Jorge Semprún

27 Bücher

Überlebensübungen
La seconda morte di Ramón Mercader
La scrittura o la vita
Un mundo aparte
Zwanzig Jahre und ein Tag
Pensar en Europa
Was es heißt, Europäer zu sein
Vent'anni e un giorno
El largo viaje
Blick auf Deutschland
Der Tote mit meinem Namen
Viviré con su nombre, morirá con el mío
Die Ohnmacht
Unsre allzu kurzen Sommer
Adiós, luz de veranos
Schreiben oder Leben
Schweigen ist unmöglich
Federico Sánchez verabschiedet sich
Blick auf Deutschlands Zukunft
La escritura o la vida
Die große Reise / Was für ein schöner Sonntag! 2 Bände: 2 Bände: Die große Reise. Aus dem Französischen von Abelle Christaller. – Was für ein schöner Sonntag! Aus dem Französischen von Johannes Piron
Federico Sánchez se despide de ustedes
Algarabía oder Die neuen Geheimnisse von Paris
Der weiße Berg
Was für ein schöner Sonntag!
Die große Reise
Der zweite Tod des Ramón Mercader

Über Jorge Semprún

Jorge Semprún wurde am 10. Dezember 1923 in Madrid geboren. Mit 14 Jahren musste er bei Beginn des spanischen Bürgerkrieges mit seiner Familie nach Paris fliehen. Dort besuchte er das Lycée Henri IV und studiert Philosophie an der Sorbonne. 1941 trat er unter dem Pseudonym ›Gérard‹ der kommunistischen Résistance-Bewegung ›Francs-Tireurs et Partisans‹ bei. Die deutsche Gestapo verhaftete ihn 1943, und Semprun wurde in das KZ Buchenwald deportiert. Nach der Befreiung 1945 kehrte er nach Paris zurück. Ab 1953 koordinierte er als Mitglied des ZK der spanischen Exil-KP im Geheimen den Widerstand gegen das Franco-Regime in Paris. Unter dem Pseudonym Federico Sánchez arbeitete er zwischen 1957 und 1962 im Untergrund der kommunistischen Partei im franquistischen Spanien. 1964 wurde er wegen Abweichung von der Parteilinie aus der KP ausgeschlossen. Seitdem widmete sich Semprun seiner schriftstellerischen Tätigkeit. In den sechziger Jahren wurde er erstmals als Drehbuchautor bekannt; mit berühmten Filmen wie beispielsweise La guerre est finie (Der Krieg ist aus) von 1966, Z von 1968 und L'aveu (Das Geständnis) von 1970. Nach seiner Amtszeit als spanischer Kultusminister von 1988 - 1991 lebte Jorge Semprún bis zu seinem Tod (2011) in Paris.

Jorge Semprún - Bücher & Biografie