This Adventure Ends
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Beschreibung
Sloane becomes closest to Vera, a social-media star who lights up any room, and Gabe, Vera's twin brother and the most serious person Sloane's ever met. When a beloved painting by the twins' late mother goes missing, Sloane takes on the responsibility of tracking it down, a journey that takes her across state lines―and ever deeper into the twins' lives.
Filled with intense and important friendships, a wonderful warts-and-all family, shiveringly good romantic developments, and sharp, witty dialogue, this story is about finding the people you never knew you needed.
Buchinformationen
Beiträge
Die besondere Reise einer starken Protagonistin. Zur Geschichte und den Charakteren: Ich habe in Anbetracht dessen, dass dieses Buch recht dünn ist verhältnismäßig lange daran gelesen und kann nicht genau sagen, woran es gelegen hat. Es lag definitiv nicht an der englischen Sprache, die war gut zu verstehen, aber ich kam lange nicht so richtig in die Geschichte rein. Sie war zu keiner Zeit langweilig, aber sie konnte mich trotzdem bis zur Hälfte nur bedingt catchen. Ich habe das Buch immer gerne gelesen, aber nie den Drang verspürt, weiterlesen zu müssen, wenn ihr versteht was ich meine. Es war mehr als okay, Lesepausen einzulegen. In diesem Buch werden diverse sensible Themen angesprochen, welche dann mal mehr und mal weniger intensiv ausgearbeitet und aufbereitet werden. Einerseits hätten tiefergehende Ausführungen den Rahmen der Geschichte gesprengt, andererseits hätte ich zu manchen Handlungssträngen gerne noch mehr erfahren, beispielsweise zu Sloane's Vater, seiner Schreibblockade und deren Auswirkungen auf die gesamte Familie. Die Suche nach dem Gemälde muss in meinen Augen sinnbildlich für etwas anderes stehen, da sie ansonsten viel zu gestellt und konstruiert in die Geschichte eingebunden worden wäre. Allerdings heißt das auch, dass ich den tieferen Sinn dieser Reise offensichtlich nicht verstanden habe - Teilt mir gerne mit, wenn sich euch diesbezüglich mehr erschlossen hat. Das Highlight dieses Buches ist für mich definitiv seine Protagonistin Sloane. Sie ist ein sehr interessanter und vielschichtiger Charakter mit Ecken und Kanten, den ich nur zu gerne immer besser kennengelernt habe, zumal mir noch nie zuvor ein Buchcharakter wie sie begegnet ist. Die Geschichte wird aus ihrer Sicht in der ersten Person Singular erzählt, was nicht zuletzt wegen ihrer besonderen Art, Sicht- und Denkweisen sehr spannend ist. Ich mochte vor allem ihren Sarkasmus und ihre ironischen Bemerkungen sehr gerne, sie haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Generell ist diese Geschichte zwischenzeitlich sehr unterhaltsam. Witzige Szenen, humorvolle Charaktere mit partiell ulkigen Eigenheiten und Marotten sowie amüsante Zwischenfälle lockern die Geschichte auf und sorgen dafür, dass man sich in der Geschichte wohlfühlen kann. Insgesamt ist dieses Buch zwar durchaus feinfühlig, jedoch konnte es mich auf emotionaler Ebene trotzdem nicht gänzlich abholen. Es gibt eine Liebesgeschichte, die tendenziell aber eine eher untergeordnete Rolle spielt und sich für mich auch genauso angefühlt hat. Die Gefühle der Protagonistin waren für mich greifbar, aber da Sloane selbst nicht immer ganz genau zu wissen scheint, was sie fühlt, blieb ich diesbezüglich ebenfalls oft ratlos zurück, was in diesem Fall natürlich auch nicht unbedingt negativ gemeint sein muss. Ich habe dadurch nur weniger intensiv mitgefühlt als bei anderen Büchern. Die Charakterbeziehungen konnten mich ebenso mal mehr und mal weniger erreichen und bewegen. Ich finde vor allen Dingen toll, dass Emma Mills uns hier so eine bunte Mischung an Figuren zur Seite stellt. Es gibt viele verschiedene vielfältige und facettenreiche Charaktere, die nur so vor Leben sprühen. Insbesondere die Gegensätzlichkeit des Geschwisterpaares Vera und Gabe hat mir unheimlich gut gefallen. Zudem ist Vera mit ihrer wilden und lebensfrohen Art ein guter Gegenpol für Sloane. