Tote Hummer beißen nicht
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Gabriele Boschbach ist 1960 in Lüdenscheid geboren. Nach dem Abitur hat sie Germanistik und Kunstpädagogik an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf studiert. Begleitend hierzu arbeitete sie bei der Rheinischen Post im Feuilleton, außerdem absolvierte sie zahlreiche Hospitanzen an Schauspielhäusern, unter anderem dem Düsseldorfer Schauspielhaus. Nach einem Volontariat bei den Lüdenscheider Nachrichten und einigen Jahren als Redakteurin beim Oranienburger Generalanzeiger - zunächst Leitung der Feuilleton-Redaktion, dann in der Lokalredaktion - war sie freiberuflich als Journalistin in Düsseldorf und später in Leer tätig. Seit 2009 ist sie Redakteurin und arbeitete unter anderem auch drei Jahre lang auf Norderney.
Beiträge
Ein Anti-Krimi
Inhalt: Normalerweise ist auf Norderney alles ruhig und entspannt, doch diese Zeit soll jetzt ein Ende haben. Nach einem Anschlag auf das Luxushotel „Promenadendeck“ steht die Insel Kopf. Aber das soll noch längst nicht alles gewesen sein. Aber wer hat ausgerechnet so einen Hass auf Norderney? Inselkommissar Ole Lokeldiek versucht den Dingen auf den Grund zu gehen und findet sich in einem Strudel aus Lügen, Intrigen und Missgunst wieder. Die Täter haben aber noch lange nicht genug und setzten einen weiteren Anschlag um. Hinzu kommt eine Frauenleiche, welche am Strand angespült wird. Handelt es sich dabei etwa um die vermisste Influencerin? Meinung: Das Cover ist mir als Küstenliebhaber natürlich gleich ins Auge gefallen und auch der Klappentext hat mich angesprochen. Jedoch stellte sich der Inhalt als etwas anders heraus, als erwartet. Der Schreibstil der Autorin war wirklich sehr angenehm zu lesen und ich konnte das Buch innerhalb weniger Stunden beenden und auch das Setting war gut beschrieben. Allerdings bin ich mit den Protagonisten nicht wirklich warm geworden. Das Buch selber wurde aus den verschiedenen Ansichten der Protagonisten geschrieben, was mir auch gut gefallen hat, jedoch hätten es für meinen Geschmack 1-2 Personen weniger sein können. Die Spannung kam mir leider auch zu kurz und allgemein war es mir zu wenig Krimi.

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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Gabriele Boschbach ist 1960 in Lüdenscheid geboren. Nach dem Abitur hat sie Germanistik und Kunstpädagogik an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf studiert. Begleitend hierzu arbeitete sie bei der Rheinischen Post im Feuilleton, außerdem absolvierte sie zahlreiche Hospitanzen an Schauspielhäusern, unter anderem dem Düsseldorfer Schauspielhaus. Nach einem Volontariat bei den Lüdenscheider Nachrichten und einigen Jahren als Redakteurin beim Oranienburger Generalanzeiger - zunächst Leitung der Feuilleton-Redaktion, dann in der Lokalredaktion - war sie freiberuflich als Journalistin in Düsseldorf und später in Leer tätig. Seit 2009 ist sie Redakteurin und arbeitete unter anderem auch drei Jahre lang auf Norderney.
Beiträge
Ein Anti-Krimi
Inhalt: Normalerweise ist auf Norderney alles ruhig und entspannt, doch diese Zeit soll jetzt ein Ende haben. Nach einem Anschlag auf das Luxushotel „Promenadendeck“ steht die Insel Kopf. Aber das soll noch längst nicht alles gewesen sein. Aber wer hat ausgerechnet so einen Hass auf Norderney? Inselkommissar Ole Lokeldiek versucht den Dingen auf den Grund zu gehen und findet sich in einem Strudel aus Lügen, Intrigen und Missgunst wieder. Die Täter haben aber noch lange nicht genug und setzten einen weiteren Anschlag um. Hinzu kommt eine Frauenleiche, welche am Strand angespült wird. Handelt es sich dabei etwa um die vermisste Influencerin? Meinung: Das Cover ist mir als Küstenliebhaber natürlich gleich ins Auge gefallen und auch der Klappentext hat mich angesprochen. Jedoch stellte sich der Inhalt als etwas anders heraus, als erwartet. Der Schreibstil der Autorin war wirklich sehr angenehm zu lesen und ich konnte das Buch innerhalb weniger Stunden beenden und auch das Setting war gut beschrieben. Allerdings bin ich mit den Protagonisten nicht wirklich warm geworden. Das Buch selber wurde aus den verschiedenen Ansichten der Protagonisten geschrieben, was mir auch gut gefallen hat, jedoch hätten es für meinen Geschmack 1-2 Personen weniger sein können. Die Spannung kam mir leider auch zu kurz und allgemein war es mir zu wenig Krimi.





