Willkommen bei Familie Fies – Nicht ohne unsere Geister!
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Beschreibung
Von allen fiesen Geistern verlassen
Fiona Fies und ihre Familie kommen aus Unterland – dem Land der Hexen, Geister und Gespenster, dem Land, in dem Unfug, Betrügereien und Spuk auf der Tagesordnung stehen! Sie haben die Aufgabe, möglichst viel Chaos in die Welt der Menschen zu bringen. Sie befördern Poltergeister zum Spuken in Wohnhäuser und sind auch sonst so fies wie möglich. Außerdem hassen sie Bücher, Baden und ganz besonders: Hilfsbereitschaft. Nur Fiona ist anders als der Rest der Familie. Sie liest gern und hat sogar einen Menschenfreund! Als ihr Onkel sie um Hilfe bittet, muss sie sich entscheiden: Bricht sie mit der Familienehre und tut Gutes?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jenni Jennings wohnt zusammen mit ihrem Mann in einem kleinen englischen Küstenort. Ihre Kinder sind bereits ausgezogen, um eigene Abenteuer zu erleben. Mit 39 hat sie angefangen, Kreatives und Professionelles Schreiben zu studieren. Jenni liebt lange Spaziergänge, Backen und Schreibwaren jeglicher Art. ›Willkommen bei Familie Fies‹ ist ihre erste Kinderbuchreihe. Unter einem Pseudonym schreibt sie auch Bücher für Erwachsene.
Beiträge
Die Aufgabe aller Familienmitglieder der Familie Fies ist es, möglichst viel Unheil zu stiften und das tun sie auch. Alle außer Fiona, die nicht gemein sein möchte, Bücher mag und zudem einen Menschenfreund hat, was strengstens untersagt ist. Die Protagonistin Fiona ist nicht nur schlau und löst das Rätsel um die verschwundenen Opas, das im Zentrum der Geschichte steht, sondern lebt auch ihre Andersartigkeit selbstbewusst aus. Eine skurille, spannende Geschichte (Band 1 einer neuen Reihe) für Kinder ab ca. 8 Jahren, die ich sehr empfehlen möchte.
Wenn ihr eure Schlüssel sucht oder euch ein Missgeschick passiert, war es wahrscheinlich Familie Fies...
bis auf Fiona Fies, denn sie bricht mit der fiesen Familientradition und hilft anderen. Als dann ihr Opa verschwindet, geht sie der Sache auf den Grund und hilft ihrem ebenso gut gesinnten Onkel um Unterland. Wunderbar schräger und unterhaltsamer Lesespaß a la Adams Family mit einer Ausnahme : Fiona ❣️
Familie Fies verdient mit Unheil ihren Lebensunterhalt. Sie leben in Oberland sind aber eigentlich Unterländer. Sie versorgen das Oberland (Welt der gewöhnlichen lebenden Menschen) mit Schaurigkeiten. Allerdings weiß das Oberland gar nicht, dass das Unterland existiert. Aufgabe jedes Familienmitgliedes ist es, so viel Chaos wie möglich zu stiften. Fiona Fies hebt sich allerdings vom Rest der Familie ab. Sie hat einen Menschenfreund, was strengstens verboten ist, mag Bücher und ist nicht wirklich gern gemein. Was für den Rest der Familie ja gar nicht geht. Doch dann muss sie sich entscheiden, denn Geister verschwinden aus Unterland und auch Fionas Opa ist davon betroffen. Ihr Onkel ist Detektiv in Unterland und braucht Hilfe. Aber man hilft anderen nicht in der Familie Fies. Die Bekanntmachung der Charaktere zu Beginn mit kleinem Steckbrief fand ich toll. Man lernt direkt die Figuren kennen und bekommt natürlich auch ein Bild zu ihnen. Die gelegentlich auftretenden Illustrationen haben mir auch richtig gut gefallen. Fiona fand ich wahnsinnig sympathisch als Charakter. Ich fand es toll, dass sie ihre Andersartigkeit lebte, auch wenn das ihrer Familie nicht wirklich gefiel. Fiona ist schlau und weiß zu helfen. Sie hat mir sehr gut gefallen. Handlungstechnisch gab es das Rätsel um die verschwundenen Opas zu klären und auch so lag viel Spannung und der Luft, so dass man unbedingt dran bleiben wollte. Fazit Jetzt wisst ihr also Bescheid. Fehlt Luft im Reifen oder läuft allgemein mal etwas nicht so wie es soll, haben vermutlich die Unterländer die Finger im Spiel. Nur nicht Fiona, denn die ist nicht böse. Ich war gern mit ihr und ihrem Onkel den verschwundenen Opas auf der Spur. Es gab so viel zu entdecken, dass es einfach Spaß gemacht hat. Ich glaube, dass es vielen jungen Lesern ähnlich gehen wird. Es gibt Spannung, interessante Figuren und natürlich ein Rätsel zu lösen. Am Ende 5 Sterne von mir.
