für mich richtig gut funktioniert: Die Geschichte hat ein angenehmes Tempo, sodass man entspannt folgen kann, ohne ständig zurückspulen zu müssen. Gleichzeitig bleibt genug Spannung drin, dass man dranbleibt und automatisch weiterhören möchte. Insgesamt ist das ein stimmungsvoller Reihenstart, der sich perfekt für gemütliche Hörstunden eignet – mit Wohlfühl-Setting, sympathischer Hauptfigur und einem Fall, der neugierig auf Band 2 macht. 🕯️
Eine äußerst zickige Hauptfigur und eine dumme Freundin. Das ging gar nicht. Ich mag zwischendurch gerne mal leichte Lektüre auf die Ohren, aber das war echt Käse. Kein guter Käse. Da war eigentlich alles an den Haaren herbei gezogen. Und ein Auto, bei dem die Bremsen nicht gegen, wird ganz von alleine schneller. Natürlich.... War sicher Magie im Spiel. Und an der Stelle habe ich das Hörbuch dann auch abgebrochen. Ich will gar nicht mehr wissen, wer der Böse ist. Es waren noch 1 Stunde 40 Minuten über, aber das war mir echt zu dumm. Keine Empfehlung von mir, ist nur bei audible zu hören. Es gibt dort schöneres Geschichten zu hören.
Nett für zwischendurch
Der Klappentext passt nicht ganz, denn die Hotelbesitzerin hat jetzt nicht soviel zum lösen des Falles beigetragen. Ansonsten ein netter kurzer Krimi für zwischendurch. Da es im Audible Abo enthalten ist,ist der Titel nett für zwischendurch. Das Ende kommt allerdings doch sehr abrupt und war vorhersehbar. Die Sprecherin gefällt mir allerdings so gut das ich auch die nächsten Titel (die auch im Abo enthalten sind) hören werde.
Merkmale
1 Bewertungen
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Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
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Beiträge
🎧 𝙎𝙘𝙝𝙤𝙣 𝙣𝙖𝙘𝙝 𝙙𝙚𝙣 𝙚𝙧𝙨𝙩𝙚𝙣 𝙈𝙞𝙣𝙪𝙩𝙚𝙣 𝙛𝙪̈𝙝𝙡𝙩 𝙚𝙨 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙖𝙣, 𝙖𝙡𝙨 𝙬𝙪̈𝙧𝙙𝙚 𝙙𝙞𝙚 𝙈𝙚𝙚𝙧𝙚𝙨𝙡𝙪𝙛𝙩 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝 𝙙𝙞𝙚 𝙆𝙤𝙥𝙛𝙝𝙤̈𝙧𝙚𝙧 𝙯𝙞𝙚𝙝𝙚𝙣 – 𝙪𝙣𝙙 𝙞𝙧𝙜𝙚𝙣𝙙𝙬𝙤 𝙞𝙢 𝙃𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙜𝙧𝙪𝙣𝙙 𝙛𝙡𝙪̈𝙨𝙩𝙚𝙧𝙩 𝙚𝙞𝙣 𝘿𝙤𝙧𝙛: “𝙃𝙞𝙚𝙧 𝙨𝙩𝙞𝙢𝙢𝙩 𝙚𝙩𝙬𝙖𝙨 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩.“ 🎧 Cosy Crime mit Meeresluft & Kleinstadt-Geheimnissen – „Eine Leiche zu viel“ (Maisie, Mord und Meer 1) ist für mich ein Auftakt, der genau die richtige Balance trifft: gemütlich genug zum Abschalten, aber mit genügend Spannung, damit man „nur noch ein Kapitel“ hören will. Statt harter Thriller-Schwere bekommt man hier dieses wohlig-kribbelige Cosy-Gefühl – wie ein warmer Tee in der Hand, während draußen der Wind durchs Dorf zieht. 🕯️🍵 Was mir besonders gefallen hat, ist das englische Kleinstadt-Setting: Es wirkt lebendig und detailreich, ohne sich in Beschreibungen zu verlieren. Man spürt schnell, dass die Umgebung mehr ist als nur Kulisse – sie wird zur Bühne für Gerüchte, kleine Eigenheiten und dieses typische „Jeder kennt jeden“-Flair, das im Cosy Crime einfach perfekt funktioniert. 