Wolfsschlucht
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt "Schwarzwasser" - Platz 1 der Spiegelbestsellerliste. "Eisenberg" ist der Auftakt einer neuen Serie, die zukünftig im Wechsel mit "Wallner&Kreuthner" erscheinen wird. Mit Anwältin Rachel Eisenberg hat der Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch den Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg. Mehr Infos über den Autor unter: www.facebook.com/andreas.foehr oder www.droemer-knaur.de/foehr
Beiträge
Also… ich sag’s mal so: Ich liebe diese Reihe. Ich liebe Wallner, ich liebe Kreuthner. Aber diesmal – diesmal war’s das erste Mal so, dass ich am Ende dachte: „Joah, war gut… aber nicht Föhr-mäßig gut.“ 😬
Der Fall? Spannend gestartet! Ein Bestattungsunternehmer versinkt mit seinem Leichenwagen in der Mangfall (ja, logisch 🙃) und gleichzeitig verschwindet eine junge Frau aus Warngau – und wie immer hängt alles irgendwie zusammen. Natürlich nicht ohne unseren Lieblingschaoten Kreuthner, der, sagen wir mal, mit seinen unkonventionellen Methoden wieder einen entscheidenden Beitrag zum Chaos leistet. Stichwort: Maibaum per Helikopter 🛞🚁🌳💥 Also ja – das war wieder so ein legendärer Kreuthner-Moment, bei dem man gleichzeitig den Kopf schüttelt und sich kaputtlacht. 😂 Aber… danach hat’s mich diesmal nicht ganz so abgeholt. Ich fand, der Fall selbst war der schwächste bisher. Kein richtiger Flow, kein richtiges „Ich kann das Buch nicht mehr weglegen“-Gefühl. Irgendwie zu viele Namen, zu viele Zufälle, zu viele Richtungen auf einmal. Und diese typische Föhr-Dynamik zwischen Wallner dem Paragrafenreiter und Kreuthner dem Anarchisten – die war diesmal viel zu wenig da. 🥲 Kreuthner war eher so: kurz rein, Chaos anrichten, wieder raus. Und Wallner? Weniger Vorschrift, mehr Frust. Ich hab meinen kleinen Paragraphenliebhaber vermisst, ehrlich. 🫠 Was mir außerdem gefehlt hat: Diese zweite Zeitebene, die sonst immer so genial eingebaut werden – Vergangenheit, die sich langsam mit der Gegenwart verwebt. Hier gab’s das nicht. Alles spielte im Jetzt, und das hat für mich ein bisschen Tiefe genommen. Aber trotzdem: 🌪️ Ein paar richtig witzige Szenen (ich sag nur Helikopter und Maibaum!) 😂 Kreuthner in Bestform, wenn er mal auftaucht 📖 Solide Spannung, auch wenn der Funke nicht komplett übergesprungen ist Kein Flop, aber eben der erste Band, wo ich sagen muss: Er war okay – aber das Feuer hat diesmal ein bisschen gefehlt. 🔥
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt "Schwarzwasser" - Platz 1 der Spiegelbestsellerliste. "Eisenberg" ist der Auftakt einer neuen Serie, die zukünftig im Wechsel mit "Wallner&Kreuthner" erscheinen wird. Mit Anwältin Rachel Eisenberg hat der Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch den Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg. Mehr Infos über den Autor unter: www.facebook.com/andreas.foehr oder www.droemer-knaur.de/foehr
Beiträge
Also… ich sag’s mal so: Ich liebe diese Reihe. Ich liebe Wallner, ich liebe Kreuthner. Aber diesmal – diesmal war’s das erste Mal so, dass ich am Ende dachte: „Joah, war gut… aber nicht Föhr-mäßig gut.“ 😬
Der Fall? Spannend gestartet! Ein Bestattungsunternehmer versinkt mit seinem Leichenwagen in der Mangfall (ja, logisch 🙃) und gleichzeitig verschwindet eine junge Frau aus Warngau – und wie immer hängt alles irgendwie zusammen. Natürlich nicht ohne unseren Lieblingschaoten Kreuthner, der, sagen wir mal, mit seinen unkonventionellen Methoden wieder einen entscheidenden Beitrag zum Chaos leistet. Stichwort: Maibaum per Helikopter 🛞🚁🌳💥 Also ja – das war wieder so ein legendärer Kreuthner-Moment, bei dem man gleichzeitig den Kopf schüttelt und sich kaputtlacht. 😂 Aber… danach hat’s mich diesmal nicht ganz so abgeholt. Ich fand, der Fall selbst war der schwächste bisher. Kein richtiger Flow, kein richtiges „Ich kann das Buch nicht mehr weglegen“-Gefühl. Irgendwie zu viele Namen, zu viele Zufälle, zu viele Richtungen auf einmal. Und diese typische Föhr-Dynamik zwischen Wallner dem Paragrafenreiter und Kreuthner dem Anarchisten – die war diesmal viel zu wenig da. 🥲 Kreuthner war eher so: kurz rein, Chaos anrichten, wieder raus. Und Wallner? Weniger Vorschrift, mehr Frust. Ich hab meinen kleinen Paragraphenliebhaber vermisst, ehrlich. 🫠 Was mir außerdem gefehlt hat: Diese zweite Zeitebene, die sonst immer so genial eingebaut werden – Vergangenheit, die sich langsam mit der Gegenwart verwebt. Hier gab’s das nicht. Alles spielte im Jetzt, und das hat für mich ein bisschen Tiefe genommen. Aber trotzdem: 🌪️ Ein paar richtig witzige Szenen (ich sag nur Helikopter und Maibaum!) 😂 Kreuthner in Bestform, wenn er mal auftaucht 📖 Solide Spannung, auch wenn der Funke nicht komplett übergesprungen ist Kein Flop, aber eben der erste Band, wo ich sagen muss: Er war okay – aber das Feuer hat diesmal ein bisschen gefehlt. 🔥









