Wilde Berge des Balkan
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Beschreibung
Auf dem Dach des Balkan mit den Bergfreundinnen
Die Bergfreundinnen starten in ein neues Abenteuer: Es geht für die drei auf den Balkan! Sie wollen dort echte Wildnis und ursprüngliche und unerschlossene Bergregionen für sich entdecken, ihnen völlig unbekannte Länder kennenlernen und Frauen treffen, deren Lebensrealität weit weg von ihrer eigenen ist. Dafür nehmen sie sich einen Teil des Dreiländer-Wanderwegs „High Scardus Trail“ vor. Der grenzüberschreitende Fernwanderweg führt durch Nordmazedonien, den Kosovo und Albanien, durchquert sechs Nationalparks, fünf Gebirgszüge und eine Hochebene, die von Einheimischen liebevoll „Little Mongolia“ genannt wird. Unterwegs erwarten die Bergfreundinnen unberührte, stille Pfade, weglose Gebirgsrücken und einsames Hochland – inmitten der Heimat von Luchsen, Bären und Wölfen. Zehn Tage wandern sie auf dem bereits mit Preisen ausgezeichneten Weg und legen dabei gute 10.000 Höhenmeter und 175 Kilometer zurück. In diesem Buch begleiten wir die Bergfreundinnen bei ihrer Reise durch die Wildnis und zu sich selbst!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Antonia Schlosser, geboren und aufgewachsen im Allgäu, hatte schon immer die Berge vor ihrer Nase und in ihrem Herzen. Der Weg zu den Alpen ist für sie von München aus jetzt zwar länger, aber ihre Freude umso größer, auch in ihrem Beruf als Journalistin ihre Bergliebe ausleben zu können. Nicht nur bei den Bergfreundinnen, sondern auch als Moderatorin des Rucksackradios in Bayern 2.
Beiträge
Das ist mein erstes Bergfreundinnen Buch. Und was soll ich sagen? Ich liebe es! Toni, Kaddi und Lisa beschreiben darin nämlich ihre Weitwanderung auf den High Scardus Trail. Dieser führt durch die Länder Kosovo, Nordmazedonien und Albanien. Dabei wechseln sie sich beim Schreiben ab sodass man die Gefühle und Gedanken von allen dreien kennenlernen kann. Welche meine liebste Perspektive war kann ich hier jedoch nicht sagen. Ich mochte die Beschreibungen sehr und konnte mir dabei alles richtig gut vorstellen ohne dort gewesen zu sein. Habe die drei durch ihren Höhen und Tiefen begleitet und mit ihnen geweint und gelacht. Dabei ist meine Bergliebe deutlich angewachsen und auch meine Liebe zum wandern ist tiefer geworden. Durch die Bilder im mittleren Teil des Buches konnte man noch einmal mehr in die Landschaft eintauchen. Was ich jedoch besonders schön gefunden habe, waren die Interviews mit ganz besonderen Frauen die wir als Leser schon im Buch kennenlernen durften. Dieses Buch ist also eine Empfehlung an euch. An alle die die Berge und das Wandern lieben. Und auch an alle Naturliebhaber unter euch. Wer jetzt das Buch schon gut findet aber keine Lust zu lesen hat, der findet den zugehörigen Film zum Buch auch als Doku auf YouTube. Einfach die Bergfreundinnen suchen und dann treiben lassen. Absolute Empfehlung!
Ein authentisches Wanderabenteuer mit Tiefe, Emotion und Balkanblick – ein Reisetagebuch und Sachbuch zugleich.
