Und was ich dir noch erzählen wollte
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
DOROTHY GALLAGHER wurde 1935 als Tochter russisch-jüdischer Emigranten in New York geboren. Die Welt ihrer Kindheit in Washington Heights war bunt und wild: Im Wohnzimmer hing ein Porträt von Lenin, den sie für ihren Großvater hielt. Obwohl ihre Eltern größte Vorbehalte gegen alles Bourgeoise hatten, wurde die kleine Dorothy für Partys bei Macy’s eingekleidet. Behalten durfte sie die Kleider natürlich nicht, nach der Party wurden sie wieder zurückgebracht. Ihr Studium konnte Gallagher nicht beenden, weil sie vom College geschmissen wurde. Eine ganze Weile schrieb sie Artikel über die Welt der Reichen und Schönen, um sich finanziell über Wasser zu halten, ehe sie schließlich Redakteurin beim Magazin Redbook wurde und als Journalistin reüssierte. Später machte sie sich selbstständig, schrieb u.a. für die New York Times und Grand Street. Zu ihren Büchern zählen das Memoir Life Stories, Hannah’s Daughters, ein Bericht über eine matrilineale Familie, und All the Right Enemies, die Biographie des italienischamerikanischen Anarchisten Carlo Tresca.
Beiträge
Leider langweilig.
📌 "Als wir uns kennenlernten war mir noch leicht ums Herz." (S. 75) Wie das Leben weitergeht, nach dem Verlust des Partners, davon schreibt Dorothy Gallagher in diesem schmalen Buch. Es ist ein schwelgen in Erinnerungen, eine Form der Trauerbewältigung ihrerseits. Sehr persönlich zwar, aber aus meiner Sicht nicht unbedingt interessant für die Allgemeinheit. Sowohl den Schreibstil, als auch die Begebenheiten empfand ich als nüchtern und sachlich, wenig emotional. Hab irgendwie mehr erwartet.

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
DOROTHY GALLAGHER wurde 1935 als Tochter russisch-jüdischer Emigranten in New York geboren. Die Welt ihrer Kindheit in Washington Heights war bunt und wild: Im Wohnzimmer hing ein Porträt von Lenin, den sie für ihren Großvater hielt. Obwohl ihre Eltern größte Vorbehalte gegen alles Bourgeoise hatten, wurde die kleine Dorothy für Partys bei Macy’s eingekleidet. Behalten durfte sie die Kleider natürlich nicht, nach der Party wurden sie wieder zurückgebracht. Ihr Studium konnte Gallagher nicht beenden, weil sie vom College geschmissen wurde. Eine ganze Weile schrieb sie Artikel über die Welt der Reichen und Schönen, um sich finanziell über Wasser zu halten, ehe sie schließlich Redakteurin beim Magazin Redbook wurde und als Journalistin reüssierte. Später machte sie sich selbstständig, schrieb u.a. für die New York Times und Grand Street. Zu ihren Büchern zählen das Memoir Life Stories, Hannah’s Daughters, ein Bericht über eine matrilineale Familie, und All the Right Enemies, die Biographie des italienischamerikanischen Anarchisten Carlo Tresca.
Beiträge
Leider langweilig.
📌 "Als wir uns kennenlernten war mir noch leicht ums Herz." (S. 75) Wie das Leben weitergeht, nach dem Verlust des Partners, davon schreibt Dorothy Gallagher in diesem schmalen Buch. Es ist ein schwelgen in Erinnerungen, eine Form der Trauerbewältigung ihrerseits. Sehr persönlich zwar, aber aus meiner Sicht nicht unbedingt interessant für die Allgemeinheit. Sowohl den Schreibstil, als auch die Begebenheiten empfand ich als nüchtern und sachlich, wenig emotional. Hab irgendwie mehr erwartet.





