Töchter der Lüfte

Töchter der Lüfte

Taschenbuch
4.711
FamiliendramaDie NachtigallDas Haus Der Verlorenen KinderSolange Die Hoffnung Uns Gehört

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Beschreibung

Als wir fliegen lernten. Die junge Holländerin Isa hat alles verloren – ihre Familie, ihr Zuhause, ihr Kind. Dann sieht sie die Möglichkeit, ein anderes Baby vor dem sicheren Tod zu retten, und sucht Zuflucht bei einem Zirkus. Doch um unerkannt zu bleiben, muss sie mit der Artistin Astrid zusammenarbeiten – am Trapez. Diese hat selbst ein Geheimnis, das sie um jeden Preis wahren will. Widerwillig nähern sich die beiden Frauen bei dem gefährlichen Training an. Bis Isa sich in einen den Franzosen Luc verliebt und damit alles aufs Spiel setzt. „Ein Buch, das ich in einem Zug durchlesen musste – die Freundschaft dieser beiden so grundverschiedenen Frauen während des Zweiten Weltkriegs hat mich nicht mehr losgelassen.“ Kristina Baker Kline, Autorin von “Der Zug der Waisen”.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Liebesromane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
448
Preis
13.40 €

Autorenbeschreibung

Pam Jenoff hat jahrelang in Krakau als Vizekonsul der amerikanischen Botschaft gelebt. Als Expertin für den Holocaust in Polen war sie im Pentagon tätig und wurde für ihre Arbeit von verschiedenen Menschenrechtsorganisationen ausgezeichnet. Ihre Romane sind internationale Bestseller. Heute arbeitet sie als Anwältin und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Philadelphia.Im Aufbau Taschenbuch liegen ihre Romane "Töchter der Lüfte" und "Die Frauen von Paris" vor.

Beiträge

2
Alle
5

Pam Jenoff schreibt einfach die besten Romane in diesem Genre!

5

Es ist einfach ein wahnsinnig tolles Buch! Die Geschichte der beiden Frauen wird elegant verwoben und unglaublich spannend geschildert. Man ist ab der ersten Seite gefesselt, die mit einem Blick in die Zukunft einer der beiden Frauen beginnt. Es bleibt allerdings offen, um welche der beiden es sich handelt. Dies wird erst auf den letzten Seiten aufgeklärt. Die Hauptgeschichte spielt mitten im 2. Weltkrieg in Deutschland und Frankreich. Der Überlebenskampf der Zirkusleute wird authentisch erzählt. Die Handlungen der Protagonisten sind logisch nachvollziehbar und die Abläufe sind chronologisch. Rückblicke sind passend in die Abläufe eingearbeitet. Die Geschichte wird wechselnd aus der Sicht der beiden Frauen erzählt, so ist man ganz nah am Geschehen und kann sich sehr gut in die Gedanken und Gefühle der jeweiligen Ich-Erzählerin hinein versetzen. Die Sprache ist schlicht, emotional und sehr gut lesbar. Fazit: Dieses Buch sollte in jede Schullektüre-Liste aufgenommen werden. Die Autorin schildert in einem Nachwort, wie sie von wahren Begebenheiten, die vor und während des Krieges geschahen, erfahren hat und die sie zu diesem Buch inspirierten. Es ist eine respektvolle Verneigung vor den vielen, oft jüdischen Zirkusleuten, die von den Nazis verfolgt wurden und ein Appell gegen das Vergessen. Das Buch ging mir sehr nahe und ich kann einfach nicht verstehen, wie man sich so ein menschenverachtendes Regime zurück wünschen kann. Nie wieder!

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