Wie die Sonne des Tages
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Annika Schuster ist Jahrgang 1989, Nordlicht, bücherverrückt, sprachinteressiert, Selfpublisherin und selbstständige Lektorin.
Beiträge
Konnte mich trotz einiger Längen positiv überraschen.
Das Buch war total anders als das, was ich nach dem Klappentext erwartet hatte. Es spielt in unserer Welt und wir werden von da in die Feenwelt entführt. Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag und es bleibt durchweg spannend, bis sich dann in der Mitte leider ein paar Längen entwickeln. Blake und Liora verweilen leider viel zu lange getrennt und die Handlung tröpfelt nur zähflüssig voran und wiederholt sich leider auch öfters. Erst gegen Ende treffen sie wieder richtig aufeinander und es geht so spannend zuende, wie es angefangen hat. Ich musste mich an den Schreibstil teilweise erst gewöhnen, da wirklich viel „Umgangssprache“ von vermutlich der Autorin mit in die Geschichte einfließt. Teilweise wurden auch störende Metaebenen aufgemacht, über die man aber auch getrost hinweglesen kann. Das Grundprinzip der Welt ist das klassische Feenreich, was es zusätzlich spannend gemacht hat, weil ich darüber noch nicht besonders viel wusste. Teilweise wurde es unnötig brutal und es hängt irgendwie durchgehend eine sexuelle Spannung über der Handlung, aber gerade das hat es noch gefährlicher wirken lassen. Das Magiesystem wird nach und nach aufgedeckt und endet in einem Cliffhanger, der einige Komplikationen vorausahnen lässt.
Ich fand die Story um Liora und Blake gut. Ihre Beziehung entwickelt sich spannend und ich fand auch nicht, dass das Buch große Längen hatte. Was ich deplatziert fand: ALLE Charaktäre der Anderswelt waren so unglaublich attraktiv, Auswirkungen auf die Story hatte das aber 0. Da hätte 1 Erwähnung gereicht, nicht immer wieder. Wiederholungen waren auch etwas, was mich anfänglich am Schreibstil etwas genervt hat. Es ist einerseits schön, dass sich die Gedanken/Gefühle im jeweils anderen wiederzufinden, aber auch das war etwas übertrieben, teilweise mit exakt gleichen Worten. Insgesamt ein nettes Buch und ich bin gespannt auf Band 2
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Annika Schuster ist Jahrgang 1989, Nordlicht, bücherverrückt, sprachinteressiert, Selfpublisherin und selbstständige Lektorin.
Beiträge
Konnte mich trotz einiger Längen positiv überraschen.
Das Buch war total anders als das, was ich nach dem Klappentext erwartet hatte. Es spielt in unserer Welt und wir werden von da in die Feenwelt entführt. Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag und es bleibt durchweg spannend, bis sich dann in der Mitte leider ein paar Längen entwickeln. Blake und Liora verweilen leider viel zu lange getrennt und die Handlung tröpfelt nur zähflüssig voran und wiederholt sich leider auch öfters. Erst gegen Ende treffen sie wieder richtig aufeinander und es geht so spannend zuende, wie es angefangen hat. Ich musste mich an den Schreibstil teilweise erst gewöhnen, da wirklich viel „Umgangssprache“ von vermutlich der Autorin mit in die Geschichte einfließt. Teilweise wurden auch störende Metaebenen aufgemacht, über die man aber auch getrost hinweglesen kann. Das Grundprinzip der Welt ist das klassische Feenreich, was es zusätzlich spannend gemacht hat, weil ich darüber noch nicht besonders viel wusste. Teilweise wurde es unnötig brutal und es hängt irgendwie durchgehend eine sexuelle Spannung über der Handlung, aber gerade das hat es noch gefährlicher wirken lassen. Das Magiesystem wird nach und nach aufgedeckt und endet in einem Cliffhanger, der einige Komplikationen vorausahnen lässt.






