Vampire Knight, Vol. 13
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Buchinformationen
Beiträge
Treffen mit Zero und Erinnerungen von Kaname
☆Hallo☆Vampire Knight verbindet Romance, Mystery und düstere Vampirelemente auf eine sehr atmosphärische Weise. Besonders die elegante Zeichnung von Matsuri Hino macht den Manga einzigartig und gefällt mir sehr gut. Die Geschichte rund um Yuki, Zero und Kaname ist spannend, weil sich hinter der romantischen Handlung viele Geheimnisse und tragische Entwicklungen verbergen. Vor allem die Mischung aus Drama, Spannung und moralischen Konflikten macht die Reihe interessant. Band 13 geht wieder nahtlos weiter, Zero besucht das Grab seines Zwillingsbruders, dort trifft er auf Yuki und Aido und es kommt zu einem Zwischenfall. Danach trinkt Kanamae von Yukis Blut und bringt sie in einen Raum mit einem Sarg in dem er als Urahn der Kurans jahrelang gelegen hat. Mit seinem Blut zeigt er Yuki Erinnerungen seiner Vergangenheit. Währenddessen ist Aido immer noch bei Zero...

Ich bin nicht dein Bruder!
Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Menschen und Vampiren? Dieser Frage muss sich Zero nun stellen. Yuki hat begriffen, dass ihr Vorhaben nicht so leicht umzusetzen ist. Als sie auf eine Bestrafung für ihr unverantwortliches Handeln wartet, eröffnet Kaname ihr eine weitere, schmerzhafte Wahrheit. Wer oder was ist Kaname wirklich? Dieses Mal gibt es einen Rückblick in die ferne Vergangenheit der Vampire und der Hunter. Eigentlich sind sie sich gar nicht so unähnlich. Ich fand's toll, dass Zero oft vorgekommen ist. Ihn mag ich mit am liebsten.

Vampire Knight geht in die 13. Runde und nachdem mir in Band 12 Yuki's Weg zurück zur angriffslustigen und starken jungen Frau wieder gut gefallen hat, war ich gespannt ob Kaname sie soweit frei gibt, dass es auch dabei bleibt. Nachdem Yuki ihre Erinnerungen an ihr altes Leben nämlich wieder zurück bekommen hat, war es schon irgendwie ein Schock, dass sie sich so zur Prinzessin umformen ließ. Doch die Geschichte startet noch emotionaler. Zero soll sich dem Vampir in sich stellen, allerdings sagt man ihm auch, dass er immer noch ein Teil Mensch in sich hat und das dieser Teil um seinen Zwillingsbruder trauern muss. Die Szenen auf dem Friedhof und Zero's Gedanken waren für mich als Zero-Fan wirklich toll. Und noch toller fand ich es, als er Yuki wieder gegenüber stand und wie er sich versucht um sie zu kümmern. Doch für Yuki ist das alles zuviel und der Fortschritt, der sich angestaut hat, scheint kurz davor wieder zu verpuffen. Und auch Kaname's Geheimnis- und Erinnerungskiste öffnet sich wieder. So langsam frage ich mich schon, wann das ein Ende hat und wann man wirklich alles weiß. Matsuri Hino bringt in jedem neuen Manga etwas raus, was sich anfühlt, als würde man die Tür vor der Nase zugeschlagen bekommen. Ich bin fasziniert und verärgert gleichermaßen. Das positive: Die Charaktere sind im ständigen Wandel und müssen sich den neuen Gegebenheiten anpassen. Das ist definitiv spannend! Blöd ist nur, dass die Handlung selbst wenig Zeit bekommt um auf den Leser einzuwirken. Es wird einem Zack-Zack um die Ohren gehauen und dann sitzt man da. Zu manchen Szenen hätte ich mir ausführlichere Dialoge gewünscht. Hino zeichnet sich auch mit diesem Band wieder in mein Herz und besonders Hanabusa gefiel mir auf seine Art. Bisher hatte ich ein wenig Probleme mit den Nebencharakteren, aber Hanabusa sagt Dinge, die noch eine Erklärung verlangen müssen und wo sich bestimmt noch Handlungen ergeben. Die Weichheit dieses Mangas, die ganzen Gefühle, die Hino vermittelt und die wenigen Worte, die es braucht, machen diese Reihe einfach zu etwas besonderem.
Buchinformationen
Beiträge
Treffen mit Zero und Erinnerungen von Kaname
☆Hallo☆Vampire Knight verbindet Romance, Mystery und düstere Vampirelemente auf eine sehr atmosphärische Weise. Besonders die elegante Zeichnung von Matsuri Hino macht den Manga einzigartig und gefällt mir sehr gut. Die Geschichte rund um Yuki, Zero und Kaname ist spannend, weil sich hinter der romantischen Handlung viele Geheimnisse und tragische Entwicklungen verbergen. Vor allem die Mischung aus Drama, Spannung und moralischen Konflikten macht die Reihe interessant. Band 13 geht wieder nahtlos weiter, Zero besucht das Grab seines Zwillingsbruders, dort trifft er auf Yuki und Aido und es kommt zu einem Zwischenfall. Danach trinkt Kanamae von Yukis Blut und bringt sie in einen Raum mit einem Sarg in dem er als Urahn der Kurans jahrelang gelegen hat. Mit seinem Blut zeigt er Yuki Erinnerungen seiner Vergangenheit. Währenddessen ist Aido immer noch bei Zero...