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte an sich auch ein bisschen mehr Leben in sich getragen hätte, denn im Grunde passiert in diesem Buch gar nicht so viel. Vielmehr werden alltägliche Momente sowie die Suche nach dem verhängnisvollen Bild beschrieben, dessen "große Auflösung" mich letztlich auch etwas enttäuscht hat. Irgendwie hatte ich mir einfach eine spektakulärere Hintergrundgeschichte erhofft. Der Fokus der Geschichte liegt ganz klar auf Sloane und ihrer persönlichen Entwicklung, was auch völlig okay ist. Dadurch dass Sloane so ein spannender Charakter ist, bot ihre Entwicklung auch genügend Stoff für einen ganzen Roman, dennoch hatte ich mir insgesamt etwas mehr von dieser Geschichte erträumt - Mehr Emotionen, mehr Tiefe, mehr Spannungen und mehr Handlung. Letztendlich plätschert die Geschichte nur so dahin und ich weiß nicht, ob sie mir lange in Erinnerung bleiben wird... Maximal Sloane werde ich nie vergessen. Zum Schreibstil: Ich musste mich erst einmal warm lesen, aber dann hat mir der Schreibstil der Autorin gut gefallen. Er ist einfühlsam, bedeutungsschwer und authentisch. Fazit: Dieses Buch hat mir leider nicht das gegeben, was ich mir erhofft hatte, aber es ist trotzdem eine schöne Geschichte, die vor allem mit ihrer einzigartigen Protagonistin und einer Vielfalt an unterschiedlichen Persönlichkeiten glänzen kann. Die Handlung ist recht beliebig, aber dafür passiert auf der Ebene der Charaktere umso mehr. Etwas mehr Stoff und vor allem auch mehr Tiefe und Gefühl wären dennoch schön gewesen. 3,5/ 5 Sterne ⭐️

hey this was super lovely!!! like a mini beach vacation for my brain! the friendship(s) were absolutely beautifully written, it had good representation, was realistic, and i could somewhat relate to the main character. nothing dramatic happened but the story still managed to make me care! some highlights were definitely the were school/fanfic stuff, and the resolution with the painting in the end. i just wish i could've learnt more about the characters - they would have done well with a bit more depth. then the book wouldn't be as lighthearted, though, maybe. if you're looking for a ya contemporary, read this on a sunday while having breakfast in bed and pretend your problems don't exist, you won't be disappointed!
Beschreibung
Sloane becomes closest to Vera, a social-media star who lights up any room, and Gabe, Vera's twin brother and the most serious person Sloane's ever met. When a beloved painting by the twins' late mother goes missing, Sloane takes on the responsibility of tracking it down, a journey that takes her across state lines―and ever deeper into the twins' lives.
Filled with intense and important friendships, a wonderful warts-and-all family, shiveringly good romantic developments, and sharp, witty dialogue, this story is about finding the people you never knew you needed.
Buchinformationen
Beiträge
Die besondere Reise einer starken Protagonistin. Zur Geschichte und den Charakteren: Ich habe in Anbetracht dessen, dass dieses Buch recht dünn ist verhältnismäßig lange daran gelesen und kann nicht genau sagen, woran es gelegen hat. Es lag definitiv nicht an der englischen Sprache, die war gut zu verstehen, aber ich kam lange nicht so richtig in die Geschichte rein. Sie war zu keiner Zeit langweilig, aber sie konnte mich trotzdem bis zur Hälfte nur bedingt catchen. Ich habe das Buch immer gerne gelesen, aber nie den Drang verspürt, weiterlesen zu müssen, wenn ihr versteht was ich meine. Es war mehr als okay, Lesepausen einzulegen. In diesem Buch werden diverse sensible Themen angesprochen, welche dann mal mehr und mal weniger intensiv ausgearbeitet und aufbereitet werden. Einerseits hätten tiefergehende Ausführungen den Rahmen der Geschichte gesprengt, andererseits hätte ich zu manchen Handlungssträngen gerne noch mehr erfahren, beispielsweise zu Sloane's Vater, seiner Schreibblockade und deren Auswirkungen auf die gesamte Familie. Die Suche nach dem Gemälde muss in meinen Augen sinnbildlich für etwas anderes stehen, da sie ansonsten viel zu gestellt und konstruiert in die Geschichte eingebunden worden wäre. Allerdings heißt das auch, dass ich den tieferen Sinn dieser Reise offensichtlich nicht verstanden habe - Teilt mir gerne mit, wenn sich euch diesbezüglich mehr erschlossen hat. Das Highlight dieses Buches ist für mich definitiv