Trans. Frau. Sein.
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Felicia Ewert lebt in Marburg. Sie ist Politikwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Geschlechterforschung. Sie ist eine Frau, transgeschlechtlich und ziemlich lesbisch. Während ihres Bachelorstudiums entwickelte sie das Interesse an einer grundlegenden Auseinandersetzung mit Fragen zu der Konstruktion von Geschlecht und wie es als Ordnungskategorie und hierarchisches Machtinstrument in Erscheinung tritt. Felicia hält Vorträge zu Cissexismus, Homofeindlichkeit, Transfeindlichkeit und Transmisogynie.
Beiträge
Super wichtige, empfehlenswerte Lektüre, aus der ich viel mit genommen habe. Das Glossar ist super, um nochmal Erklärungen nach zu schlagen. Ich habe viel gelernt, insbesondere mich selbst und gesellschaftlich gelernte Dinge zu hinterfragen. Lediglich die Tippfehler und wiederholenden Satzanfänge haben das Lesen erschwert.
Leider kein Buch, das ich empfehlen würde. Felicia Ewert ist mir insgesamt zu radikal in ihren Ansichten, differenziert mir zu wenig und wenn man alle Wiederholungen, die in dem Buch auftreten, wegstreichen würde, wären wir bei einem einzigen kurzen Kapitel. Es wird wirklich alles doppelt und dreifach gesagt, sogar innerhalb eines Abschnitts. Dazu kommt, dass das Buch ganz einfach schlecht geschrieben ist und man es wohl leider auch versäumt hat, im Lektorat Rechtschreibfehler auszubessern. Das alles ist besonders schade, denn Bücher über trans Menschen, unsere Erfahrungen und Transfeindlichkeit sind wichtig und sollten mehr gelesen werden. Auf dieses Buch trifft das allerdings nicht zu.
Felicia Ewert hat mit »Trans. Frau. Sein.« eine sehr zugängliche Abhandlung über die Aspekte der Marginalisierung von trans Personen geschrieben. Es werden grundlegende Begriffe geklärt und Diskriminierungsmechanismen offen gelegt. Man lernt viel über internalisierte Transfeindlichkeit, geschlechtlichen Biologismus, TERFs und rückständige Gesetze. Ich musste beim Lesen sehr nachdenken: Über eigene Annahmen und Themen, die mich einfach bisher nicht tangiert haben. Ich empfehle das Buch jeder Person, die sich bisher nicht mit der Marginalisierung von trans Personen beschäftigt hat und sich bezüglich Hetero- und Cisnormativität sensibilisieren möchte. Kurzer Disclaimer zum Schluss: das Buch wurde offenbar leider nicht lektoriert. Es finden sich recht oft Schreibfehler oder doppelte Wörter. Dies ändert aber nichts an dem wirklich aufschlussreichen Inhalt.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Felicia Ewert lebt in Marburg. Sie ist Politikwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Geschlechterforschung. Sie ist eine Frau, transgeschlechtlich und ziemlich lesbisch. Während ihres Bachelorstudiums entwickelte sie das Interesse an einer grundlegenden Auseinandersetzung mit Fragen zu der Konstruktion von Geschlecht und wie es als Ordnungskategorie und hierarchisches Machtinstrument in Erscheinung tritt. Felicia hält Vorträge zu Cissexismus, Homofeindlichkeit, Transfeindlichkeit und Transmisogynie.
Beiträge
Super wichtige, empfehlenswerte Lektüre, aus der ich viel mit genommen habe. Das Glossar ist super, um nochmal Erklärungen nach zu schlagen. Ich habe viel gelernt, insbesondere mich selbst und gesellschaftlich gelernte Dinge zu hinterfragen. Lediglich die Tippfehler und wiederholenden Satzanfänge haben das Lesen erschwert.
Leider kein Buch, das ich empfehlen würde. Felicia Ewert ist mir insgesamt zu radikal in ihren Ansichten, differenziert mir zu wenig und wenn man alle Wiederholungen, die in dem Buch auftreten, wegstreichen würde, wären wir bei einem einzigen kurzen Kapitel. Es wird wirklich alles doppelt und dreifach gesagt, sogar innerhalb eines Abschnitts. Dazu kommt, dass das Buch ganz einfach schlecht geschrieben ist und man es wohl leider auch versäumt hat, im Lektorat Rechtschreibfehler auszubessern. Das alles ist besonders schade, denn Bücher über trans Menschen, unsere Erfahrungen und Transfeindlichkeit sind wichtig und sollten mehr gelesen werden. Auf dieses Buch trifft das allerdings nicht zu.
Felicia Ewert hat mit »Trans. Frau. Sein.« eine sehr zugängliche Abhandlung über die Aspekte der Marginalisierung von trans Personen geschrieben. Es werden grundlegende Begriffe geklärt und Diskriminierungsmechanismen offen gelegt. Man lernt viel über internalisierte Transfeindlichkeit, geschlechtlichen Biologismus, TERFs und rückständige Gesetze. Ich musste beim Lesen sehr nachdenken: Über eigene Annahmen und Themen, die mich einfach bisher nicht tangiert haben. Ich empfehle das Buch jeder Person, die sich bisher nicht mit der Marginalisierung von trans Personen beschäftigt hat und sich bezüglich Hetero- und Cisnormativität sensibilisieren möchte. Kurzer Disclaimer zum Schluss: das Buch wurde offenbar leider nicht lektoriert. Es finden sich recht oft Schreibfehler oder doppelte Wörter. Dies ändert aber nichts an dem wirklich aufschlussreichen Inhalt.








