Vergessen in der Nacht (Königin der Weltenpfade 2)
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Buchinformationen
Beiträge
Ein gelungener zweiter Teil, der die Reihe konsequent weiterführt: charmant, scharfzüngig und mit genau der richtigen Portion Übernatürlichkeit. Weniger Gefühlsduselei, mehr Geister – bitte genau so weitermachen.
1. Inhalt Lorelei Clay wollte eigentlich nur ihre Ruhe – und vielleicht einen funktionierenden Wassergraben. Stattdessen stolpert sie erneut mitten in eine übernatürliche Katastrophe, diesmal mit einer uralten, wenig charmanten Organisation im Hintergrund. Und natürlich eskaliert alles. 2. Meinung Auch der zweite Teil hält, was der Auftakt versprochen hat: trocken-humorvolle Urban Fantasy mit einer Hauptfigur, die keine Lust auf Drama hat, aber trotzdem ständig mitten im Chaos steht. Lorelei bleibt herrlich pragmatisch, sarkastisch und auf eine sehr sympathische Weise menschlich – obwohl sie ständig mit Geistern, Flüchen und sonstigen übernatürlichen Problemen zu tun hat. Was mir gefällt: Es gibt kein künstliches Beziehungsdrama, kein endloses Grübeln, keine überzogenen Emotionen. Stattdessen eine Heldin, die einfach handelt – notfalls mit Schaufel, Zauber oder Sarkasmus. Der Humor ist wieder schön trocken, die Dialoge sitzen und das Tempo ist angenehm. Die Handlung ist diesmal etwas gradliniger und weniger überladen als im ersten Band, was der Geschichte guttut. Trotzdem bleibt genug Mysterium und Magie, um neugierig zu machen, was noch alles in Fairhaven lauert. Loreleis Geheimnisse bleiben weitgehend unaufgedeckt – und das ist gut so, denn genau das hält die Spannung. 3. Fazit Ein gelungener zweiter Teil, der die Reihe konsequent weiterführt: charmant, scharfzüngig und mit genau der richtigen Portion Übernatürlichkeit. Weniger Gefühlsduselei, mehr Geister – bitte genau so weitermachen.
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Beiträge
Ein gelungener zweiter Teil, der die Reihe konsequent weiterführt: charmant, scharfzüngig und mit genau der richtigen Portion Übernatürlichkeit. Weniger Gefühlsduselei, mehr Geister – bitte genau so weitermachen.
1. Inhalt Lorelei Clay wollte eigentlich nur ihre Ruhe – und vielleicht einen funktionierenden Wassergraben. Stattdessen stolpert sie erneut mitten in eine übernatürliche Katastrophe, diesmal mit einer uralten, wenig charmanten Organisation im Hintergrund. Und natürlich eskaliert alles. 2. Meinung Auch der zweite Teil hält, was der Auftakt versprochen hat: trocken-humorvolle Urban Fantasy mit einer Hauptfigur, die keine Lust auf Drama hat, aber trotzdem ständig mitten im Chaos steht. Lorelei bleibt herrlich pragmatisch, sarkastisch und auf eine sehr sympathische Weise menschlich – obwohl sie ständig mit Geistern, Flüchen und sonstigen übernatürlichen Problemen zu tun hat. Was mir gefällt: Es gibt kein künstliches Beziehungsdrama, kein endloses Grübeln, keine überzogenen Emotionen. Stattdessen eine Heldin, die einfach handelt – notfalls mit Schaufel, Zauber oder Sarkasmus. Der Humor ist wieder schön trocken, die Dialoge sitzen und das Tempo ist angenehm. Die Handlung ist diesmal etwas gradliniger und weniger überladen als im ersten Band, was der Geschichte guttut. Trotzdem bleibt genug Mysterium und Magie, um neugierig zu machen, was noch alles in Fairhaven lauert. Loreleis Geheimnisse bleiben weitgehend unaufgedeckt – und das ist gut so, denn genau das hält die Spannung. 3. Fazit Ein gelungener zweiter Teil, der die Reihe konsequent weiterführt: charmant, scharfzüngig und mit genau der richtigen Portion Übernatürlichkeit. Weniger Gefühlsduselei, mehr Geister – bitte genau so weitermachen.





