Unter Kontrolle: Wenn dir niemand glaubt
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Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Was, wenn du plötzlich selbst nicht mehr weißt, ob du der eigenen Wahrnehmung noch trauen kannst?
Emma ist erfolgreich, rational und kontrolliert. Doch plötzlich gerät ihr Leben immer mehr aus den Fugen. Schlaflosigkeit, Zweifel und schließlich der Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik. Dort beginnt schnell die große Frage: Ist Emma wirklich krank – oder versucht jemand gezielt, sie glauben zu lassen, dass sie es ist? 👀 Der Einstieg ins Buch fiel mir zunächst etwas schwer. Durch die Sprünge zwischen verschiedenen Charakteren und Zeiten war ich anfangs teilweise etwas verwirrt und musste mich erst orientieren. Sobald diese Wechsel jedoch weniger wurden, war ich komplett in der Geschichte drin und kam richtig gut in den Lesefluss. ✨ Der Schreibstil von Stella Wolf liest sich sehr angenehm und flüssig. Besonders stark fand ich die Atmosphäre des Buches: Die Stimmung ist durchgehend leicht bedrückend und man beginnt gemeinsam mit Emma immer mehr an allem zu zweifeln. Genau dieses Unsicherheitsgefühl hat die psychologische Spannung für mich ausgemacht. 🫣 Das Ende kam für mich persönlich dann nicht mehr ganz so überraschend, weil ich relativ früh eine Ahnung hatte, wer dahintersteckt. Trotzdem fand ich die Auflösung passend und stimmig für die Geschichte. 🖤
„Wem kannst du vertrauen, wenn dir niemand glaubt?“ „Unter Kontrolle“ von Stella Wolf ist ein Psychothriller, der es wirklich in sich hat. Die Geschichte kommt ganz ohne blutige Szenen aus und entfaltet ihre Spannung stattdessen auf psychologischer Ebene. Genau das hat mir besonders gut gefallen. Mit ihrer packenden Schreibweise und zahlreichen überraschenden Wendungen hat mich die Autorin bis zur letzten Seite gefesselt. Immer wieder glaubte ich, die Lösung zu kennen, nur um kurz darauf wieder auf eine völlig neue Fährte geführt zu werden. Auch die Charaktere sind vielschichtig und authentisch beschrieben. Doch die entscheidende Frage bleibt: Kann man ihnen wirklich vertrauen? Bereits der Prolog sorgt für Gänsehaut. Emma Winter sitzt in einem Verhandlungsraum und wartet auf die Entscheidung des Richters. Als dieser sie für sechs Monate in eine psychiatrische Klinik einweist, bricht für sie eine Welt zusammen. Emma ist überzeugt, nicht krank zu sein. In den Wochen zuvor hat sie nahezu rund um die Uhr an einem wichtigen Projekt für ihre Bank gearbeitet. Schlaf und regelmäßige Mahlzeiten werden zur Nebensache. Ihr Verlobter Tom und ihre Freundin Poppy beobachten die Entwicklung mit wachsender Sorge. Als das Projekt scheitert und Emma scheinbar Alkohol und Tabletten konsumiert, zieht Tom die Reißleine und veranlasst ihre Einweisung. Doch was ist wirklich passiert? Ist Emma krank oder steckt etwas ganz anderes hinter den Ereignissen? Wow, dieser Psychothriller hat mir richtig gut gefallen. Besonders die Perspektivwechsel zwischen Emma, dem Jungen und Penelope haben die Spannung kontinuierlich gesteigert und dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Außerdem habe ich mich sehr über die Leseprobe von „Kontrollverlust“ gefreut, das demnächst erscheinen soll. Nach diesem Buch bin ich definitiv neugierig auf mehr. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung! ❤️📖
Wem kannst du noch vertrauen? Klasse Psychiatrie Setting!
Wem kann man noch vertrauen? Freunden? Sich selbst? Beim Lesen habe ich irgendwann wirklich an allem gezweifelt 😅 Dieses Buch hat bei mir noch lange nachgewirkt. Die Geschichte um Emma, Tom und Poppy baut sich langsam auf. Erzählt wird abwechselnd in Gegenwart und Vergangenheit, was gerade bei Emma und Poppy für richtig spannende Kontraste sorgt. Besonders das Setting in der geschlossenen Psychiatrie hat mir gefallen! Die bedrückende Atmosphäre war beim Lesen deutlich spürbar und hat mich schnell in die Geschichte gezogen. Auch wenn ich manche Wendungen recht früh erahnt habe, hat das meinem Lesespaß keinen Abbruch getan. Der Schreibstil ist durch die kurzen Sätze sehr schnell und direkt. Daran musste ich mich zunächst gewöhnen, war aber schnell drin. Psychiatrie-Settings faszinieren mich immer besonders. Hier wurde ich definitiv nicht enttäuscht. Von mir eine klare Leseempfehlung 😊
Die Story wird abwechselnd über Emma und Penelope erzählt und deren Verbindung zu Dr. Haller. Spannend geschrieben! Auf
Emma Winter arbeitet in einer Bank. Sie hat die Idee Vorträge zu halten und steigert sich sehr in die Ausarbeitung. Zu sehr, denn durch den Stress und den Schlafmangel bricht sie zusammen. Ihr Verlobter Tom will ihr helfen und sie kommt in eine psychiatrische Klinik. Doch sie behauptet, dass sie nicht krank ist. Die Klinik kann sie erst verlassen, wenn sie zuverlässig ihre Medikamente einnimmt. Was war der wirkliche Grund für Emmas Zusammenbruch? Wem kann sie in ihrem Umfeld und in der Klinik trauen?