🏡🌊 Und genau dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der ein Mordfall nicht nur Schock ist, sondern auch Fragen aufwirft: Wer spielt hier welche Rolle? Wer weiß mehr, als er sagt? Und was liegt unter der höflichen Oberfläche verborgen? Maisie mochte ich als Hauptfigur richtig gern. Sie wirkt sympathisch und zugänglich, mit einer angenehm bodenständigen Art. Ihre Ermittlungen fühlen sich nicht künstlich oder „zu perfekt“ an – eher wie ein Mix aus Neugier, Instinkt und einem wachen Blick für Details. Genau das macht ihren Weg durch die Geschichte so angenehm: Man rätselt mit ihr, statt ihr nur zuzuschauen. 🔎✨ Außerdem ist sie eine Figur, bei der man sofort merkt: Da ist Entwicklungspotenzial – und ich hatte beim Hören schnell das Gefühl, dass ich sie gern noch länger begleite. Der Kriminalfall ist dabei gut aufgebaut: Die Leiche ist nicht nur „da, weil Cosy Crime“, sondern gibt der Story direkt einen klaren Drive. Ich mochte, wie sich Hinweise und Eindrücke Stück für Stück zusammensetzen, ohne dass es hektisch wird. Es bleibt spannend, aber nie belastend – eher dieses cleane Miträtsel-Tempo, das Cosy Crime so binge-bar macht. 🧩 Ein weiterer Pluspunkt: Neben dem Fall bekommen auch Nebenfiguren und kleine Alltagsgeschichten Raum – und genau das ist für mich ein Qualitätsmerkmal bei Reihenstarts. Man lernt die Menschen um Maisie herum kennen, entdeckt Dynamiken, Eigenarten und Beziehungen, die später sicher noch wichtig werden. Dadurch fühlt sich die Geschichte runder an: nicht nur „Fall lösen“, sondern „Welt aufbauen“. Und diese Welt macht Lust auf mehr – weil man merkt, dass hier noch viele Türen geschlossen sind, hinter denen vermutlich schon die nächsten Geheimnisse warten. 🚪 🎙️ Als Hörbuch hat „Eine Leiche zu viel“ für mich richtig gut funktioniert: Die Geschichte hat ein angenehmes Tempo, sodass man entspannt folgen kann, ohne ständig zurückspulen zu müssen. Gleichzeitig bleibt genug Spannung drin, dass man dranbleibt und automatisch weiterhören möchte. Insgesamt ist das ein stimmungsvoller Reihenstart, der sich perfekt für gemütliche Hörstunden eignet – mit Wohlfühl-Setting, sympathischer Hauptfigur und einem Fall, der neugierig auf Band 2 macht. 🕯️
Eine äußerst zickige Hauptfigur und eine dumme Freundin. Das ging gar nicht. Ich mag zwischendurch gerne mal leichte Lektüre auf die Ohren, aber das war echt Käse. Kein guter Käse. Da war eigentlich alles an den Haaren herbei gezogen. Und ein Auto, bei dem die Bremsen nicht gegen, wird ganz von alleine schneller. Natürlich.... War sicher Magie im Spiel. Und an der Stelle habe ich das Hörbuch dann auch abgebrochen. Ich will gar nicht mehr wissen, wer der Böse ist. Es waren noch 1 Stunde 40 Minuten über, aber das war mir echt zu dumm. Keine Empfehlung von mir, ist nur bei audible zu hören. Es gibt dort schöneres Geschichten zu hören.
Nett für zwischendurch
Der Klappentext passt nicht ganz, denn die Hotelbesitzerin hat jetzt nicht soviel zum lösen des Falles beigetragen. Ansonsten ein netter kurzer Krimi für zwischendurch. Da es im Audible Abo enthalten ist,ist der Titel nett für zwischendurch. Das Ende kommt allerdings doch sehr abrupt und war vorhersehbar. Die Sprecherin gefällt mir allerdings so gut das ich auch die nächsten Titel (die auch im Abo enthalten sind) hören werde.







