Aras Ören

34 Bücher

Berliner Trilogie
Wir neuen Europäer
Kopfstand
Muhtesem Gündogdu
Privatexil. Tübinger Poetik-Vorlesungen
Sehnsucht nach Hollywood
Granatapfelblüte
Unerwarteter Besuch
Berlin-Savignyplatz
Leyla und Medjnun
Wie die Spree in den Bosporus fliesst
Kreuzberg Anlatilari
Eine verspätete Abrechnung oder Der Aufstieg Gündogdus
Kaybolan Sefkat
Dazwischen
Arada
Das Wrack
Paradies kaputt
Bütün Eserleri
Nilgün ya da Gündogdularin Yükselisi
Duyarsizliklar
Gefühllosigkeiten - Reisen von Berlin nach Berlin
Widersinnige Sinnsprüche /Hikmetli Aykiri Sözler
Enkaz
Manege
Bitte nix Polizei
Mitten in der Odyssee
Der Gastkonsument /Konuk Tüketici
Deutschland, ein türkisches Märchen
Alte Märchen, neu erzählt
Die Fremde ist auch ein Haus
Privatexil
Der kurze Traum aus Kagithane
Was will Niyazi in der Naunynstrasse

Über Aras Ören

ARAS ÖREN wurde am 1.November 1939 in Istanbul geboren, durch einen Behördenfehler wurde aber der 30.November auf seiner Geburtsurkunde vermerkt und dies steht seither – ohne dass Ören das ändern konnte – auf all seinen offiziellen Papieren. Daher hat er nunmehr zwei Geburtstage. Er arbeitete als Schauspieler und Dramaturg an verschiedenen Bühnen. Seit 1969 lebt er in Berlin. Er war Redakteur des SFB und Leiter der türkischen Redaktion von Radio Multikulti des RBB. 1981 erhielt er die Ehrengabe der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, 1985 wurde Aras Ören mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet und 1999 hatte er eine Poetik-Dozentur an der Universität Tübingen inne. Seit 2012 ist er Mitglied der Akademie der Künste, Berlin. Ören schreibt auf Türkisch und arbeitet bei der Übersetzung seiner Werke ins Deutsche mit. Einige seiner Werke erschienen zuerst auf Deutsch. Werke u. a.: »Privatexil« (1976), »Deutschland. Ein türkisches Märchen« (1978), »Bitte nix Polizei« (1981), »Berlin-Savignyplatz« (1995) und »Sehnsucht nach Hollywood« (1999). Im Verbrecher Verlag erschien 2014 der Erzählungsband »Kopfstand« (mit Illustrationen von Wolfgang Neumann) und 2017 das Lesebuch »Wir neuen Europäer«.

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