Anna Seghers

50 Bücher

Die Rettung
Ich will Wirklichkeit
Transit von Anna Seghers
Der Weg durch den Februar
Ölü Kizlarin Gezisi
Kelle Ödülü - 1932 Yaz Sonunda Bir Alman Köyünün Romani
Der Kopflohn
The Seventh Cross; 0
The Dead Girls' Class Trip
Mit einer Flügeltür ins Freie fliegen
Der Ausflug der toten Mädchen
Aufstand der Fischer von St. Barbara
Das siebte Kreuz
Transit
Ausflug der toten Mädchen
Erzählungen 1948-1949
Briefe 1953-1983
Erzählungen 1950-1957
Königs Erläuterungen: Interpretation zu Seghers. Das siebte Kreuz
Die schönsten Erzählungen
Erzählungen 1967-1980
The Seventh Cross
Post ins Gelobte Land
Die Entscheidung
Überfahrt
Das Siebte Kreuz /Die Toten bleiben jung
Jans muss sterben
Karibische Geschichten
Hier im Volk der kalten Herzen
Geschichten von Frauen
Die schönsten Sagen vom Räuber Woynok
Die Heimkehr des verlorenen Volkes
Sonderbare Begegnungen
Sämtliche Erzählungen / Die Hochzeit von Haiti
Sämtliche Erzählungen / Crisanta
Sämtliche Erzählungen / Steinzeit
Sämtliche Erzählungen / Das Schilfrohr
Fünf Erzählungen
Romane und Erzählungen
Die Toten bleiben jung
Der gerechte Richter
Die Kraft der Schwachen
Das wirkliche Blau
Der Prozess der Jeanne d'Arc zu Rouen 1431: Ein Hörspiel
Die Kraft der Schwachen. Erzählungen
Bauern von Hrurschowo
Erlebnis und Gestaltung
Anna Seghers Das siebte Kreuz Reclam
Tai-Pan : Der Roman Hongkongs. James Clavell. [Ins Dt. übertr. v. Werner v. Grünau]
Die Hochzeit von Haiti

Über Anna Seghers

Netty Reiling wurde 1900 in Mainz geboren. (Den Namen Anna Seghers führte sie als Schriftstellerin ab 1928.) 1920-1924 Studium in Heidelberg und Köln: Kunst- und Kulturgeschichte, Geschichte und Sinologie. Erste Veröffentlichung 1924: „Die Toten auf der Insel Djal“. 1925 Heirat mit dem Ungarn Laszlo Radvanyi. Umzug nach Berlin. Kleist-Preis. Eintritt in die KPD. 1929 Beitritt zum Bund proletarisch- revolutionärer Schriftsteller. 1933 Flucht über die Schweiz nach Paris, 1940 in den unbesetzten Teil Frankreichs. 1941 Flucht der Familie auf einem Dampfer von Marseille nach Mexiko. Dort Präsidentin des Heinrich-Heine-Klubs. Mitarbeit an der Zeitschrift „Freies Deutschland“. 1943 schwerer Verkehrsunfall. 1947 Rückkehr nach Berlin. Georg-Büchner-Preis. 1950 Mitglied des Weltfriedensrates. Von 1952 bis 1978 Vorsitzende des Schriftstellerverbandes der DDR. Ehrenbürgerin von Berlin und Mainz. 1978 Ehrenpräsidentin des Schriftstellerverbandes der DDR. 1983 in Berlin gestorben.Romane: Die Gefährten (1932); Der Kopflohn (1933); Der Weg durch den Februar (1935); Die Rettung (1937); Das siebte Kreuz (1942); Transit (1944); Die Toten bleiben jung (1949); Die Entscheidung (1959); Das Vertrauen (1968). Zahlreiche Erzählungen und Essayistik.