Verführt von einem Vampir - Band 1
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Buchinformationen
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„Verführt von einem Vampir, Band 1“ von Sienna Lloyd war für mich eine der enttäuschendsten Lektüren, die ich je hatte. Die Handlung fühlte sich wie ein Fiebertraum an, der viel zu lange andauerte, ohne wirklich interessant zu sein. Es fehlte an Tiefe, und die Charaktere waren flach und uninspiriert. Ich hatte das Gefühl, durch die Seiten zu rasen, um die platte und klischeehafte Darstellung schnell hinter mich zu bringen, musste das meiste auch überspringen. Insgesamt fühlte es sich an, als würde ich einen Playboy-Artikel lesen, und nicht als würde ich in eine fesselnde Vampirgeschichte eintauchen. Ein echter Flop!
Auf diese Geschichte war ich neugierig, da das Grundprinzip des Buches auf mich interessant gewirkt hat. Leider konnte ich mich mit der Geschichte nicht ganz so anfreunden. Es gab gute Momente wo die Protagonistin sympathisch war, jedoch überwiegend für mich Szenen die für mich einfach zu naiv gewirkt haben. Die Schreibweise fand ich gut und ich möchte die Geschichte nicht schlecht reden, die wenigen Seiten reichen nicht aus um ein endgültiges Resümee ziehen zu können. Die Story hat Potenzial das sich hoffentlich in den weiteren Bänden besser entfaltet. Die Szenen wo Gabriel sich über die Protagonistin hermacht als sie bewusstlos war hinterlassen ein weniger gutes Gefühl da dies schnell in die Schiene eines Übergriffs wanken kann. Ich sehe durchaus das Potenzial das die Geschichte besser werden kann in den weiteren Teilen.
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„Verführt von einem Vampir, Band 1“ von Sienna Lloyd war für mich eine der enttäuschendsten Lektüren, die ich je hatte. Die Handlung fühlte sich wie ein Fiebertraum an, der viel zu lange andauerte, ohne wirklich interessant zu sein. Es fehlte an Tiefe, und die Charaktere waren flach und uninspiriert. Ich hatte das Gefühl, durch die Seiten zu rasen, um die platte und klischeehafte Darstellung schnell hinter mich zu bringen, musste das meiste auch überspringen. Insgesamt fühlte es sich an, als würde ich einen Playboy-Artikel lesen, und nicht als würde ich in eine fesselnde Vampirgeschichte eintauchen. Ein echter Flop!
Auf diese Geschichte war ich neugierig, da das Grundprinzip des Buches auf mich interessant gewirkt hat. Leider konnte ich mich mit der Geschichte nicht ganz so anfreunden. Es gab gute Momente wo die Protagonistin sympathisch war, jedoch überwiegend für mich Szenen die für mich einfach zu naiv gewirkt haben. Die Schreibweise fand ich gut und ich möchte die Geschichte nicht schlecht reden, die wenigen Seiten reichen nicht aus um ein endgültiges Resümee ziehen zu können. Die Story hat Potenzial das sich hoffentlich in den weiteren Bänden besser entfaltet. Die Szenen wo Gabriel sich über die Protagonistin hermacht als sie bewusstlos war hinterlassen ein weniger gutes Gefühl da dies schnell in die Schiene eines Übergriffs wanken kann. Ich sehe durchaus das Potenzial das die Geschichte besser werden kann in den weiteren Teilen.