Zwischen Gipfeln und Grenzen – Eine Reise durch die wilden Berge des Balkan Wilde Berge des Balkan war mein erstes Buch aus dem Genre Wandertagebuch. Entsprechend unvoreingenommen und neugierig bin ich an die Lektüre herangegangen. Was ich entdeckt habe, war eine wunderbar gelungene Mischung aus persönlichem Reisebericht und sachlichem Wanderführer. Die drei Autorinnen nehmen uns mit auf ihre mehrwöchige Fernwanderung entlang des High Scardus Trails und schaffen es durch ihren angenehmen und zugänglichen Schreibstil, Nähe aufzubauen. Besonders gut gelingt ihnen die Balance zwischen persönlichen Eindrücken, Emotionen und Reflexionen. Die unterschiedlichen Erfahrungslevel und Sichtweisen der drei Frauen machen das Gelesene greifbar und authentisch. Man fiebert mit - vor allem in den Momenten, in denen etwas schief läuft, sei es durch schlechtes Wetter, persönliche Herausforderungen oder Zweifel an der eigenen Belastbarkeit. Spannend bleibt immer die Frage, ob es die drei tatsächlich bis zum Ende schaffen. Neben den persönlichen Erlebnissen punktet das Buch mit einer Fülle von Hintergrundinformationen. Die LeserInnen erfahren viel über Geschichte, Politik, den wachsenden Tourismus und den Naturschutz in den genannten Balkanregionen. Diese Informationen verleihen der Reise eine wertvolle Tiefe. Allerdings hätte ich mir bei den ganzen spannenden Fakten vereinzelte Quellenangaben oder Literaturhinweise gewünscht, um die Sachlichkeit des Buches noch mehr zu untermauern. Ein besonderes Highlight war für mich das Kapitel „Alles, was du für deinen Trip in die Wildnis wissen musst“. Hier wird sehr eindrucksvoll gezeigt, wie viel Vorbereitung, Organisation und körperliches Training hinter so einer Unternehmung steckt. Gerade für Wanderneulinge ist dieser Abschnitt äußerst wertvoll, denn er räumt mit der Vorstellung auf, eine solche Tour sei ein spontaner Ausflug. Stattdessen wird hier deutlich, wie wichtig Erfahrung, physische als auch psychische Belastbarkeit und der Respekt vor der Natur sind. Dass die Autorinnen hier nicht romantisieren, sondern realistisch über Gefahren und Grenzen sprechen, empfand ich als sehr authentisch und verantwortungsbewusst. Ein kleiner Kritikpunkt ist die Platzierung der Fotos. Am Ende des Buches finden sich eindrucksvolle Fotos zu den einzelnen Etappen. Diese hätten jedoch ihre volle Wirkung entfalten können, wenn sie direkt in die entsprechenden Kapitel eingefügt worden wären. In Kombination mit dem jeweiligen Text hätten sie z.B. die Stimmungen, Emotionen und Landschaften noch stärker unterstreichen können. So gehen die starken Bilder auf den letzten Seiten etwas unter. Umso mehr haben mich jedoch die integrierten Interviews mit den Menschen begeistert, denen die Autorinnen auf ihrem Weg begegnet sind. Diese Stimmen aus der Region geben dem Buch eine zusätzliche Perspektive. Sie machen spürbar, wie die Menschen vor Ort mit dem Tourismus, der politischen Situation und den Veränderungen in ihrer Heimat umgehen. Damit gelingt es dem Buch nicht nur eine Reise von außen zu beschreiben, sondern auch einen tiefen und berührenden Einblick in den sozialen und kulturellen Kontext zu geben. Insgesamt ist Wilde Berge des Balkan ein spannender und informativer Reisebericht, der auch zum Nachdenken anregt. Es geht nicht nur um das Unterwegssein in der Natur, sondern auch um persönliche Grenzen, Teamgeist, Verantwortung und den respektvollen Umgang mit sich selbst und der Welt. Auch wenn der sachliche Anspruch aufgrund fehlender Quellen nicht ganz erfüllt wird, bleibt es ein sehr empfehlenswertes Buch – nicht nur für Wanderbegeisterte, sondern für alle, die davon träumen, ihre Komfortzone zu verlassen und neue Wege zu gehen.
Ich kannte die „Bergfreundinnen“ zuvor leider gar nicht und bin erst durch dieses Buch auf den Podcast aufmerksam geworden. Da wir selbst im Sommer durch Albanien reisen werden, hat mich das Buch besonders interessiert. Bei „Wilde Berge des Balkan“ handelt es sich um eine Mischung aus Wander-Ratgeber und Tagebuch. Wir begleiten die drei Bergfreundinnen, die wiederum begleitet von einem Kamerateam auf dem High Scardus Trail durch den Kosovo, Nordmazedonien und Albanien unterwegs sind. Unterwegs erleben die Drei allerlei spannende, aber auch herausfordernde Situationen. Besonders gelungen fand ich, dass die einzelnen Bergfreundinnen auch ihre Gedanken und Sorgen teilen. Denn auch geübte Wanderinnen haben Respekt vor schwierigen Etappen oder kaum erkennbaren Wegen. Durch dieses Einbeziehen der Innenwelt habe ich das Buch als sehr authentischen Ratgeber empfunden. Es ist sehr sympathisch, dass auch Menschen, die sich gezielt auf solche Trips vorbereiten, Fauxpas wie ein kaputter Wanderschuh während des ersten Wandertages passieren. Ich habe das Abenteuer der drei Bergfreundinnen sehr gern verfolgt und mochte die authentische Erzählweise sehr gern. Toll fand ich auch, dass zwischendurch immer wieder Interviews eingeschoben werden, zum Beispiel mit einer der wenigen albanischen Bergführerinnen. Diese Interviews habe ich als sehr informativ empfunden. Das Buch ist ein handliches Paperback, sodass man es auch sehr gut unterwegs lesen kann. Das Cover passt wunderbar!
