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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anna Mendel kam in Jakarta/Indonesien zur Welt. Kurz danach wurde sie nach Deutschland adoptiert und lebte ab da in der Kesselstadt Stuttgart zwischen Spätzle und Kehrwoche. Bereits mit 15 wollte sie ihren Namen auf einem Buchcover stehen sehen. In der Zeile „Lebenstraum“ in ihrem Abiheft steht „Literatur-Nobelpreis“. Davon hat sie sich wieder verabschiedet. Aber die Sehnsucht nach Worten und Sprache ist geblieben. Und hat auch nur milde Erfüllung im Studium der Literaturwissenschaft und Linguistik gefunden. Da sie sich selbst jahrelang nichts zugetraut hat, ist sie seit 12 Jahren als Assistentin der Geschäftsleitung in der Maschinenbaubranche angestellt. Doch der Zeitpunkt ist gekommen, um Texten in ihrem Leben endlich den Raum zu geben, den sie verdienen. In diesen Texten macht sie all die Facetten ihrer Person sichtbar: Mutter von behinderten Kindern, Woman of Colour in Deutschland, Feministin, achtsame und feministische Elternschaft, starke Verfechterin des Konzeptes der Bodyneutrality. Um abends runter zu kommen, schaut sie gerne Serien und hört Hörspiele mit Dämonen und Vampiren. Da ist die Aufteilung gut gegen böse schön einfach.
Beiträge
Sehr persönlicher Einblick
Anna erzählt vom Alltag in ihrer Familie, die durch die Behinderungen ihrer Kinder, bedürfnisorientierter feministischer Erziehung und ihr als adoptierte PoC geprägt werden. Sie berichtet von Herausforderungen im Alltag , Bürokratie und wie man so unterschiedliche Bedürfnisse und einen normalen Familienalltag mit Urlauben usw. unter einen Hut bekommt. Ganz interessant, aber wenn man ihren Instagram Account schon kennt auch viele Wiederholungen. Positiv sind auf jeden Fall die Content Warnungen zu den jeweiligen Kapiteln, so dass man vorbereitet ist auf schwerere Themen und die Erklärung von Begriffen, die manchen Menschen vielleicht unbekannt sind.
Ein wichtiges Buch über das Leben mit behinderten Kindern. Die Kapitel sind kurz und in sich abgeschlossen, sehr Eltern-freundlich, wie die Autorin selbst sagt, denn im Alltag mit kleinen Kindern kommt das Lesen häufig zu kurz. Ich bin dankbar für die Perspektive und diesen berührenden Einblick in das Familienleben von Anna, David, Simon, Lukas und Maya.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anna Mendel kam in Jakarta/Indonesien zur Welt. Kurz danach wurde sie nach Deutschland adoptiert und lebte ab da in der Kesselstadt Stuttgart zwischen Spätzle und Kehrwoche. Bereits mit 15 wollte sie ihren Namen auf einem Buchcover stehen sehen. In der Zeile „Lebenstraum“ in ihrem Abiheft steht „Literatur-Nobelpreis“. Davon hat sie sich wieder verabschiedet. Aber die Sehnsucht nach Worten und Sprache ist geblieben. Und hat auch nur milde Erfüllung im Studium der Literaturwissenschaft und Linguistik gefunden. Da sie sich selbst jahrelang nichts zugetraut hat, ist sie seit 12 Jahren als Assistentin der Geschäftsleitung in der Maschinenbaubranche angestellt. Doch der Zeitpunkt ist gekommen, um Texten in ihrem Leben endlich den Raum zu geben, den sie verdienen. In diesen Texten macht sie all die Facetten ihrer Person sichtbar: Mutter von behinderten Kindern, Woman of Colour in Deutschland, Feministin, achtsame und feministische Elternschaft, starke Verfechterin des Konzeptes der Bodyneutrality. Um abends runter zu kommen, schaut sie gerne Serien und hört Hörspiele mit Dämonen und Vampiren. Da ist die Aufteilung gut gegen böse schön einfach.
Beiträge
Sehr persönlicher Einblick
Anna erzählt vom Alltag in ihrer Familie, die durch die Behinderungen ihrer Kinder, bedürfnisorientierter feministischer Erziehung und ihr als adoptierte PoC geprägt werden. Sie berichtet von Herausforderungen im Alltag , Bürokratie und wie man so unterschiedliche Bedürfnisse und einen normalen Familienalltag mit Urlauben usw. unter einen Hut bekommt. Ganz interessant, aber wenn man ihren Instagram Account schon kennt auch viele Wiederholungen. Positiv sind auf jeden Fall die Content Warnungen zu den jeweiligen Kapiteln, so dass man vorbereitet ist auf schwerere Themen und die Erklärung von Begriffen, die manchen Menschen vielleicht unbekannt sind.
Ein wichtiges Buch über das Leben mit behinderten Kindern. Die Kapitel sind kurz und in sich abgeschlossen, sehr Eltern-freundlich, wie die Autorin selbst sagt, denn im Alltag mit kleinen Kindern kommt das Lesen häufig zu kurz. Ich bin dankbar für die Perspektive und diesen berührenden Einblick in das Familienleben von Anna, David, Simon, Lukas und Maya.





