Walking Dead Volume 13: Too Far Gone

Walking Dead Volume 13: Too Far Gone

Taschenbuch
4.69

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Beschreibung

The world we knew is gone. The world of commerce and frivolous necessity has been replaced by a world of survival and responsibility. An epidemic of apocalyptic proportions has swept the globe, causing the dead to rise and feed on the living. In a matter of months society has crumbled: no government, no grocery stores, no mail delivery, no cable TV. In a world ruled by the dead, the survivors are forced to finally start living.

In this chapter of Robert Kirkman and Charlie Adlard's New York Times Best Seller, life in the community is as near as Rick and his group can ever hope to come to life returning to normal. So why is Rick so on edge? Will his behavior spell doom for everyone else? Will they let it get that far? Collects issues 73-78 of the Eisner Award winning survival horror adventure.

Reprint Edition

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
N/A
Preis
14.50 €

Beiträge

1
Alle
5

Meine Meinung: The Walking Dead war bisher vieles für mich: Spannung pur, Überlebenskampf gegen die Zombies und die eigene Menschlichkeit und vorallem keine Entspannung! Nach dem letzten Teil hätte vieles passieren können und auch der Titel diesen Comics - "Kein Zurück" - hat mich auf die schlimmsten Gedankenpfade geführt, doch schon die ersten paar Seiten haben klar gemacht, dass ich in eine völlig falsche Richtung gedacht habe und ich musste erstmal lachen. ^^ Im dreizehnten Comic haben die Protagonisten endlich etwas gefunden, dass wirklich ihr neues Zuhause werden kann. Eine kleine Gemeinde, die mehr oder weniger bereitwillig Rick und seine Gruppe aufgenommen hat. Es gibt Essen, warmes Wasser und sogar Strom. Doch die alten Wunden dieses Albtraumes lassen Rick nicht los. Er ist skeptisch und schickt seinen besten und leisesten Mann los, um die zur Vorsicht abgenommenen Waffen wiederzubeschaffen. Rick will keinen Ärger mit den Bewohnern, aber sein geschultes Auge im Kampf gegen die Zombies und andere brutale Gruppen funktioniert zu gut. Er sieht wie gutgläubig die Gemeinde ist, dass der Zaun sie vor Gefahren schützen kann... "Kein Zurück" ist ein Titel, den ich im nachhinein so deute, dass es zwar noch ziviliertes Leben geben kann, aber das nichts mehr so wird, wie sie es kannten. Es gibt keine druckfrischen Zeitungen mehr, Nahrungsmittel sind nicht ewig verfügbar und Kleidung kann man nicht mal eben um die Ecke einkaufen. Doch die Stimmung und die Hoffnung der Charaktere ist in diesem Comic so hoch, wie schon lange nicht mehr. Die Streifzüge in die Städte sind ununterbrochen gefährlich und bei Ausbauarbeiten für die Siedlung sind die Arbeiter auch nicht sicher genug. Rick und seine Gruppe haben mehr mitgemacht, als diese Menschen je wirklich gesehen haben und ist damit eine ziemlich große Hilfe. Aber gerade Rick steht kurz davor durchzudrehen. Er lächelt und man hat den Eindruck, er kann es schaffen! Er kann sich von dieser dreckigen Hülle befreien und hat eine neue Chance, doch gerade bei all dem, was er durchgemacht hat, ist er umso unberechenbarer. Dieser Comic hatte wieder vieles zu bieten: Viele Menschen, die noch unterschiedlicher ticken. Es war irgendwie mal erfrischend diese neuen Charaktere dabeizuhaben und ich hoffe sie bleiben noch ein bisschen erhalten, denn immer nur die selben zu lesen wird gerade in diesem Endzeit-Szenario irgendwann langweilig. Die Geschichte brauchte einen Richtungswechsel, an dem man sich orintieren kann und der kam in diesem Teil sehr deutlich rüber. Es existiert noch etwas, dass man Zivilisation nennen kann und das bedeutet die Charaktere haben eine gewisse Überlebenschance. Es folgen noch mehr Comics und ich bin so gespannt wie ein Flitzebogen wie es weitergeht *_*

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