Viel Rücken. Wenig Rat.
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Beschreibung
Es ist ein Kreuz!
Spritzwütige Orthopäden, gierige Alternativmediziner, irre Quaksalber – wer seine Rückenschmerzen loswerden will, macht allerhand mit. Wie Frederik Jötten. Er zog von Arzt zu Arzt, wurde keilkissensüchtig, kugelte auf einem Sitzball vor dem Schreibtisch herum und purzelte bei der Wirbelsäulengymnastik von der Matte. Weil nichts half, beschloss er, selbst zum Ermittler zu werden und dem Rätsel seiner Schmerzen auf die Spur zu kommen. Sein persönlicher Kreuz-Krimi enthält daher nicht nur viele lustige Geschichten aus dem Patientenalltag, sondern auch Tipps von Deutschlands besten Spezialisten: zur richtigen Therapie, der besten Sitzposition, zur Wirksamkeit von Osteopathie, Krafttraining und Yoga.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Frederik Jötten ist Biologe und Journalist. Seine Rückenschmerzen hat er durch Jahre lange Ermittlungen besiegt. Er ist immer auf der Suche nach der gesündesten Art zu leben, hält die Luft an, wenn jemand niest und deckt sich am Strand mit Bettlaken zu - um Hautkrebs abzuwenden. Er sieht sich als Vorbild der rationalen Krankheitsprävention, andere halten ihn für sozial auffällig. Ernsthaft schreibt er unter anderem für Die Zeit, NZZ am Sonntag und GEOkompakt. Außerdem ist er Autor der Gesundheitskolumne «Wir machen uns mal frei» auf Spiegel Online.
Beiträge
Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz
Dieses Buch wurde mir bei einem Facharztvortrag zum Thema Schmerz empfohlen. Die Leitlinie ist nicht neu und wurde bis 2025 auch nicht wesentlich bearbeitet. Gruselig, wie mit den Ressourcen (Termine bei Fachärzten und Therapeuten) zu Lasten der Patienten gearbeitet wird. Hier hat man einen Patienten, der willig ist Lebensstil und Arbeitsplatz anzupassen,und es wird Zeit verschwendet. Da viele "passive Maßnahmen" ausgeschöpft werden. Tütenweise Röntgen- und CT-Bilder ist schon was! Weder Arzt noch Therapeuten hören richtig zu und sind in der Lage auf die Bedürfnisse der Patienten einzugehen. Schön finde ich die Recherche (immer am Ende eines Kapitels), was die Leitlinie dazu sagt. Sehr empfehlenswert, bes. für Ärzte und Therapeuten.
Beschreibung
Es ist ein Kreuz!
Spritzwütige Orthopäden, gierige Alternativmediziner, irre Quaksalber – wer seine Rückenschmerzen loswerden will, macht allerhand mit. Wie Frederik Jötten. Er zog von Arzt zu Arzt, wurde keilkissensüchtig, kugelte auf einem Sitzball vor dem Schreibtisch herum und purzelte bei der Wirbelsäulengymnastik von der Matte. Weil nichts half, beschloss er, selbst zum Ermittler zu werden und dem Rätsel seiner Schmerzen auf die Spur zu kommen. Sein persönlicher Kreuz-Krimi enthält daher nicht nur viele lustige Geschichten aus dem Patientenalltag, sondern auch Tipps von Deutschlands besten Spezialisten: zur richtigen Therapie, der besten Sitzposition, zur Wirksamkeit von Osteopathie, Krafttraining und Yoga.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Frederik Jötten ist Biologe und Journalist. Seine Rückenschmerzen hat er durch Jahre lange Ermittlungen besiegt. Er ist immer auf der Suche nach der gesündesten Art zu leben, hält die Luft an, wenn jemand niest und deckt sich am Strand mit Bettlaken zu - um Hautkrebs abzuwenden. Er sieht sich als Vorbild der rationalen Krankheitsprävention, andere halten ihn für sozial auffällig. Ernsthaft schreibt er unter anderem für Die Zeit, NZZ am Sonntag und GEOkompakt. Außerdem ist er Autor der Gesundheitskolumne «Wir machen uns mal frei» auf Spiegel Online.
Beiträge
Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz
Dieses Buch wurde mir bei einem Facharztvortrag zum Thema Schmerz empfohlen. Die Leitlinie ist nicht neu und wurde bis 2025 auch nicht wesentlich bearbeitet. Gruselig, wie mit den Ressourcen (Termine bei Fachärzten und Therapeuten) zu Lasten der Patienten gearbeitet wird. Hier hat man einen Patienten, der willig ist Lebensstil und Arbeitsplatz anzupassen,und es wird Zeit verschwendet. Da viele "passive Maßnahmen" ausgeschöpft werden. Tütenweise Röntgen- und CT-Bilder ist schon was! Weder Arzt noch Therapeuten hören richtig zu und sind in der Lage auf die Bedürfnisse der Patienten einzugehen. Schön finde ich die Recherche (immer am Ende eines Kapitels), was die Leitlinie dazu sagt. Sehr empfehlenswert, bes. für Ärzte und Therapeuten.