Ich bin nicht dein Bruder!
Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Menschen und Vampiren? Dieser Frage muss sich Zero nun stellen. Yuki hat begriffen, dass ihr Vorhaben nicht so leicht umzusetzen ist. Als sie auf eine Bestrafung für ihr unverantwortliches Handeln wartet, eröffnet Kaname ihr eine weitere, schmerzhafte Wahrheit. Wer oder was ist Kaname wirklich? Dieses Mal gibt es einen Rückblick in die ferne Vergangenheit der Vampire und der Hunter. Eigentlich sind sie sich gar nicht so unähnlich. Ich fand's toll, dass Zero oft vorgekommen ist. Ihn mag ich mit am liebsten.

Vampire Knight geht in die 13. Runde und nachdem mir in Band 12 Yuki's Weg zurück zur angriffslustigen und starken jungen Frau wieder gut gefallen hat, war ich gespannt ob Kaname sie soweit frei gibt, dass es auch dabei bleibt. Nachdem Yuki ihre Erinnerungen an ihr altes Leben nämlich wieder zurück bekommen hat, war es schon irgendwie ein Schock, dass sie sich so zur Prinzessin umformen ließ. Doch die Geschichte startet noch emotionaler. Zero soll sich dem Vampir in sich stellen, allerdings sagt man ihm auch, dass er immer noch ein Teil Mensch in sich hat und das dieser Teil um seinen Zwillingsbruder trauern muss. Die Szenen auf dem Friedhof und Zero's Gedanken waren für mich als Zero-Fan wirklich toll. Und noch toller fand ich es, als er Yuki wieder gegenüber stand und wie er sich versucht um sie zu kümmern. Doch für Yuki ist das alles zuviel und der Fortschritt, der sich angestaut hat, scheint kurz davor wieder zu verpuffen. Und auch Kaname's Geheimnis- und Erinnerungskiste öffnet sich wieder. So langsam frage ich mich schon, wann das ein Ende hat und wann man wirklich alles weiß. Matsuri Hino bringt in jedem neuen Manga etwas raus, was sich anfühlt, als würde man die Tür vor der Nase zugeschlagen bekommen. Ich bin fasziniert und verärgert gleichermaßen. Das positive: Die Charaktere sind im ständigen Wandel und müssen sich den neuen Gegebenheiten anpassen. Das ist definitiv spannend! Blöd ist nur, dass die Handlung selbst wenig Zeit bekommt um auf den Leser einzuwirken. Es wird einem Zack-Zack um die Ohren gehauen und dann sitzt man da. Zu manchen Szenen hätte ich mir ausführlichere Dialoge gewünscht. Hino zeichnet sich auch mit diesem Band wieder in mein Herz und besonders Hanabusa gefiel mir auf seine Art. Bisher hatte ich ein wenig Probleme mit den Nebencharakteren, aber Hanabusa sagt Dinge, die noch eine Erklärung verlangen müssen und wo sich bestimmt noch Handlungen ergeben. Die Weichheit dieses Mangas, die ganzen Gefühle, die Hino vermittelt und die wenigen Worte, die es braucht, machen diese Reihe einfach zu etwas besonderem.











