Wreck This Journal
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Beschreibung
For anyone who's ever wished to, but had trouble starting, keeping, or finishing a journal or sketchbook comesWreck This Journal, an illustrated book that features a subversive collection of prompts, asking readers to muster up their best mistake- and mess-making abilities to fill the pages of the book (and destroy them). Acclaimed illustrator Keri Smith encourages journalers to engage in destructive acts-poking holes through pages, adding photos and defacing them, painting with coffee, and more-in order to experience the true creative process. Readers discover a new way of art and journal making-and new ways to escape the fear of the blank page and fully engage in the creative process.
Buchinformationen
Beiträge
Keri Smith bricht mit dem heiligen Tabu des Buchbesitzes und fordert den Leser auf, das Objekt aktiv zu zerstören, zu beschmutzen und zu verstümmeln. Was als Befreiungsschlag gegen den Perfektionismus gedacht ist, entpuppt sich als eine Abfolge von destruktiven Hausaufgaben, die den Nutzer zwischen kreativer Anarchie und sinnloser Sachbeschädigung hin und herreißen. Pro: Das Konzept ist psychologisch interessant und bietet besonders für Menschen mit kreativen Blockaden oder übertriebenem Ordnungssinn ein Ventil. Es ist ein haptisches Erlebnis, das den Fokus vom Ergebnis auf den Prozess lenkt und den spielerischen Umgang mit Materialien fördert. Contra: Die Aufgaben wiederholen sich in ihrer Natur schnell und wirken oft repetitiv oder schlichtweg infantil („Löcher mit einem Stift in die Seite bohren“, „Kaffee auf das Buch schütten“). Der künstlerische Mehrwert bleibt oberflächlich, und nach den ersten zwanzig Seiten schlägt die anfängliche Begeisterung oft in die Erkenntnis um, dass man hier Geld bezahlt hat, um Müll zu produzieren. Fazit: Ein interessantes Experiment, das jedoch an der Substanz scheitert. Für Kinder oder als kurzer Party Gag mag es funktionieren, doch für ernsthaft Kreative wirkt es wie eine plumpe Anleitung zur Rebellion aus der Retorte. Wer echte Kreativität sucht, sollte lieber zu einem leeren Skizzenbuch greifen, anstatt stumpf Zerstörungsbefehle abzuarbeiten.

Wer hätte gedacht, dass Bücherzerstörung so viel Spaß macht
In diesem Buch gibt es alle möglichen Aufgaben von Dingen, die man mit dem Buch machen soll, wie z.B. Nimm das Buch mit unter die Dusche. Was mir sehr gefällt, ist, das manche der Aufgaben Platz zum Nachdenken lassen z.B.Ziehe deine Kreise. Man muss auch gar nicht gut in Kunst oder so sein, um das Buch fertigzumachen. Die Aufgaben laden alle dazu ein, kreativ und mit einem anderen Blickwinkel daraufzugucken, sodass am Ende jeder die Aufgaben anders erledigt. Fazit: Das Buch ist es also definitiv wert, gekauft zu werden... Und zerstört .. Ein muss für alle kreativen Köpfe.
Beschreibung
For anyone who's ever wished to, but had trouble starting, keeping, or finishing a journal or sketchbook comesWreck This Journal, an illustrated book that features a subversive collection of prompts, asking readers to muster up their best mistake- and mess-making abilities to fill the pages of the book (and destroy them). Acclaimed illustrator Keri Smith encourages journalers to engage in destructive acts-poking holes through pages, adding photos and defacing them, painting with coffee, and more-in order to experience the true creative process. Readers discover a new way of art and journal making-and new ways to escape the fear of the blank page and fully engage in the creative process.
Buchinformationen
Beiträge
Keri Smith bricht mit dem heiligen Tabu des Buchbesitzes und fordert den Leser auf, das Objekt aktiv zu zerstören, zu beschmutzen und zu verstümmeln. Was als Befreiungsschlag gegen den Perfektionismus gedacht ist, entpuppt sich als eine Abfolge von destruktiven Hausaufgaben, die den Nutzer zwischen kreativer Anarchie und sinnloser Sachbeschädigung hin und herreißen. Pro: Das Konzept ist psychologisch interessant und bietet besonders für Menschen mit kreativen Blockaden oder übertriebenem Ordnungssinn ein Ventil. Es ist ein haptisches Erlebnis, das den Fokus vom Ergebnis auf den Prozess lenkt und den spielerischen Umgang mit Materialien fördert. Contra: Die Aufgaben wiederholen sich in ihrer Natur schnell und wirken oft repetitiv oder schlichtweg infantil („Löcher mit einem Stift in die Seite bohren“, „Kaffee auf das Buch schütten“). Der künstlerische Mehrwert bleibt oberflächlich, und nach den ersten zwanzig Seiten schlägt die anfängliche Begeisterung oft in die Erkenntnis um, dass man hier Geld bezahlt hat, um Müll zu produzieren. Fazit: Ein interessantes Experiment, das jedoch an der Substanz scheitert. Für Kinder oder als kurzer Party Gag mag es funktionieren, doch für ernsthaft Kreative wirkt es wie eine plumpe Anleitung zur Rebellion aus der Retorte. Wer echte Kreativität sucht, sollte lieber zu einem leeren Skizzenbuch greifen, anstatt stumpf Zerstörungsbefehle abzuarbeiten.

Wer hätte gedacht, dass Bücherzerstörung so viel Spaß macht
In diesem Buch gibt es alle möglichen Aufgaben von Dingen, die man mit dem Buch machen soll, wie z.B. Nimm das Buch mit unter die Dusche. Was mir sehr gefällt, ist, das manche der Aufgaben Platz zum Nachdenken lassen z.B.Ziehe deine Kreise. Man muss auch gar nicht gut in Kunst oder so sein, um das Buch fertigzumachen. Die Aufgaben laden alle dazu ein, kreativ und mit einem anderen Blickwinkel daraufzugucken, sodass am Ende jeder die Aufgaben anders erledigt. Fazit: Das Buch ist es also definitiv wert, gekauft zu werden... Und zerstört .. Ein muss für alle kreativen Köpfe.







