Wo ich herkomme, sind die Leute freundlich
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Beschreibung
Mit William Saroyan ist einfach nichts hoffnungslos!
Wir alle kennen jene raren Momente der Freiheit, die nur uns ganz allein gehören. Man setzt sein gesamtes Erspartes auf den Außenseiter und verliert ‒ und ist dennoch vollkommen glücklich, weil man weiß: Man hat das einzig Richtige getan. William Saroyan findet diese Momente in den Schattenstellen des amerikanischen Traums. Denn auch das ist Amerika: Die Einwanderer in seinen Storys bringen trotz Armut und Diskriminierung die Welt zum Leuchten.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
William Saroyan, 1908 als Sohn armenischer Einwanderer in Fresno, Kalifornien geboren, begann seine Karriere mit Storys, aufgrund derer Columbia Pictures ihn als Drehbuchautor anheuerte. Für das Theaterstück ›The Time of Your Life‹ erhielt er den Pulitzer Preis, den er jedoch ablehnte; für das Drehbuch zu seinem Roman ›The Human Comedy‹ wurde er mit einem Oscar ausgezeichnet. Er war zweimal mit der Schauspielerin Carol Grace verheiratet, aus der Ehe gingen zwei gemeinsame Kinder hervor. »Jeder muss einmal sterben«, lautete Saroyans letztes Pressestatement, »aber ich habe immer geglaubt, dass in meinem Fall eine Ausnahme gemacht würde.« Er starb 1981 in seinem Geburtsort.
Beiträge
Wunderbare Short-Storys die das Individuum hervorheben und zeigen, dass es sich lohnt, jede Geschichte zu erzählen. Vor allem wenn es ein Könner wie Saroyan macht. Sein Milieu sind die Armen, die Migranten und die Unterklasse. Die Storys sind zwischen 1930 und 1950 entstanden, während und nach der großen Wirtschaftskrise in Amerika. Meisterhaft erzählt und man kann in jeder Story aktuelle Anklänge finden.
William Saroyan wurde als Aram Saroyan als Kind armenischer Einwander in New York geboren. Seine Liebe galt von Kind an der Schreiberei. Er sammelte Geschichten, wie andere Edelsteine und schrieb sie nieder.... So weit, so gut. Die Wiederentdeckung dieser Geschichten ist mit Sicherheit für viele hochinteressant. Nicht vergessen darf man dabei, dass die Geschichten im Stil der 30er Jahre geschrieben sind, den Lebensstil beschreiben, die Armut, die Wetterei, die Möglichkeiten Geld zu machen. Damit können wir uns heute überhaupt nicht mehr identifizieren. Wer sich für die Geschichte der 30er in den Zeiten der Massenarbeitslosigkeit und der Prohibition interessiert ist hier gut aufgehoben. Saroyan gibt Einblicke in das Leben der Einwanderer und armen Menschen, über Eigenheiten und Möglichkeiten. Das Buch war ein netter Zeitvertreib, mehr aber auch nicht.
Beschreibung
Mit William Saroyan ist einfach nichts hoffnungslos!
Wir alle kennen jene raren Momente der Freiheit, die nur uns ganz allein gehören. Man setzt sein gesamtes Erspartes auf den Außenseiter und verliert ‒ und ist dennoch vollkommen glücklich, weil man weiß: Man hat das einzig Richtige getan. William Saroyan findet diese Momente in den Schattenstellen des amerikanischen Traums. Denn auch das ist Amerika: Die Einwanderer in seinen Storys bringen trotz Armut und Diskriminierung die Welt zum Leuchten.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
William Saroyan, 1908 als Sohn armenischer Einwanderer in Fresno, Kalifornien geboren, begann seine Karriere mit Storys, aufgrund derer Columbia Pictures ihn als Drehbuchautor anheuerte. Für das Theaterstück ›The Time of Your Life‹ erhielt er den Pulitzer Preis, den er jedoch ablehnte; für das Drehbuch zu seinem Roman ›The Human Comedy‹ wurde er mit einem Oscar ausgezeichnet. Er war zweimal mit der Schauspielerin Carol Grace verheiratet, aus der Ehe gingen zwei gemeinsame Kinder hervor. »Jeder muss einmal sterben«, lautete Saroyans letztes Pressestatement, »aber ich habe immer geglaubt, dass in meinem Fall eine Ausnahme gemacht würde.« Er starb 1981 in seinem Geburtsort.
Beiträge
Wunderbare Short-Storys die das Individuum hervorheben und zeigen, dass es sich lohnt, jede Geschichte zu erzählen. Vor allem wenn es ein Könner wie Saroyan macht. Sein Milieu sind die Armen, die Migranten und die Unterklasse. Die Storys sind zwischen 1930 und 1950 entstanden, während und nach der großen Wirtschaftskrise in Amerika. Meisterhaft erzählt und man kann in jeder Story aktuelle Anklänge finden.
William Saroyan wurde als Aram Saroyan als Kind armenischer Einwander in New York geboren. Seine Liebe galt von Kind an der Schreiberei. Er sammelte Geschichten, wie andere Edelsteine und schrieb sie nieder.... So weit, so gut. Die Wiederentdeckung dieser Geschichten ist mit Sicherheit für viele hochinteressant. Nicht vergessen darf man dabei, dass die Geschichten im Stil der 30er Jahre geschrieben sind, den Lebensstil beschreiben, die Armut, die Wetterei, die Möglichkeiten Geld zu machen. Damit können wir uns heute überhaupt nicht mehr identifizieren. Wer sich für die Geschichte der 30er in den Zeiten der Massenarbeitslosigkeit und der Prohibition interessiert ist hier gut aufgehoben. Saroyan gibt Einblicke in das Leben der Einwanderer und armen Menschen, über Eigenheiten und Möglichkeiten. Das Buch war ein netter Zeitvertreib, mehr aber auch nicht.