Beschreibung
Auf dem Dach des Balkan mit den Bergfreundinnen
Die Bergfreundinnen starten in ein neues Abenteuer: Es geht für die drei auf den Balkan! Sie wollen dort echte Wildnis und ursprüngliche und unerschlossene Bergregionen für sich entdecken, ihnen völlig unbekannte Länder kennenlernen und Frauen treffen, deren Lebensrealität weit weg von ihrer eigenen ist. Dafür nehmen sie sich einen Teil des Dreiländer-Wanderwegs „High Scardus Trail“ vor. Der grenzüberschreitende Fernwanderweg führt durch Nordmazedonien, den Kosovo und Albanien, durchquert sechs Nationalparks, fünf Gebirgszüge und eine Hochebene, die von Einheimischen liebevoll „Little Mongolia“ genannt wird. Unterwegs erwarten die Bergfreundinnen unberührte, stille Pfade, weglose Gebirgsrücken und einsames Hochland – inmitten der Heimat von Luchsen, Bären und Wölfen. Zehn Tage wandern sie auf dem bereits mit Preisen ausgezeichneten Weg und legen dabei gute 10.000 Höhenmeter und 175 Kilometer zurück. In diesem Buch begleiten wir die Bergfreundinnen bei ihrer Reise durch die Wildnis und zu sich selbst!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Antonia Schlosser, geboren und aufgewachsen im Allgäu, hatte schon immer die Berge vor ihrer Nase und in ihrem Herzen. Der Weg zu den Alpen ist für sie von München aus jetzt zwar länger, aber ihre Freude umso größer, auch in ihrem Beruf als Journalistin ihre Bergliebe ausleben zu können. Nicht nur bei den Bergfreundinnen, sondern auch als Moderatorin des Rucksackradios in Bayern 2.
Beiträge
Das ist mein erstes Bergfreundinnen Buch. Und was soll ich sagen? Ich liebe es! Toni, Kaddi und Lisa beschreiben darin nämlich ihre Weitwanderung auf den High Scardus Trail. Dieser führt durch die Länder Kosovo, Nordmazedonien und Albanien. Dabei wechseln sie sich beim Schreiben ab sodass man die Gefühle und Gedanken von allen dreien kennenlernen kann. Welche meine liebste Perspektive war kann ich hier jedoch nicht sagen. Ich mochte die Beschreibungen sehr und konnte mir dabei alles richtig gut vorstellen ohne dort gewesen zu sein. Habe die drei durch ihren Höhen und Tiefen begleitet und mit ihnen geweint und gelacht. Dabei ist meine Bergliebe deutlich angewachsen und auch meine Liebe zum wandern ist tiefer geworden. Durch die Bilder im mittleren Teil des Buches konnte man noch einmal mehr in die Landschaft eintauchen. Was ich jedoch besonders schön gefunden habe, waren die Interviews mit ganz besonderen Frauen die wir als Leser schon im Buch kennenlernen durften. Dieses Buch ist also eine Empfehlung an euch. An alle die die Berge und das Wandern lieben. Und auch an alle Naturliebhaber unter euch. Wer jetzt das Buch schon gut findet aber keine Lust zu lesen hat, der findet den zugehörigen Film zum Buch auch als Doku auf YouTube. Einfach die Bergfreundinnen suchen und dann treiben lassen. Absolute Empfehlung!
Ein authentisches Wanderabenteuer mit Tiefe, Emotion und Balkanblick – ein Reisetagebuch und Sachbuch zugleich.
