Warhammer 40.000 - Die Wolfszeit
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Beschreibung
Xenos fallen in ungekannter Zahl über imperiale Welten her. Besonders die barbarischen Orks drohen den Fortschritt der Flotte Primus aufzuhalten. Und aus ihren rauen Kehlen erklingt ein Name, den schon seit Jahren niemand mehr gehört hat - der Name eines brutalen Orkbosses, der seinesgleichen sucht, der Inbegriff der Zerstörung: Ghazghkull Mag Uruk Thraka.
Inmitten all dieser Ereignisse steht Fenris, die Welt der Space Wolves unter Logan Grimnar. Durch zahlreiche Konflikte stark dezimiert, werden die Wölfe von Fenris vom Legionenzerstörer Guilliman vor die Wahl gestellt. Grimnar und seine Berater müssen sich entscheiden: Verbünden sie sich mit einem alten Rivalen und riskieren alles, was sie zu Vlka Fenryka macht, oder fügen sie sich ihrem Schicksal und warten auf die Rückkehr ihres eigenen Primarchen und die Wolfszeit.
Buchinformationen
Beiträge
Im Mittelpunkt steht das tiefe Misstrauen gegenüber Roboute Guilliman und dem neu geformten Imperium. Die Space Wolves erscheinen dabei nicht als bloße Befehlsempfänger, sondern als unabhängiger Orden mit starker Identität, traditionsbewusstem Stolz und eigenem Ehrenkodex. Gerade dieser innere Konflikt verleiht der Handlung zusätzliche Tiefe und macht sie besonders glaubwürdig
Der Indomitus-Kreuzzug kommt nach Fenris
„Feuerdämmerung 3 – Wolfszeit“ ist ein solider Roman, der die Hintergrundgeschichte der Reihe konsequent weiterführt, dabei jedoch deutlich weniger auf das klassische Hard-Military-SF-Element setzt. Wer auf groß angelegte Schlachten und die kompromisslose Action der „Space Wolves“ gehofft hat, wird hier eher eine ruhige Erzählung vorfinden. Der Roman punktet vor allem mit seiner inhaltlichen Tiefe, den gelungenen Anhängen und einem starken Epilog, die beide wichtige Beiträge zum Gesamtverständnis der Reihe leisten. Dennoch fehlt es dem Buch an einem wirklich mitreißenden Finale. Auch einige auf dem Buchrücken angekündigte Handlungsaspekte werden nur angerissen, was den Gesamteindruck etwas schmälert. In literarischer Hinsicht ist „Wolfszeit“ gut geschrieben und handwerklich solide, erreicht jedoch nicht ganz die Intensität und Dynamik, die viele Leserinnen und Leser nach den vorangegangenen Bänden erwarten dürften. Fazit: Ein ruhiger, tiefgründiger Roman, der die Reihe sinnvoll ergänzt, aber nicht an die Intensität der vorherigen Teile heranreicht. Für Freunde der SW aber vielleicht genau richtig. 3.5/5 oder 6/10 Punkten
Beschreibung
Xenos fallen in ungekannter Zahl über imperiale Welten her. Besonders die barbarischen Orks drohen den Fortschritt der Flotte Primus aufzuhalten. Und aus ihren rauen Kehlen erklingt ein Name, den schon seit Jahren niemand mehr gehört hat - der Name eines brutalen Orkbosses, der seinesgleichen sucht, der Inbegriff der Zerstörung: Ghazghkull Mag Uruk Thraka.
Inmitten all dieser Ereignisse steht Fenris, die Welt der Space Wolves unter Logan Grimnar. Durch zahlreiche Konflikte stark dezimiert, werden die Wölfe von Fenris vom Legionenzerstörer Guilliman vor die Wahl gestellt. Grimnar und seine Berater müssen sich entscheiden: Verbünden sie sich mit einem alten Rivalen und riskieren alles, was sie zu Vlka Fenryka macht, oder fügen sie sich ihrem Schicksal und warten auf die Rückkehr ihres eigenen Primarchen und die Wolfszeit.
Buchinformationen
Beiträge
Im Mittelpunkt steht das tiefe Misstrauen gegenüber Roboute Guilliman und dem neu geformten Imperium. Die Space Wolves erscheinen dabei nicht als bloße Befehlsempfänger, sondern als unabhängiger Orden mit starker Identität, traditionsbewusstem Stolz und eigenem Ehrenkodex. Gerade dieser innere Konflikt verleiht der Handlung zusätzliche Tiefe und macht sie besonders glaubwürdig
Der Indomitus-Kreuzzug kommt nach Fenris
„Feuerdämmerung 3 – Wolfszeit“ ist ein solider Roman, der die Hintergrundgeschichte der Reihe konsequent weiterführt, dabei jedoch deutlich weniger auf das klassische Hard-Military-SF-Element setzt. Wer auf groß angelegte Schlachten und die kompromisslose Action der „Space Wolves“ gehofft hat, wird hier eher eine ruhige Erzählung vorfinden. Der Roman punktet vor allem mit seiner inhaltlichen Tiefe, den gelungenen Anhängen und einem starken Epilog, die beide wichtige Beiträge zum Gesamtverständnis der Reihe leisten. Dennoch fehlt es dem Buch an einem wirklich mitreißenden Finale. Auch einige auf dem Buchrücken angekündigte Handlungsaspekte werden nur angerissen, was den Gesamteindruck etwas schmälert. In literarischer Hinsicht ist „Wolfszeit“ gut geschrieben und handwerklich solide, erreicht jedoch nicht ganz die Intensität und Dynamik, die viele Leserinnen und Leser nach den vorangegangenen Bänden erwarten dürften. Fazit: Ein ruhiger, tiefgründiger Roman, der die Reihe sinnvoll ergänzt, aber nicht an die Intensität der vorherigen Teile heranreicht. Für Freunde der SW aber vielleicht genau richtig. 3.5/5 oder 6/10 Punkten





