Und vor uns das Meer

Und vor uns das Meer

Paperback
3.45

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Beschreibung

Eine unvergessliche Reise nach Sylt
Als Mette erfährt, dass ihre Schulfreundin Josefa mit Anfang fünfzig an Krebs verstorben ist, trifft deren Tod sie, obwohl sie schon lange keinen Kontakt mehr zu Josefa hatte. Ausgerechnet Ole, ein gemeinsamer Freund aus der Schulzeit, überbringt ihr die traurige Nachricht und berichtet ihr vom letzten Wunsch der Verstorbenen:

Gemeinsam sollen sie deren Asche auf Sylt verstreuen.

Auf der Insel angekommen, wird Mette von ihren Erlebnissen als Verschickungskind eingeholt und setzt sich endlich mit ihrer Vergangenheit auseinander. Nur die Gespräche mit dem einfühlsamen Ole lenken sie ab. Dabei wird ihre Verbindung zueinander immer stärker …

Einfühlsam und gut recherchiert erzählt Jule Henning vom Schicksal der Verschickungskinder auf Sylt und greift damit ein schwarzes Kapitel in der deutschen Geschichte auf.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Paperback
Seitenzahl
320
Preis
16.50 €

Autorenbeschreibung

Jule Henning ist das Pseudonym einer erfolgreichen Schriftstellerin und Drehbuchautorin. Schon als Kind hat sie die Sommerferien an der Ost- und Nordsee verbracht. Nach ihrem Germanistikstudium in Hamburg und einer Phase als Journalistin war sie Stipendiatin an der Drehbuchwerkstatt München. Heute lebt sie in Berlin und hat neben Drehbüchern fürs Fernsehen und Kino zahlreiche Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschrieben, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Entspannung findet sie nach wie vor am Meer, am liebsten im beschaulichen Hörnum auf Sylt.

Beiträge

1
Alle
3

Ein schnell zulesendes Buch, dass viele Themen (zu viele) anspricht: Missverständnisse zwischen Freundinnen, Zusammenleben der älteren und jüngeren Generationen, Teenagerprobleme, die sich auf wundersame Weise lösen und der skurrile Wunsch der ehemaligen Freundin. Als dann auch noch das Schicksal von Verschickungskindern angesprochen wird, wurde es mir zu viel. Aber ich habe durchaus an einigen Stellen gelacht. Was will ich mehr in diesen Zeiten 😛

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