seine Protagonistin Sloane. Sie ist ein sehr interessanter und vielschichtiger Charakter mit Ecken und Kanten, den ich nur zu gerne immer besser kennengelernt habe, zumal mir noch nie zuvor ein Buchcharakter wie sie begegnet ist. Die Geschichte wird aus ihrer Sicht in der ersten Person Singular erzählt, was nicht zuletzt wegen ihrer besonderen Art, Sicht- und Denkweisen sehr spannend ist. Ich mochte vor allem ihren Sarkasmus und ihre ironischen Bemerkungen sehr gerne, sie haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Generell ist diese Geschichte zwischenzeitlich sehr unterhaltsam. Witzige Szenen, humorvolle Charaktere mit partiell ulkigen Eigenheiten und Marotten sowie amüsante Zwischenfälle lockern die Geschichte auf und sorgen dafür, dass man sich in der Geschichte wohlfühlen kann. Insgesamt ist dieses Buch zwar durchaus feinfühlig, jedoch konnte es mich auf emotionaler Ebene trotzdem nicht gänzlich abholen. Es gibt eine Liebesgeschichte, die tendenziell aber eine eher untergeordnete Rolle spielt und sich für mich auch genauso angefühlt hat. Die Gefühle der Protagonistin waren für mich greifbar, aber da Sloane selbst nicht immer ganz genau zu wissen scheint, was sie fühlt, blieb ich diesbezüglich ebenfalls oft ratlos zurück, was in diesem Fall natürlich auch nicht unbedingt negativ gemeint sein muss. Ich habe dadurch nur weniger intensiv mitgefühlt als bei anderen Büchern. Die Charakterbeziehungen konnten mich ebenso mal mehr und mal weniger erreichen und bewegen. Ich finde vor allen Dingen toll, dass Emma Mills uns hier so eine bunte Mischung an Figuren zur Seite stellt. Es gibt viele verschiedene vielfältige und facettenreiche Charaktere, die nur so vor Leben sprühen. Insbesondere die Gegensätzlichkeit des Geschwisterpaares Vera und Gabe hat mir unheimlich gut gefallen. Zudem ist Vera mit ihrer wilden und lebensfrohen Art ein guter Gegenpol für Sloane. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte an sich auch ein bisschen mehr Leben in sich getragen hätte, denn im Grunde passiert in diesem Buch gar nicht so viel. Vielmehr werden alltägliche Momente sowie die Suche nach dem verhängnisvollen Bild beschrieben, dessen "große Auflösung" mich letztlich auch etwas enttäuscht hat. Irgendwie hatte ich mir einfach eine spektakulärere Hintergrundgeschichte erhofft. Der Fokus der Geschichte liegt ganz klar auf Sloane und ihrer persönlichen Entwicklung, was auch völlig okay ist. Dadurch dass Sloane so ein spannender Charakter ist, bot ihre Entwicklung auch genügend Stoff für einen ganzen Roman, dennoch hatte ich mir insgesamt etwas mehr von dieser Geschichte erträumt - Mehr Emotionen, mehr Tiefe, mehr Spannungen und mehr Handlung. Letztendlich plätschert die Geschichte nur so dahin und ich weiß nicht, ob sie mir lange in Erinnerung bleiben wird... Maximal Sloane werde ich nie vergessen. Zum Schreibstil: Ich musste mich erst einmal warm lesen, aber dann hat mir der Schreibstil der Autorin gut gefallen. Er ist einfühlsam, bedeutungsschwer und authentisch. Fazit: Dieses Buch hat mir leider nicht das gegeben, was ich mir erhofft hatte, aber es ist trotzdem eine schöne Geschichte, die vor allem mit ihrer einzigartigen Protagonistin und einer Vielfalt an unterschiedlichen Persönlichkeiten glänzen kann. Die Handlung ist recht beliebig, aber dafür passiert auf der Ebene der Charaktere umso mehr. Etwas mehr Stoff und vor allem auch mehr Tiefe und Gefühl wären dennoch schön gewesen. 3,5/ 5 Sterne ⭐️

hey this was super lovely!!! like a mini beach vacation for my brain! the friendship(s) were absolutely beautifully written, it had good representation, was realistic, and i could somewhat relate to the main character. nothing dramatic happened but the story still managed to make me care! some highlights were definitely the were school/fanfic stuff, and the resolution with the painting in the end. i just wish i could've learnt more about the characters - they would have done well with a bit more depth. then the book wouldn't be as lighthearted, though, maybe. if you're looking for a ya contemporary, read this on a sunday while having breakfast in bed and pretend your problems don't exist, you won't be disappointed!







