Wunschkynd

Wunschkynd

Taschenbuch
3.95
EmbryonenErbkrankheitDesignerbabyLügen

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Beschreibung

EINE STRASSE, ZWEI HÄUSER UND EIN WUNSCH, DER ALLES ZERSTÖRT. Paula und ihr Mann haben sich über die Jahre auseinandergelebt und die achtzehnjährige Tochter ist nur noch selten zu Hause. In ihrer Einsamkeit hört Paula die biologische Uhr umso lauter ticken. Sie weiß jedoch, dass sie kein weiteres Kind bekommen sollte, denn in ihrer DNA schlummert eine Erbkrankheit. Als Genetikingenieurin wäre es für Paula ein Leichtes, das Genom von im Reagenzglas gezeugten Embryonen zu verändern. Sie hat diese Technologie tausendfach bei Zuchtrindern angewandt. Allerdings ist der Einsatz beim Menschen aus ethischen Gründen verboten. Dies kann Paula nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Bei der Umsetzung benötigt sie jedoch Hilfe. Zufällig lebt auf der anderen Seite des Gartenzaunes genau jene Person, die sie für ihren Plan benötigt. Eine Lüge folgt auf die nächste und Paula ist nicht die Einzige, die geheime Ziele verfolgt ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
352
Preis
14.40 €

Beiträge

2
Alle

INHALT:🧸 Paula ist Genetikingenierin und ist ihrem Mann schon lange verheiratet ihre 17-Jährige Tochter kommt nur noch selten nach Hause. Und so wird die Kluft zwischen ihnen immer größer und Paula hört immer lauter ihre Biologische Uhr ticken. Paula weiss aber das sie kein weiteres Kind bekommen sollte da in ihren DNA eine Erbkrankheiten schlummert. Nichts destotrotz ist der Wunsch nach einen Baby grösser als denje. Und als Genetikingenierin ist es für Paula ein Kinderspiel das Genom aus dem Embryonen zu verändern. Leider kann sie das nicht alleine durchführen und deswegen sucht sie sich Hilfe. Das jene Hilfe genau gegenüber von ihr wohnt ist Zufall. Jetzt kann sie nichts mehr davon abhalten, nicht einmal das der Eingriff beim Menschen aus ethischen Gründen Verboten ist. MEINUNG:🧸 Ich liebe die Bücher von @annalenadiel Sie sind großartig geschrieben. Flüssig, leicht, aber es regt einen doch immer zum nachdenken an. Genauso wie dieses Buch. Paula will ein Kind, dass aber nicht ihrer Erbkrankheiten erbt. Auf der einen Seite kann ich es verstehen, dass sie das machen möchte. Aber stellt euch mal vor sowas gerät in die falschen Hände. Omg, das wäre eine Katastrophe, die würden alle Embryone so erschaffen wie sie es wollen. Man würde dann auch super Menschen erschaffen und das wäre fatal für die Menschheit. Krankheiten auslöschen, dass wäre toll und wünschenswert, aber mal erlich, die Menschen wollen immer mehr, mehr Macht, mehr Geld. Und wie bekommt man das, indem man es sich nimmt. Und das endet leider meistens nicht gut. Huch in bin abgeschweift, zurück zum Buch. Ich kann es jedem nur empfehlen, ich konnte es nicht mehr aus den Händen legen. Die Autorn schreibt so bildlich und das liebe ich. Ich konnte mich in jede Figur reinversetzen. Auch wenn ich mit dem Ende so nicht gerechnet habe! Eine absolute Lese Empfehlung! Daher auch von mir ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne

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3

Die Genetikerin Paula lebt geplagt von Sorgen vor sich hin. Ihre Tochter ist gerade erst aus dem Haus, ihre Ehe mit Sren brckelt und sie trumt von einem weiteren Kind, was ihr Mann aber rigoros ablehnt. Auerdem hlt Paula seit jeher etwas davon ab  ihr Alltag wird von einer Krankheit bestimmt, die sie keinem weiteren Kind weitervererben mchte. Nun htte Paula das fachliche Know-How um genau diese Krankheit bei einem Embryo auszumerzen, wird sie diesen Schritt tatschlich gehen? Parallel dazu lernen wir Beatrice kennen, die frisch verheiratet ist mit ihrem deutlichen lteren Ehemann Robert, der zufllig eine Kinderwunschpraxis betreibt. Schon bald werden die Geschichten der beiden Ehepaare miteinander verwoben. Das Thema des Buches wirft brisante Fragen auf, die jeder von uns sicherlich unterschiedlich beantworten und bewerten wird. Ich mochte das Thema und auch, dass es mir als Leser, der nichts vom Thema versteht, einigermaen verstndlich beschrieben wurde. Es war eine gute Mischung aus fachlichem Wissen, ohne dass es zu wissenschaftlich wurde. Generell mochte ich den Wechsel zwischen den Charakteren sehr. Zunchst begleiten wir nur Paula und Beatrice, deren Leben wohl nicht unterschiedlicher sein knnen. Schnell wird jedoch auch klar, dass vieles mehr Schein als Sein ist. Spter kommen noch die Perspektiven von Sren und Robert hinzu. Die Charaktere waren allesamt unsympathisch, manche mehr und manche weniger. Aber wirklich mgen  das konnte ich von keinem behaupten. Alle vier haben ihre Fehler und machen selten dmliche Entscheidungen. Das hat mich zwischendurch echt aufgeregt, aber letztlich hat mich dieser Aspekt nur zum Weiterlesen angeregt. Ich mag wissenschaftliche Thriller sehr gerne, und habe frher auch deutlich mehr aus diesem Genre gelesen. Vielleicht wird es Zeit, dass ich mir dieses Genre einfach wieder ein bisschen mehr vornehme. Wunschkynd fand ich prinzipiell gut, wenn auch nicht berragend.

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