Schöne Ideen! Stell dir vor, es gibt das Oberland - die Welt der Lebenden - und das Unterland - die Welt der Geister. Die Unterländer nennen die Lebenden Oberländer, die Oberländer haben keinen Namen für die Unterländer - sie wissen schlicht nicht von ihrer Existenz. Und dann gibt es noch die Oberunter:innen - die haben eine längere Lebenserwartung, magische Kräfte und können zwischen den Welten wechseln. Die Familie Fies hat es sich auf die Fahnen geschrieben, ihren Mitmenschen im Oberland das Leben zu Hölle zu machen. Da wird gestohlen, Unruhe gestiftet und gespukt. Bücher, Reinlichkeit und Hilfsbereitschaft sind verpönt. Und Fiona Fies hat schon immer das Gefühl, in dieser Familie falsch zu sein. Als dann haufenweise Geister-Opas aus dem Oberland verschwinden und sich die Hinweise verdichten, dass diese ins Unterland entführt wurden, setzt sich Fiona über die Regeln der Familie Fies hinweg und hilft ihrem Onkel bei der aufregenden Suche. Mir gefallen die Kulissen (besonders im Unterland) und die Alliterationen in der deutschen Übersetzung. Ich finde allerdings, dass die Figuren alle etwas blass bleiben.
Beschreibung
Von allen fiesen Geistern verlassen
Fiona Fies und ihre Familie kommen aus Unterland – dem Land der Hexen, Geister und Gespenster, dem Land, in dem Unfug, Betrügereien und Spuk auf der Tagesordnung stehen! Sie haben die Aufgabe, möglichst viel Chaos in die Welt der Menschen zu bringen. Sie befördern Poltergeister zum Spuken in Wohnhäuser und sind auch sonst so fies wie möglich. Außerdem hassen sie Bücher, Baden und ganz besonders: Hilfsbereitschaft. Nur Fiona ist anders als der Rest der Familie. Sie liest gern und hat sogar einen Menschenfreund! Als ihr Onkel sie um Hilfe bittet, muss sie sich entscheiden: Bricht sie mit der Familienehre und tut Gutes?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jenni Jennings wohnt zusammen mit ihrem Mann in einem kleinen englischen Küstenort. Ihre Kinder sind bereits ausgezogen, um eigene Abenteuer zu erleben. Mit 39 hat sie angefangen, Kreatives und Professionelles Schreiben zu studieren. Jenni liebt lange Spaziergänge, Backen und Schreibwaren jeglicher Art. ›Willkommen bei Familie Fies‹ ist ihre erste Kinderbuchreihe. Unter einem Pseudonym schreibt sie auch Bücher für Erwachsene.
Beiträge
Die Aufgabe aller Familienmitglieder der Familie Fies ist es, möglichst viel Unheil zu stiften und das tun sie auch. Alle außer Fiona, die nicht gemein sein möchte, Bücher mag und zudem einen Menschenfreund hat, was strengstens untersagt ist. Die Protagonistin Fiona ist nicht nur schlau und löst das Rätsel um die verschwundenen Opas, das im Zentrum der Geschichte steht, sondern lebt auch ihre Andersartigkeit selbstbewusst aus. Eine skurille, spannende Geschichte (Band 1 einer neuen Reihe) für Kinder ab ca. 8 Jahren, die ich sehr empfehlen möchte.
