Zurück aus Afrika.
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Interessant zu lesen, aber wirklich gebraucht hätte ich es nicht
Corinne Hoffmann beschreibt in diesem Buch, wie sie sich wieder in der Schweiz einlebt und wie schwer es ihr fällt, sich nach all den Jahren in Afrika wieder einzugliedern. Das fand ich wirklich interessant, weil gerade dieser Kontrast zwischen dem Leben im Busch und dem Alltag in Europa ist schon spannend zu lesen. Aber: Mich hat das Buch einfach nicht richtig gecatcht. Vieles wirkt eher wie ein schnelles Abarbeiten von Ereignissen. Es passiert viel, teilweise über mehrere Jahre hinweg, aber oft nur so „zack, zack“ erzählt, ohne dass ich emotional wirklich drin war. Interessant zu wissen, wie es weiterging, aber ich persönlich hätte dieses Buch nicht unbedingt gebraucht.

Eine tolle Fortsetzung von dem Bestseller „Die weiße Massai“.
Es war spannend zu erfahren, wie es nach Corinnes Rückreise in die Schweiz weiter ging. Sie nimmt das Leben und die Menschen hier nun anders wahr und zieht Vergleiche zu ihrem damaligen Leben in Kenia. Zudem erfährt man, wie es dazu kam, dass sie ein Buch geschrieben hat und wie der Weg zum weltweiten Erfolg aussah. Am meisten gefallen hat mir jedoch die Schilderung ihrer Reise auf den Kilimandscharo. Dadurch hat das Buch einen tollen Spannungsbogen zum Ende hin erhalten. Nichtsdestotrotz fand ich den ersten Teil noch besser.
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Interessant zu lesen, aber wirklich gebraucht hätte ich es nicht
Corinne Hoffmann beschreibt in diesem Buch, wie sie sich wieder in der Schweiz einlebt und wie schwer es ihr fällt, sich nach all den Jahren in Afrika wieder einzugliedern. Das fand ich wirklich interessant, weil gerade dieser Kontrast zwischen dem Leben im Busch und dem Alltag in Europa ist schon spannend zu lesen. Aber: Mich hat das Buch einfach nicht richtig gecatcht. Vieles wirkt eher wie ein schnelles Abarbeiten von Ereignissen. Es passiert viel, teilweise über mehrere Jahre hinweg, aber oft nur so „zack, zack“ erzählt, ohne dass ich emotional wirklich drin war. Interessant zu wissen, wie es weiterging, aber ich persönlich hätte dieses Buch nicht unbedingt gebraucht.

Eine tolle Fortsetzung von dem Bestseller „Die weiße Massai“.
Es war spannend zu erfahren, wie es nach Corinnes Rückreise in die Schweiz weiter ging. Sie nimmt das Leben und die Menschen hier nun anders wahr und zieht Vergleiche zu ihrem damaligen Leben in Kenia. Zudem erfährt man, wie es dazu kam, dass sie ein Buch geschrieben hat und wie der Weg zum weltweiten Erfolg aussah. Am meisten gefallen hat mir jedoch die Schilderung ihrer Reise auf den Kilimandscharo. Dadurch hat das Buch einen tollen Spannungsbogen zum Ende hin erhalten. Nichtsdestotrotz fand ich den ersten Teil noch besser.








