Was auf dem Spiel steht

Was auf dem Spiel steht

Hardcover
3.03
GerechtigkeitWahlPopulistenÜberforderung

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Beschreibung

Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit: Die Ideen des modernen Staats entstanden während der Aufklärung. Im 21. Jahrhundert haben wir uns längst daran gewöhnt. Dass Populisten mit dem Versprechen einer autoritären Gesellschaft Mehrheiten organisieren, ist dagegen eine neue Erfahrung. Der Historiker Philipp Blom sieht die westlichen Gesellschaften vor einer prekären Wahl: radikale Marktliberale einerseits, autoritäre Populisten andererseits. Sie gaukeln uns einfache Lösungen für die globalen Herausforderungen vor. Nur mit einem illusionslosen, historisch informierten Blick auf die Gegenwart und mit der Überzeugung, dass allen Menschen ein freies Leben zusteht, können wir unsere humane Gesellschaft retten.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Politik
Format
Hardcover
Seitenzahl
224
Preis
20.60 €

Autorenbeschreibung

Philipp Blom, geboren 1970, studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Wien und Oxford. Er lebt als Schriftsteller und Historiker in Wien. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. das Stipendium am Getty Research Institute in Los Angeles, den Premis Internacionals Terenci Moix und den NDR Kultur Sachbuchpreis und den Lessing-Pres für Kritik (2026). Bei Hanser erschienen u. a. »Die Welt aus den Angeln« (2017), »Was auf dem Spiel steht« (2017), »Die Unterwerfung« (2022) und »Hoffnung« (2024). philipp-blom.eu.

Beiträge

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Interessantes Buch, das mir zumindest viele Denkanstöße gegeben hat. Allerdings bleibt es doch eher an der Oberfläche und reißt viele Themen nur an. Mir hat es in diesem Fall gereicht und dafür gesorgt, dass ich mich mit einigen Themen näher befassen möchte. Allerdings auch, weil mir einige Thesen aus dem Buch nicht ausreichend belegt/begründet wurden. Mir hätte auch eine etwas nüchternere Sprache besser gefallen, die schneller auf den Punkt kommt und weniger vom Inhalt ablenkt. Aber das ist sicher Geschmackssache. Grundsätzlich mag ich die historischen Sachbücher von Philipp Blom (ganz große Empfehlung für "Der taumelnde Kontinent. Europa 1900 bis 1914"!) lieber.

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