Weekly Shonen Hitman 1
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Beschreibung
Eine Romcom-Story über Manga-Redakteure und -Autoren mit vielen Einblicken in das Verlagsgeschäft.
Ryunosuke Kenzaki liebt Manga und will unbedingt Redakteur werden. Während er auf sein Bewerbungsgespräch bei der Kodansha-Mangaredaktion wartet, liest er begeistert ein Storyboard, das ihm kurze Zeit später eine junge und schöne Mitbewerberin alles andere als erfreut aus der Hand reißt.
Er wird tatsächlich eingestellt und ist hoch motiviert, als er sein erstes Meeting mit einer Zeichnerin hat – doch es ist niemand anders als seine damalige Mitbewerberin Tsubasa Takanashi! Ryunosuke ist sich sicher, dass Tsubasas Manga ein Hit wird, doch seine erfahrenen Kollegen machen sich über ihre Qualitäten lustig. Daraufhin trifft er einen Entschluss: er wird Tsubasa zur besten Mangaka Japans machen!
Für Fans von Bakuman, Rental Girlfriend und Cross Account.
Buchinformationen
Beiträge
Den Manga habe ich wegen seines Zeichenstils gekauft. Den finde ich nämlich klasse. Leider ist der Inhalt schrecklich langweilig und die Charaktere einfach künstlich. Es geht um einen Studenten, der bei einer Redaktion, die Mangas vertreibt, angenommen. Dort versucht er Fuß zu fassen und das mit Hilfe einer Mangaka und ihres Skripts, dass ihn sehr anspricht. Das wurde alles so übertrieben und langatmig dargestellt, dass ich mich richtig durchquälte durch den Manga. Das ganze Redakteur-Thema war einfach auch nicht meins. Ich sollte aufhören, meine Mangakäufe einzig am Zeichenstil auszurichten. Dieser Manga wird auf jeden Fall wieder ausziehen bei mir. Story 1,4/5 Emotionen 1,6/5 Charaktere 2,0/5 Zeichenstil 4,6/5 Lesegefühl 1,6/5
Der Einstieg war gut. Ryunosuke und Tsubasa mag ich als Charaktere. Ihr Austausch kann schon amüsant sein. Redakteur Neuling und neue Autorin machen im ersten Band auch gut Fortschritte. Das Ryunosuke mit seinem Mentor quasi den harten Brocken bekommt, war irgendwie klar. Ansonsten finde ich den Chefredakteur sehr unterhaltsam 😄
Beschreibung
Eine Romcom-Story über Manga-Redakteure und -Autoren mit vielen Einblicken in das Verlagsgeschäft.
Ryunosuke Kenzaki liebt Manga und will unbedingt Redakteur werden. Während er auf sein Bewerbungsgespräch bei der Kodansha-Mangaredaktion wartet, liest er begeistert ein Storyboard, das ihm kurze Zeit später eine junge und schöne Mitbewerberin alles andere als erfreut aus der Hand reißt.
Er wird tatsächlich eingestellt und ist hoch motiviert, als er sein erstes Meeting mit einer Zeichnerin hat – doch es ist niemand anders als seine damalige Mitbewerberin Tsubasa Takanashi! Ryunosuke ist sich sicher, dass Tsubasas Manga ein Hit wird, doch seine erfahrenen Kollegen machen sich über ihre Qualitäten lustig. Daraufhin trifft er einen Entschluss: er wird Tsubasa zur besten Mangaka Japans machen!
Für Fans von Bakuman, Rental Girlfriend und Cross Account.
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Den Manga habe ich wegen seines Zeichenstils gekauft. Den finde ich nämlich klasse. Leider ist der Inhalt schrecklich langweilig und die Charaktere einfach künstlich. Es geht um einen Studenten, der bei einer Redaktion, die Mangas vertreibt, angenommen. Dort versucht er Fuß zu fassen und das mit Hilfe einer Mangaka und ihres Skripts, dass ihn sehr anspricht. Das wurde alles so übertrieben und langatmig dargestellt, dass ich mich richtig durchquälte durch den Manga. Das ganze Redakteur-Thema war einfach auch nicht meins. Ich sollte aufhören, meine Mangakäufe einzig am Zeichenstil auszurichten. Dieser Manga wird auf jeden Fall wieder ausziehen bei mir. Story 1,4/5 Emotionen 1,6/5 Charaktere 2,0/5 Zeichenstil 4,6/5 Lesegefühl 1,6/5





