Titos Ticks und Tacks
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Buchinformationen
Beiträge
Ich war neugierig auf das Buch - da ich noch keine Kurzgeschichte in Reimform gelesen hatte und das Cover auf eine fantastische Geschichte hoffen ließ. Es geht hier um einen Jungen, der über Weihnachten zu seinem Großvater gebracht wurde und dieser Großvater hatte so seinen Tick und sammelte und reparierte Uhren. Der Junge wirkt wütend und einsam und fragt sich was so besonders an den Uhren sein sollte und fand die Ticks und die Tacks, die ihm zeigen wie es dem Großvater damals erging, als er noch ein Kind war und welche Bedeutung die Uhren für ihn haben. Die Reime sind gut, manchmal etwas holprig zu lesen, auf jeden Fall mal etwas anderes um eine Geschichte zu erfassen. Mir fehlte etwas der weihnachtliche Aspekt und insgesamt wirkt für mich die Empfehlung als Kinderbuch etwas fehl. Meine Tochter fand die Geschichte interessant, aber nicht besonders und ich würde eher vermuten ältere Generationen würden das Buch interessanter finden. Die Bilder passen zum inhalt, sind KI generiert, was man durch unterscheidliche Stile doch leicht ausmachen kann. Es ist eine nette kleine Geschichte für zwischendurch, zu uns passte sie aber leider eher nicht.
Eine Schwarz-Weiße Kurzgeschichte in Reimform mit KI-Generierten Bildern.
Vielen Dank, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte. In diesem Buch geht es um einen kleinen Jungen namens Max, welcher über die Weihnachtszeit bei seinem Opa Tito zu Besuch ist. Dieser möchte dort aber eig. garnicht sein, weil er das Gefühl hat, dass sein Opa keine Zeit für ihn hat, weil dieser sich ständig nur in seiner Werkstatt mit seinen Uhren befasst. Eines Nachts schleicht sich Max in Opa Titos Werkstatt und macht eine magische Entdeckung, welche die bisherige Verbindung zu seinem Opa verändert. Die Geschichte hat nochmal gezeigt, dass man andere Menschen nicht Vorurteilen sollte, weil man nicht weiß, was diese in ihrer Vergangenheit durch gemacht haben. So wie Max bewusst geworden ist, dass er seinem Opa Tito doch ähnlicher ist, als er dachte. Die gesamte Geschichte ist in Reimform geschrieben und wir von Schwarz-Weißen KI-Generierten Bildern begleitet. Insgesamt eine tolle Idee, jedoch ist mir das Thema Weihnachten viel zu kurz gekommen, weshalb ich dieses Buch nicht unbedingt als Weihnachtsgeschichte einstufen würde. Ebenso nicht als reines Kinderbuch. Man kann das Buch tatsächlich nur schwer in eine Kategorie einstufen, dennoch würde ich es eher ab 12 Jahren aufwärts empfehlen und könnte mir sogar vorstellen, dass diese Geschichte eher Senioren gefallen würde. Die Idee mit KI-Generierten Bildern finde ich nicht übel, fand es auch hier jedoch sehr schade, dass sowohl Max, als auch Opa Tito auf jedem Bild anders aussahen und teilweise andere Klamotten trugen. Auch das manche Bilder real aussahen und manche eher Cartoon mäßig. Also insgesamt eine tolle und doch ausbaufähige Geschichte, welche 3,5 Sterne von mir bekommt.

Die Uhr tickt.
