Über Stock und Mörderstein
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Carla Capellmann wurde 1963 in Jülich geboren und lebt im Rheinland. Neben ihrer Arbeit als Informatikerin gilt ihre Leidenschaft dem Schreiben. Bei Emons hat sie in der Reihe »Sehnsuchtsorte« bereits mehrere Kriminalromane sowie einen Liebesroman veröffentlicht.
Beiträge
Ist der Mörder in der Gruppe?
Das war mein erster Wanderkrimi und da ich selbst gern wandern gehe, hat mir das Setting sehr gut gefallen. Wir wandern mit Ellen und der Gruppe des NaKuLi (Natur Kultur und Literatur Verein) durch die Eifel. Ellen gibt sich in der Gruppe als Fotografin aus, ermittelt aber insgeheim als Privatdetektivin. Sie wurde von der Frau eines der Mitglieder beauftragt ihren Mann zu beschatten, da diese vermutet er gehe ihr fremd. Das bleiben aber nicht Ellen's einzige Ermittlungen, denn einer der Wanderer aus der Gruppe wird tot aufgefunden und ein paar andere erleiden plötzlich extremer Schwäche und Müdigkeit. Ist der Täter ein Mitglied der Wandergruppe? Dadurch das immer wieder andere Mitglieder zur Zielscheibe werden, bleibt die Geschichte spannend. Der Krimi ließ sich geschmeidig lesen und es gab unterschiedliche Nebenplots wodurch es auch nicht eintönig wurde. Das Ende fand ich teilweise etwas wirr aber alles in allem gute Unterhaltung.

Ein mörderischer Wandertrip
Na das war ja mal eine ganz schön spannende Wanderung durch die Eifel. Eine Gruppe sehr interessanter Menschen, die ein gemeinsames Ziel vor Augen haben und sicher nicht damit gerechnet haben, dass es so mörderisch und geheimnisvoll abläuft. Ellen Engels ist Privatdetektivin und wird von einer betrogenen Ehefrau engagiert, deren Verdacht zu bestätigen. Dazu muss Ellen sich einer Gruppenwanderung auf dem Eifelsteig anschließen, zu der auch der Ehemann ihrer Auftraggeberin zählt. Sie schlüpft in die Rolle einer Fotografin und passt somit perfekt in die Gruppe. Direkt am ersten Abend, hat Ellen schon alle Beweise für das Fremdgehen gesammelt, denn sie hat den guten Mann mit einer anderen Frau gesehen und fotografiert. Doch so schnell soll ihre Reise nicht beendet sein, denn am nächsten Morgen erfährt die Wandergruppe vom plötzlichen Tod des Mannes, der in der vergangenen Nacht wohl einen Unfall gehabt haben soll. Ob es wirklich einer war und wo waren die vermissten Diamanten? Ellen befragt alle möglichst unauffällig, bekommt Unterstützung und versucht, Licht ins Dunkel zu bringen… Die Story ist echt super und hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, lässt sich fantastisch lesen und hat mir dabei geholfen, mir alles bildlich vorstellen zu können. Die Wandergruppe ist schon ein sehr spezieller Haufen, der mich von Beginn an mitgerissen hat und mich vollends begeistert hat. Zwischendrin stolpert man über kleine Geheimnisse und die Spannung wird super aufrecht gehalten. Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung und eine volle Punktzahl.

Das Buch „Über Stock und Mörderstein“ ist ein Cosy Crime von der Autorin Carla Capellmann auf den ich schon sehr gespannt war, denn für die Protagonistin Ellen geht es auf eine Wandertour in die Eifel, die letztendlich nicht ganz so abläuft, wie sie sich das gedacht hat. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen, sie erzählt die Geschichte locker und leicht sowie mit einer guten Portion Humor. Spannend bleibt es dabei aber trotzdem und man kann sehr schön beim Lesen miträtseln, wer von Ellens Mitwanderern Dreck am stecken hat. Mir gefielen vor allem auch die bildhaften Beschreibungen der Umgebung. Ich war noch nie in der Eifel, hatte aber beim Lesen das Gefühl selbst vor Ort zu sein und die unterschiedlichen Orte auf der Wanderung zu sehen. Die Charaktere wurden von der Autorin ebenfalls gut gestaltet und wirkten auf mich sehr lebensecht. Im Fokus steht dabei die Privatdetektivin Ellen, die den Auftrag hatte, Jörg zu beschatten. Ich mochte es, dass wir in dieser Geschichte eine ältere Protagonistin haben und man ihr ihre Lebenserfahrung auch dementsprechend anmerkt, aber sich auch ab und zu mit einigen Problemen im Alter herumschlagen muss. Es hat gar nicht lange gedauert und ich habe sie in mein Herz geschlossen. Ellen ist einfühlsam, sehr sympathisch und in ihrem Job wirklich gut. Der Wandergruppe schließt sie sich als Fotografin an, so hat sie die Möglichkeit mit jedem aus der Gruppe ins Gespräch zu kommen und die einzelnen Personen zu beobachten. Der eigentlich einfache Auftrag entpuppt sich nach und nach als immer rätselhafter und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, Ellen auf der Lösungssuche zu begleiten. Was sie aber alles auf der Wanderung erlebt, das müsst ihr selbst herausfinden. Mir hat „Über Stock und Mörderstein“ auf jeden Fall sehr gut gefallen. Ich hatte einige schöne Lesestunden mit dem Buch verbracht, ich mochte das Setting in Form des Eifelsteigs und den unterschiedlichen Etappen sehr gerne, aber auch Ellens Auftrag war sehr spannend zu verfolgen. Ich vergebe dem Buch volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Carla Capellmann wurde 1963 in Jülich geboren und lebt im Rheinland. Neben ihrer Arbeit als Informatikerin gilt ihre Leidenschaft dem Schreiben. Bei Emons hat sie in der Reihe »Sehnsuchtsorte« bereits mehrere Kriminalromane sowie einen Liebesroman veröffentlicht.
Beiträge
Ist der Mörder in der Gruppe?
Das war mein erster Wanderkrimi und da ich selbst gern wandern gehe, hat mir das Setting sehr gut gefallen. Wir wandern mit Ellen und der Gruppe des NaKuLi (Natur Kultur und Literatur Verein) durch die Eifel. Ellen gibt sich in der Gruppe als Fotografin aus, ermittelt aber insgeheim als Privatdetektivin. Sie wurde von der Frau eines der Mitglieder beauftragt ihren Mann zu beschatten, da diese vermutet er gehe ihr fremd. Das bleiben aber nicht Ellen's einzige Ermittlungen, denn einer der Wanderer aus der Gruppe wird tot aufgefunden und ein paar andere erleiden plötzlich extremer Schwäche und Müdigkeit. Ist der Täter ein Mitglied der Wandergruppe? Dadurch das immer wieder andere Mitglieder zur Zielscheibe werden, bleibt die Geschichte spannend. Der Krimi ließ sich geschmeidig lesen und es gab unterschiedliche Nebenplots wodurch es auch nicht eintönig wurde. Das Ende fand ich teilweise etwas wirr aber alles in allem gute Unterhaltung.

