Unter Haien
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nele Neuhaus, geboren 1967 in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman »Schneewittchen muss sterben« brachte ihr den großen Durchbruch, seitdem gehört sie zu den erfolgreichsten Krimiautorinnen Deutschlands. Außerdem schreibt die passionierte Reiterin Pferde-Jugendbücher und, unter ihrem Mädchennamen Nele Löwenberg, Unterhaltungsliteratur. Ihre Bücher erscheinen in über 20 Ländern.
Beiträge
Ich finde das Buch sehr gelungen. Es ist in sich sehr detailreich und man wähnt sich wirklich mittendrin. Dafür, dass die Story aber so detailliert erzählt wurde, komnt das Ende recht unvermittelt. Also genau genommen zieht es sich ein bisschen, aber da sonst bis in den hintersten Winkel alles beschrieben ist, fehlen mir zum Ende die Details. Wie gehts weiter mit Sergio? Wann wird ihm klar, das wirklich alles vorbei ist? Warum geht Alex mit nach Main....alles in allem, sehr spannend, aber nach dem großen Knall ausbaufähig
Tbh ich habs vor ein paar Tagen schon fertig gelesen, wusste aber nicht 100% wie gut ich es fand. Ich fand den Schreibstil der Autorin richtig richtig gut. Und bin auch bissl verwundert das ich bisher leider nichts von ihr gelesen habe. Die Story fand ich auch gut ( obwohl ich 0,00 Wissen über diese ganzen "Finanz & Aktiensachen" habe). Die Charaktere waren alle sehr authentisch, gerade die Hauptperson hatte ihre Ecken und Kanten - aber das hat es alles so natürlich gemacht. Ich fand es auch richtig gut das Stellenweise aus der Sicht des "Bösewichts" ( ich habe den Namen leider vergessen ..
Mitreißendes Buch, das man schwer weglegen kann
Das Buch hat mich ab der ersten Seite gepackt. Die ganze Story ist sehr detailreich beschrieben, auch den Wechsel der Perspektiven fand ich sehr gelungen: erzählt wird aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten. Einzig mit dem Ende war ich nicht ganz happy, das kam mir dann eher ein wenig flach daher. Ich hätte mir einen etwas ausführlicheren Epilog gewünscht, um aus der Geschichte aussteigen zu können. Trotzdem ein tolles Buch, das streckenweise sehr an Grishams „Firma“ erinnert. Auf alle Fälle eine Lese- oder Hörempfehlung! Der Sprecher ist fantastisch, bringt die Stimmungen sehr gut rüber.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nele Neuhaus, geboren 1967 in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman »Schneewittchen muss sterben« brachte ihr den großen Durchbruch, seitdem gehört sie zu den erfolgreichsten Krimiautorinnen Deutschlands. Außerdem schreibt die passionierte Reiterin Pferde-Jugendbücher und, unter ihrem Mädchennamen Nele Löwenberg, Unterhaltungsliteratur. Ihre Bücher erscheinen in über 20 Ländern.
Beiträge
Ich finde das Buch sehr gelungen. Es ist in sich sehr detailreich und man wähnt sich wirklich mittendrin. Dafür, dass die Story aber so detailliert erzählt wurde, komnt das Ende recht unvermittelt. Also genau genommen zieht es sich ein bisschen, aber da sonst bis in den hintersten Winkel alles beschrieben ist, fehlen mir zum Ende die Details. Wie gehts weiter mit Sergio? Wann wird ihm klar, das wirklich alles vorbei ist? Warum geht Alex mit nach Main....alles in allem, sehr spannend, aber nach dem großen Knall ausbaufähig
Tbh ich habs vor ein paar Tagen schon fertig gelesen, wusste aber nicht 100% wie gut ich es fand. Ich fand den Schreibstil der Autorin richtig richtig gut. Und bin auch bissl verwundert das ich bisher leider nichts von ihr gelesen habe. Die Story fand ich auch gut ( obwohl ich 0,00 Wissen über diese ganzen "Finanz & Aktiensachen" habe). Die Charaktere waren alle sehr authentisch, gerade die Hauptperson hatte ihre Ecken und Kanten - aber das hat es alles so natürlich gemacht. Ich fand es auch richtig gut das Stellenweise aus der Sicht des "Bösewichts" ( ich habe den Namen leider vergessen ..
Mitreißendes Buch, das man schwer weglegen kann
Das Buch hat mich ab der ersten Seite gepackt. Die ganze Story ist sehr detailreich beschrieben, auch den Wechsel der Perspektiven fand ich sehr gelungen: erzählt wird aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten. Einzig mit dem Ende war ich nicht ganz happy, das kam mir dann eher ein wenig flach daher. Ich hätte mir einen etwas ausführlicheren Epilog gewünscht, um aus der Geschichte aussteigen zu können. Trotzdem ein tolles Buch, das streckenweise sehr an Grishams „Firma“ erinnert. Auf alle Fälle eine Lese- oder Hörempfehlung! Der Sprecher ist fantastisch, bringt die Stimmungen sehr gut rüber.
