Zwischen Gipfeln und Grenzen – Eine Reise durch die wilden Berge des Balkan Wilde Berge des Balkan war mein erstes Buch aus dem Genre Wandertagebuch. Entsprechend unvoreingenommen und neugierig bin ich an die Lektüre herangegangen. Was ich entdeckt habe, war eine wunderbar gelungene Mischung aus persönlichem Reisebericht und sachlichem Wanderführer. Die drei Autorinnen nehmen uns mit auf ihre mehrwöchige Fernwanderung entlang des High Scardus Trails und schaffen es durch ihren angenehmen und zugänglichen Schreibstil, Nähe aufzubauen. Besonders gut gelingt ihnen die Balance zwischen persönlichen Eindrücken, Emotionen und Reflexionen. Die unterschiedlichen Erfahrungslevel und Sichtweisen der drei Frauen machen das Gelesene greifbar und authentisch. Man fiebert mit - vor allem in den Momenten, in denen etwas schief läuft, sei es durch schlechtes Wetter, persönliche Herausforderungen oder Zweifel an der eigenen Belastbarkeit. Spannend bleibt immer die Frage, ob es die drei tatsächlich bis zum Ende schaffen. Neben den persönlichen Erlebnissen punktet das Buch mit einer Fülle von Hintergrundinformationen. Die LeserInnen erfahren viel über Geschichte, Politik, den wachsenden Tourismus und den Naturschutz in den genannten Balkanregionen. Diese Informationen verleihen der Reise eine wertvolle Tiefe. Allerdings hätte ich mir bei den ganzen spannenden Fakten vereinzelte Quellenangaben oder Literaturhinweise gewünscht, um die Sachlichkeit des Buches noch mehr zu untermauern. Ein besonderes Highlight war für mich das Kapitel „Alles, was du für deinen Trip in die Wildnis wissen musst“. Hier wird sehr eindrucksvoll gezeigt, wie viel Vorbereitung, Organisation und körperliches Training hinter so einer Unternehmung steckt. Gerade für Wanderneulinge ist dieser Abschnitt äußerst wertvoll, denn er räumt mit der Vorstellung auf, eine solche Tour sei ein spontaner Ausflug. Stattdessen wird hier deutlich, wie wichtig Erfahrung, physische als auch psychische Belastbarkeit und der Respekt vor der Natur sind. Dass die Autorinnen hier nicht romantisieren, sondern realistisch über Gefahren und Grenzen sprechen, empfand ich als sehr authentisch und verantwortungsbewusst. Ein kleiner Kritikpunkt ist die Platzierung der Fotos. Am Ende des Buches finden sich eindrucksvolle Fotos zu den einzelnen Etappen. Diese hätten jedoch ihre volle Wirkung entfalten können, wenn sie direkt in die entsprechenden Kapitel eingefügt worden wären. In Kombination mit dem jeweiligen Text hätten sie z.B. die Stimmungen, Emotionen und Landschaften noch stärker unterstreichen können. So gehen die starken Bilder auf den letzten Seiten etwas unter. Umso mehr haben mich jedoch die integrierten Interviews mit den Menschen begeistert, denen die Autorinnen auf ihrem Weg begegnet sind. Diese Stimmen aus der Region geben dem Buch eine zusätzliche Perspektive. Sie machen spürbar, wie die Menschen vor Ort mit dem Tourismus, der politischen Situation und den Veränderungen in ihrer Heimat umgehen. Damit gelingt es dem Buch nicht nur eine Reise von außen zu beschreiben, sondern auch einen tiefen und berührenden Einblick in den sozialen und kulturellen Kontext zu geben. Insgesamt ist Wilde Berge des Balkan ein spannender und informativer Reisebericht, der auch zum Nachdenken anregt. Es geht nicht nur um das Unterwegssein in der Natur, sondern auch um persönliche Grenzen, Teamgeist, Verantwortung und den respektvollen Umgang mit sich selbst und der Welt. Auch wenn der sachliche Anspruch aufgrund fehlender Quellen nicht ganz erfüllt wird, bleibt es ein sehr empfehlenswertes Buch – nicht nur für Wanderbegeisterte, sondern für alle, die davon träumen, ihre Komfortzone zu verlassen und neue Wege zu gehen.
Ich kannte die „Bergfreundinnen“ zuvor leider gar nicht und bin erst durch dieses Buch auf den Podcast aufmerksam geworden. Da wir selbst im Sommer durch Albanien reisen werden, hat mich das Buch besonders interessiert. Bei „Wilde Berge des Balkan“ handelt es sich um eine Mischung aus Wander-Ratgeber und Tagebuch. Wir begleiten die drei Bergfreundinnen, die wiederum begleitet von einem Kamerateam auf dem High Scardus Trail durch den Kosovo, Nordmazedonien und Albanien unterwegs sind. Unterwegs erleben die Drei allerlei spannende, aber auch herausfordernde Situationen. Besonders gelungen fand ich, dass die einzelnen Bergfreundinnen auch ihre Gedanken und Sorgen teilen. Denn auch geübte Wanderinnen haben Respekt vor schwierigen Etappen oder kaum erkennbaren Wegen. Durch dieses Einbeziehen der Innenwelt habe ich das Buch als sehr authentischen Ratgeber empfunden. Es ist sehr sympathisch, dass auch Menschen, die sich gezielt auf solche Trips vorbereiten, Fauxpas wie ein kaputter Wanderschuh während des ersten Wandertages passieren. Ich habe das Abenteuer der drei Bergfreundinnen sehr gern verfolgt und mochte die authentische Erzählweise sehr gern. Toll fand ich auch, dass zwischendurch immer wieder Interviews eingeschoben werden, zum Beispiel mit einer der wenigen albanischen Bergführerinnen. Diese Interviews habe ich als sehr informativ empfunden. Das Buch ist ein handliches Paperback, sodass man es auch sehr gut unterwegs lesen kann. Das Cover passt wunderbar!