Wenn ihr eure Schlüssel sucht oder euch ein Missgeschick passiert, war es wahrscheinlich Familie Fies...
bis auf Fiona Fies, denn sie bricht mit der fiesen Familientradition und hilft anderen. Als dann ihr Opa verschwindet, geht sie der Sache auf den Grund und hilft ihrem ebenso gut gesinnten Onkel um Unterland. Wunderbar schräger und unterhaltsamer Lesespaß a la Adams Family mit einer Ausnahme : Fiona ❣️
Familie Fies verdient mit Unheil ihren Lebensunterhalt. Sie leben in Oberland sind aber eigentlich Unterländer. Sie versorgen das Oberland (Welt der gewöhnlichen lebenden Menschen) mit Schaurigkeiten. Allerdings weiß das Oberland gar nicht, dass das Unterland existiert. Aufgabe jedes Familienmitgliedes ist es, so viel Chaos wie möglich zu stiften. Fiona Fies hebt sich allerdings vom Rest der Familie ab. Sie hat einen Menschenfreund, was strengstens verboten ist, mag Bücher und ist nicht wirklich gern gemein. Was für den Rest der Familie ja gar nicht geht. Doch dann muss sie sich entscheiden, denn Geister verschwinden aus Unterland und auch Fionas Opa ist davon betroffen. Ihr Onkel ist Detektiv in Unterland und braucht Hilfe. Aber man hilft anderen nicht in der Familie Fies. Die Bekanntmachung der Charaktere zu Beginn mit kleinem Steckbrief fand ich toll. Man lernt direkt die Figuren kennen und bekommt natürlich auch ein Bild zu ihnen. Die gelegentlich auftretenden Illustrationen haben mir auch richtig gut gefallen. Fiona fand ich wahnsinnig sympathisch als Charakter. Ich fand es toll, dass sie ihre Andersartigkeit lebte, auch wenn das ihrer Familie nicht wirklich gefiel. Fiona ist schlau und weiß zu helfen. Sie hat mir sehr gut gefallen. Handlungstechnisch gab es das Rätsel um die verschwundenen Opas zu klären und auch so lag viel Spannung und der Luft, so dass man unbedingt dran bleiben wollte. Fazit Jetzt wisst ihr also Bescheid. Fehlt Luft im Reifen oder läuft allgemein mal etwas nicht so wie es soll, haben vermutlich die Unterländer die Finger im Spiel. Nur nicht Fiona, denn die ist nicht böse. Ich war gern mit ihr und ihrem Onkel den verschwundenen Opas auf der Spur. Es gab so viel zu entdecken, dass es einfach Spaß gemacht hat. Ich glaube, dass es vielen jungen Lesern ähnlich gehen wird. Es gibt Spannung, interessante Figuren und natürlich ein Rätsel zu lösen. Am Ende 5 Sterne von mir.
Schöne Ideen! Stell dir vor, es gibt das Oberland - die Welt der Lebenden - und das Unterland - die Welt der Geister. Die Unterländer nennen die Lebenden Oberländer, die Oberländer haben keinen Namen für die Unterländer - sie wissen schlicht nicht von ihrer Existenz. Und dann gibt es noch die Oberunter:innen - die haben eine längere Lebenserwartung, magische Kräfte und können zwischen den Welten wechseln. Die Familie Fies hat es sich auf die Fahnen geschrieben, ihren Mitmenschen im Oberland das Leben zu Hölle zu machen. Da wird gestohlen, Unruhe gestiftet und gespukt. Bücher, Reinlichkeit und Hilfsbereitschaft sind verpönt. Und Fiona Fies hat schon immer das Gefühl, in dieser Familie falsch zu sein. Als dann haufenweise Geister-Opas aus dem Oberland verschwinden und sich die Hinweise verdichten, dass diese ins Unterland entführt wurden, setzt sich Fiona über die Regeln der Familie Fies hinweg und hilft ihrem Onkel bei der aufregenden Suche. Mir gefallen die Kulissen (besonders im Unterland) und die Alliterationen in der deutschen Übersetzung. Ich finde allerdings, dass die Figuren alle etwas blass bleiben.








