Wolfsherz
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Beschreibung
Es gibt ein Tal namens Wolfsherz, das auf keiner Karte verzeichnet ist, in dem nachts Wölfe heulen und das kein Mensch je betritt. Dorthin verirren sich Stefan und Rebecca, zwei Journalisten, die nach einem brisanten Interview auf der Flucht sind. Doch in dem Tal finden sie noch etwas anderes als Wölfe: Ein kleines Mädchen taucht auf, inmitten eines wilden Wolfsrudels. Rebecca will das Kind retten und sie schaffen es gemeinsam zu entkommen. Doch bald stellt sich heraus, dass das Mädchen kein normales Kind ist. Es wirkt wie ein Relikt aus einer anderen Zeit und ist umgeben von einer geheimnisvollen, wilden Aura - einer Aura gesteigerter Sinneswahrnehmung, in der etwas abgrundtief Böses liegt: das Gefühl der Gefahr, die mythische Furcht der Menschen vor dem Wolf.
Eine überraschende Umkehrung des Werwolfthemas, ein spannender Abenteuerroman und wieder ein Meisterwerk von Wolfgang Hohlbein.
Buchinformationen
Beiträge
Nach dem zweiten Anlauf habe ich es geschafft, das Buch durchzulesen. Denn der Anfang ist ein wenig verwirrend. Dennoch kann ich nun sagen: Wieder einmal ein spannendes und somit gelungenes Hohlbein-Buch. Er erzählt mehr oder weniger eine Werwolf-Geschichte aus einer völlig neuen Perspektive. Dieses Buch ist eine fesselnde Mischung aus Fantasy und Krimi.
Eine etwas andere Werwolf-Story
Ich bin mit keiner Erwartung an das Buch gegangen. So eine Geschichte hatte ich nicht erwartet. Sie spielt in der heutigen Zeit und nur durch einen blöden Fall vermischen sich Wölfe mit Menschen und bringen auch noch Terroristen mit ins Spiel. Ganz nach Hohlbein-Manier gab es jede Menge ausführliche Kämpfe.
Beschreibung
Es gibt ein Tal namens Wolfsherz, das auf keiner Karte verzeichnet ist, in dem nachts Wölfe heulen und das kein Mensch je betritt. Dorthin verirren sich Stefan und Rebecca, zwei Journalisten, die nach einem brisanten Interview auf der Flucht sind. Doch in dem Tal finden sie noch etwas anderes als Wölfe: Ein kleines Mädchen taucht auf, inmitten eines wilden Wolfsrudels. Rebecca will das Kind retten und sie schaffen es gemeinsam zu entkommen. Doch bald stellt sich heraus, dass das Mädchen kein normales Kind ist. Es wirkt wie ein Relikt aus einer anderen Zeit und ist umgeben von einer geheimnisvollen, wilden Aura - einer Aura gesteigerter Sinneswahrnehmung, in der etwas abgrundtief Böses liegt: das Gefühl der Gefahr, die mythische Furcht der Menschen vor dem Wolf.
Eine überraschende Umkehrung des Werwolfthemas, ein spannender Abenteuerroman und wieder ein Meisterwerk von Wolfgang Hohlbein.
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Nach dem zweiten Anlauf habe ich es geschafft, das Buch durchzulesen. Denn der Anfang ist ein wenig verwirrend. Dennoch kann ich nun sagen: Wieder einmal ein spannendes und somit gelungenes Hohlbein-Buch. Er erzählt mehr oder weniger eine Werwolf-Geschichte aus einer völlig neuen Perspektive. Dieses Buch ist eine fesselnde Mischung aus Fantasy und Krimi.
Eine etwas andere Werwolf-Story
Ich bin mit keiner Erwartung an das Buch gegangen. So eine Geschichte hatte ich nicht erwartet. Sie spielt in der heutigen Zeit und nur durch einen blöden Fall vermischen sich Wölfe mit Menschen und bringen auch noch Terroristen mit ins Spiel. Ganz nach Hohlbein-Manier gab es jede Menge ausführliche Kämpfe.











