Where Wildflowers Rise
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Lebensnah, emotional und authentischer Roman, der Frauen ermutigt, auf sich selbst zu achten und zu lieben.
Puh, das Buch hatte mich emotional sehr im Griff. Wir lernen Liv kennen, Mama, die seit Jahren in einer toxischen Ehe feststeckt und endlich lernt, auf sich selbst zu achten und die Wichtigkeit der Selbstliebe entdeckt. Hierbei spielt ihr kleiner Sohn keine unwichtige Rolle, auch wenn ich mich hierbei oft gefragt habe, wie sehr man ein Kind psychisch leiden lassen muss, um endlich mal die Reisleine zu ziehen. Teilweise war ich deswegen wirklich sehr erschüttert und sauer darüber und hätte den Kleinen am liebsten in den Arm genommen und ihm gesagt, dass er ein Kind ist und nicht wie ein Erwachsener agieren und denken muss. Der andere Part spielt Nik, ein junger Mann, der erst noch lernen muss auf eigenen Beinen zu stehen. Dieses hin und her der beiden empfand ich teilweise als anstrengend, aber nicht unrealistisch. Livs Unsicherheit und die Suche nach Bestätigung war gut herauszulesen und auch Niks Gedanken und Unentschlossenheit waren nachzuvollziehen. Zugegebenermaßen hat mich das Ende leider nicht ganz überzeugen können, da ich mir für Livs Charakterentwicklung und Selbstliebe etwas anderes gewünscht hätte. Nichtsdestotrotz konnte mich das Buch fesseln und der Schreibstil hat mich öfters zu Tränen gerührt. 🥲
Kein Buch zum Abschalten aber eins zum Fühlen 💓
Die Geschichte von Nik und Olivia fesselt ab der ersten Seite und ich habe während des Lesens wirklich sämtliche Emotinen gespürt. Von Freude bis Wut. Es ist kein Buch, was leicht ist, keines von denen die man schnell vergisst. Viel mehr ist es eines, das im Kopf bleibt und man bei jeder Zeile bricht. Um am Ende wieder zusammengesetzt zu werden.

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Lebensnah, emotional und authentischer Roman, der Frauen ermutigt, auf sich selbst zu achten und zu lieben.
Puh, das Buch hatte mich emotional sehr im Griff. Wir lernen Liv kennen, Mama, die seit Jahren in einer toxischen Ehe feststeckt und endlich lernt, auf sich selbst zu achten und die Wichtigkeit der Selbstliebe entdeckt. Hierbei spielt ihr kleiner Sohn keine unwichtige Rolle, auch wenn ich mich hierbei oft gefragt habe, wie sehr man ein Kind psychisch leiden lassen muss, um endlich mal die Reisleine zu ziehen. Teilweise war ich deswegen wirklich sehr erschüttert und sauer darüber und hätte den Kleinen am liebsten in den Arm genommen und ihm gesagt, dass er ein Kind ist und nicht wie ein Erwachsener agieren und denken muss. Der andere Part spielt Nik, ein junger Mann, der erst noch lernen muss auf eigenen Beinen zu stehen. Dieses hin und her der beiden empfand ich teilweise als anstrengend, aber nicht unrealistisch. Livs Unsicherheit und die Suche nach Bestätigung war gut herauszulesen und auch Niks Gedanken und Unentschlossenheit waren nachzuvollziehen. Zugegebenermaßen hat mich das Ende leider nicht ganz überzeugen können, da ich mir für Livs Charakterentwicklung und Selbstliebe etwas anderes gewünscht hätte. Nichtsdestotrotz konnte mich das Buch fesseln und der Schreibstil hat mich öfters zu Tränen gerührt. 🥲
Kein Buch zum Abschalten aber eins zum Fühlen 💓
Die Geschichte von Nik und Olivia fesselt ab der ersten Seite und ich habe während des Lesens wirklich sämtliche Emotinen gespürt. Von Freude bis Wut. Es ist kein Buch, was leicht ist, keines von denen die man schnell vergisst. Viel mehr ist es eines, das im Kopf bleibt und man bei jeder Zeile bricht. Um am Ende wieder zusammengesetzt zu werden.