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Buchinformationen
Beiträge
Was, wenn du plötzlich selbst nicht mehr weißt, ob du der eigenen Wahrnehmung noch trauen kannst?
Emma ist erfolgreich, rational und kontrolliert. Doch plötzlich gerät ihr Leben immer mehr aus den Fugen. Schlaflosigkeit, Zweifel und schließlich der Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik. Dort beginnt schnell die große Frage: Ist Emma wirklich krank – oder versucht jemand gezielt, sie glauben zu lassen, dass sie es ist? 👀 Der Einstieg ins Buch fiel mir zunächst etwas schwer. Durch die Sprünge zwischen verschiedenen Charakteren und Zeiten war ich anfangs teilweise etwas verwirrt und musste mich erst orientieren. Sobald diese Wechsel jedoch weniger wurden, war ich komplett in der Geschichte drin und kam richtig gut in den Lesefluss. ✨ Der Schreibstil von Stella Wolf liest sich sehr angenehm und flüssig. Besonders stark fand ich die Atmosphäre des Buches: Die Stimmung ist durchgehend leicht bedrückend und man beginnt gemeinsam mit Emma immer mehr an allem zu zweifeln. Genau dieses Unsicherheitsgefühl hat die psychologische Spannung für mich ausgemacht. 🫣 Das Ende kam für mich persönlich dann nicht mehr ganz so überraschend, weil ich relativ früh eine Ahnung hatte, wer dahintersteckt. Trotzdem fand ich die Auflösung passend und stimmig für die Geschichte. 🖤
„Wem kannst du vertrauen, wenn dir niemand glaubt?“ „Unter Kontrolle“ von Stella Wolf ist ein Psychothriller, der es wirklich in sich hat. Die Geschichte kommt ganz ohne blutige Szenen aus und entfaltet ihre Spannung stattdessen auf psychologischer Ebene. Genau das hat mir besonders gut gefallen. Mit ihrer packenden Schreibweise und zahlreichen überraschenden Wendungen hat mich die Autorin bis zur letzten Seite gefesselt. Immer wieder glaubte ich, die Lösung zu kennen, nur um kurz darauf wieder auf eine völlig neue Fährte geführt zu werden. Auch die Charaktere sind vielschichtig und authentisch beschrieben. Doch die entscheidende Frage bleibt: Kann man ihnen wirklich vertrauen? Bereits der Prolog sorgt für Gänsehaut. Emma Winter sitzt in einem Verhandlungsraum und wartet auf die Entscheidung des Richters. Als dieser sie für sechs Monate in eine psychiatrische Klinik einweist, bricht für sie eine Welt zusammen. Emma ist überzeugt, nicht krank zu sein. In den Wochen zuvor hat sie nahezu rund um die Uhr an einem wichtigen Projekt für ihre Bank gearbeitet. Schlaf und regelmäßige Mahlzeiten werden zur Nebensache. Ihr Verlobter Tom und ihre Freundin Poppy beobachten die Entwicklung mit wachsender Sorge. Als das Projekt scheitert und Emma scheinbar Alkohol und Tabletten konsumiert, zieht Tom die Reißleine und veranlasst ihre Einweisung. Doch was ist wirklich passiert? Ist Emma krank oder steckt etwas ganz anderes hinter den Ereignissen? Wow, dieser Psychothriller hat mir richtig gut gefallen. Besonders die Perspektivwechsel zwischen Emma, dem Jungen und Penelope haben die Spannung kontinuierlich gesteigert und dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Außerdem habe ich mich sehr über die Leseprobe von „Kontrollverlust“ gefreut, das demnächst erscheinen soll. Nach diesem Buch bin ich definitiv neugierig auf mehr. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung! ❤️📖
Wem kannst du noch vertrauen? Klasse Psychiatrie Setting!
Wem kann man noch vertrauen? Freunden? Sich selbst? Beim Lesen habe ich irgendwann wirklich an allem gezweifelt 😅 Dieses Buch hat bei mir noch lange nachgewirkt. Die Geschichte um Emma, Tom und Poppy baut sich langsam auf. Erzählt wird abwechselnd in Gegenwart und Vergangenheit, was gerade bei Emma und Poppy für richtig spannende Kontraste sorgt. Besonders das Setting in der geschlossenen Psychiatrie hat mir gefallen! Die bedrückende Atmosphäre war beim Lesen deutlich spürbar und hat mich schnell in die Geschichte gezogen. Auch wenn ich manche Wendungen recht früh erahnt habe, hat das meinem Lesespaß keinen Abbruch getan. Der Schreibstil ist durch die kurzen Sätze sehr schnell und direkt. Daran musste ich mich zunächst gewöhnen, war aber schnell drin. Psychiatrie-Settings faszinieren mich immer besonders. Hier wurde ich definitiv nicht enttäuscht. Von mir eine klare Leseempfehlung 😊
Die Story wird abwechselnd über Emma und Penelope erzählt und deren Verbindung zu Dr. Haller. Spannend geschrieben! Auf
Emma Winter arbeitet in einer Bank. Sie hat die Idee Vorträge zu halten und steigert sich sehr in die Ausarbeitung. Zu sehr, denn durch den Stress und den Schlafmangel bricht sie zusammen. Ihr Verlobter Tom will ihr helfen und sie kommt in eine psychiatrische Klinik. Doch sie behauptet, dass sie nicht krank ist. Die Klinik kann sie erst verlassen, wenn sie zuverlässig ihre Medikamente einnimmt. Was war der wirkliche Grund für Emmas Zusammenbruch? Wem kann sie in ihrem Umfeld und in der Klinik trauen?