Ein mörderischer Wandertrip
Na das war ja mal eine ganz schön spannende Wanderung durch die Eifel. Eine Gruppe sehr interessanter Menschen, die ein gemeinsames Ziel vor Augen haben und sicher nicht damit gerechnet haben, dass es so mörderisch und geheimnisvoll abläuft. Ellen Engels ist Privatdetektivin und wird von einer betrogenen Ehefrau engagiert, deren Verdacht zu bestätigen. Dazu muss Ellen sich einer Gruppenwanderung auf dem Eifelsteig anschließen, zu der auch der Ehemann ihrer Auftraggeberin zählt. Sie schlüpft in die Rolle einer Fotografin und passt somit perfekt in die Gruppe. Direkt am ersten Abend, hat Ellen schon alle Beweise für das Fremdgehen gesammelt, denn sie hat den guten Mann mit einer anderen Frau gesehen und fotografiert. Doch so schnell soll ihre Reise nicht beendet sein, denn am nächsten Morgen erfährt die Wandergruppe vom plötzlichen Tod des Mannes, der in der vergangenen Nacht wohl einen Unfall gehabt haben soll. Ob es wirklich einer war und wo waren die vermissten Diamanten? Ellen befragt alle möglichst unauffällig, bekommt Unterstützung und versucht, Licht ins Dunkel zu bringen… Die Story ist echt super und hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, lässt sich fantastisch lesen und hat mir dabei geholfen, mir alles bildlich vorstellen zu können. Die Wandergruppe ist schon ein sehr spezieller Haufen, der mich von Beginn an mitgerissen hat und mich vollends begeistert hat. Zwischendrin stolpert man über kleine Geheimnisse und die Spannung wird super aufrecht gehalten. Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung und eine volle Punktzahl.

Das Buch „Über Stock und Mörderstein“ ist ein Cosy Crime von der Autorin Carla Capellmann auf den ich schon sehr gespannt war, denn für die Protagonistin Ellen geht es auf eine Wandertour in die Eifel, die letztendlich nicht ganz so abläuft, wie sie sich das gedacht hat. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen, sie erzählt die Geschichte locker und leicht sowie mit einer guten Portion Humor. Spannend bleibt es dabei aber trotzdem und man kann sehr schön beim Lesen miträtseln, wer von Ellens Mitwanderern Dreck am stecken hat. Mir gefielen vor allem auch die bildhaften Beschreibungen der Umgebung. Ich war noch nie in der Eifel, hatte aber beim Lesen das Gefühl selbst vor Ort zu sein und die unterschiedlichen Orte auf der Wanderung zu sehen. Die Charaktere wurden von der Autorin ebenfalls gut gestaltet und wirkten auf mich sehr lebensecht. Im Fokus steht dabei die Privatdetektivin Ellen, die den Auftrag hatte, Jörg zu beschatten. Ich mochte es, dass wir in dieser Geschichte eine ältere Protagonistin haben und man ihr ihre Lebenserfahrung auch dementsprechend anmerkt, aber sich auch ab und zu mit einigen Problemen im Alter herumschlagen muss. Es hat gar nicht lange gedauert und ich habe sie in mein Herz geschlossen. Ellen ist einfühlsam, sehr sympathisch und in ihrem Job wirklich gut. Der Wandergruppe schließt sie sich als Fotografin an, so hat sie die Möglichkeit mit jedem aus der Gruppe ins Gespräch zu kommen und die einzelnen Personen zu beobachten. Der eigentlich einfache Auftrag entpuppt sich nach und nach als immer rätselhafter und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, Ellen auf der Lösungssuche zu begleiten. Was sie aber alles auf der Wanderung erlebt, das müsst ihr selbst herausfinden. Mir hat „Über Stock und Mörderstein“ auf jeden Fall sehr gut gefallen. Ich hatte einige schöne Lesestunden mit dem Buch verbracht, ich mochte das Setting in Form des Eifelsteigs und den unterschiedlichen Etappen sehr gerne, aber auch Ellens Auftrag war sehr spannend zu verfolgen. Ich vergebe dem Buch volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.