Inhalt: Max ist über die Weihnachtszeit bei seinem Opa zu Besuch. Doch Opa Titus hat kaum Zeit für seinen Enkel, er arbeitet in seiner Werkstatt mit Uhren. In einer Nacht schleicht sich Max heimlich in die Werkstatt und entdeckt etwas unfassbares. Meine Meinung: Das Buchcover ist schön gestaltet. Schwarz weiß mit vielen Sachen zum entdecken. Das Buch selbst besteht aus einem Softcover. Der Schreibstil ist in Reimform geschrieben. Angenehm und flüssig zu lesen, aber teilweise nicht ganz stimmig. Dann ist es eher holprig zu lesen. Die Illustrationen sind KI generiert in schwarz weiß Bildern. Die Bilder sind schön aber passen leider nicht immer ganz zueinander. Da der Opa oder Max teilweise anders aussehen. Die Geschichte ist in Ordnung. Eine tolle Idee. Jedoch ist das Thema Weihnachten zu kurz gekommen. Ebenso würde ich das Buch nicht als Kinderbuch einstufen. Sondern eher für Jugendliche oder älteren könnte es gefallen. Fazit: Ein Buch über einen Großvater und seinen Enkel. In Reimform mit KI integrierten Bildern. 3 von 5 🌟
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Beiträge
Ich war neugierig auf das Buch - da ich noch keine Kurzgeschichte in Reimform gelesen hatte und das Cover auf eine fantastische Geschichte hoffen ließ. Es geht hier um einen Jungen, der über Weihnachten zu seinem Großvater gebracht wurde und dieser Großvater hatte so seinen Tick und sammelte und reparierte Uhren. Der Junge wirkt wütend und einsam und fragt sich was so besonders an den Uhren sein sollte und fand die Ticks und die Tacks, die ihm zeigen wie es dem Großvater damals erging, als er noch ein Kind war und welche Bedeutung die Uhren für ihn haben. Die Reime sind gut, manchmal etwas holprig zu lesen, auf jeden Fall mal etwas anderes um eine Geschichte zu erfassen. Mir fehlte etwas der weihnachtliche Aspekt und insgesamt wirkt für mich die Empfehlung als Kinderbuch etwas fehl. Meine Tochter fand die Geschichte interessant, aber nicht besonders und ich würde eher vermuten ältere Generationen würden das Buch interessanter finden. Die Bilder passen zum inhalt, sind KI generiert, was man durch unterscheidliche Stile doch leicht ausmachen kann. Es ist eine nette kleine Geschichte für zwischendurch, zu uns passte sie aber leider eher nicht.
Eine Schwarz-Weiße Kurzgeschichte in Reimform mit KI-Generierten Bildern.
Vielen Dank, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte. In diesem Buch geht es um einen kleinen Jungen namens Max, welcher über die Weihnachtszeit bei seinem Opa Tito zu Besuch ist. Dieser möchte dort aber eig. garnicht sein, weil er das Gefühl hat, dass sein Opa keine Zeit für ihn hat, weil dieser sich ständig nur in seiner Werkstatt mit seinen Uhren befasst. Eines Nachts schleicht sich Max in Opa Titos Werkstatt und macht eine magische Entdeckung, welche die bisherige Verbindung zu seinem Opa verändert. Die Geschichte hat nochmal gezeigt, dass man andere Menschen nicht Vorurteilen sollte, weil man nicht weiß, was diese in ihrer Vergangenheit durch gemacht haben. So wie Max bewusst geworden ist, dass er seinem Opa Tito doch ähnlicher ist, als er dachte. Die gesamte Geschichte ist in Reimform geschrieben und wir von Schwarz-Weißen KI-Generierten Bildern begleitet. Insgesamt eine tolle Idee, jedoch ist mir das Thema Weihnachten viel zu kurz gekommen, weshalb ich dieses Buch nicht unbedingt als Weihnachtsgeschichte einstufen würde. Ebenso nicht als reines Kinderbuch. Man kann das Buch tatsächlich nur schwer in eine Kategorie einstufen, dennoch würde ich es eher ab 12 Jahren aufwärts empfehlen und könnte mir sogar vorstellen, dass diese Geschichte eher Senioren gefallen würde. Die Idee mit KI-Generierten Bildern finde ich nicht übel, fand es auch hier jedoch sehr schade, dass sowohl Max, als auch Opa Tito auf jedem Bild anders aussahen und teilweise andere Klamotten trugen. Auch das manche Bilder real aussahen und manche eher Cartoon mäßig. Also insgesamt eine tolle und doch ausbaufähige Geschichte, welche 3,5 Sterne von mir bekommt.

Die Uhr tickt.
Inhalt: Max ist über die Weihnachtszeit bei seinem Opa zu Besuch. Doch Opa Titus hat kaum Zeit für seinen Enkel, er arbeitet in seiner Werkstatt mit Uhren. In einer Nacht schleicht sich Max heimlich in die Werkstatt und entdeckt etwas unfassbares. Meine Meinung: Das Buchcover ist schön gestaltet. Schwarz weiß mit vielen Sachen zum entdecken. Das Buch selbst besteht aus einem Softcover. Der Schreibstil ist in Reimform geschrieben. Angenehm und flüssig zu lesen, aber teilweise nicht ganz stimmig. Dann ist es eher holprig zu lesen. Die Illustrationen sind KI generiert in schwarz weiß Bildern. Die Bilder sind schön aber passen leider nicht immer ganz zueinander. Da der Opa oder Max teilweise anders aussehen. Die Geschichte ist in Ordnung. Eine tolle Idee. Jedoch ist das Thema Weihnachten zu kurz gekommen. Ebenso würde ich das Buch nicht als Kinderbuch einstufen. Sondern eher für Jugendliche oder älteren könnte es gefallen. Fazit: Ein Buch über einen Großvater und seinen Enkel. In Reimform mit KI integrierten Bildern. 3 von 5 🌟






