The Walking Dead, Vol. 6: This Sorrowful Life
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Meine Meinung: In einer Zombie-Apokalypse kann viel passieren. Die Überlebenden müssen Tag für Tag um ihr Leben kämpfen. Frühere Rechte und Pflichten zählen einfach nicht mehr und Gesetze müssen selbst neu gesetzt werden. Doch wenn sich die Welt verändert, verändern sich auch die Menschen und jeder für sich muss seine Moral überdenken. Im sechsten Comic "Dieses sorgenvolle Leben" spürt man deutlich, dass die Beißer nicht mehr die größte Bedrohung sind, sondern das der Kampf gegen sich selbst viel schlimmer sein kann, wenn man zum eigenen Schutz entscheiden muss, welches menschliche Leben noch gefährlich werden kann. Rick, Glenn und Michonne werden immer noch vom selbsternannten Gouverneur in Woodburry festgehalten. Rick liegt im Krankenbett und muss sich mit der Tatsache auseinandersetzen, wie brutal der Gouverneur wirklich ist. Er will das Gefängnis für sich selbst einnehmen, die Vorräte für seine Stadt nutzen und dabei ist es ihm egal, wie viele Menschenleben er dabei ausrotten muss. Um von Rick die Information über den Standort des Gefägnisses zu bekommen, schlägt er ihm sogar die Hand ab. Doch Rick würde seine Familie nie verraten. Der Gouverneur versucht auch Michonne zu brechen und vergewaltigt sie. Währenddessen muss sich die restliche Truppe im Gefängnis fragen, was da draußen passiert ist und wo die drei solange bleiben. Tyreese macht sich auf den Weg, doch als er wiederkommt, kommt es zu einem Zwischenfall, bei dem das Gefängnis für einen kurzen Moment zu einem Ort des Schreckens wird... Dieses Comic hat etwas mehr Bilder, als Text. Bisher hat es sich die Waagschale gehalten, aber in diesem Teil spürt man, dass Kirkman mehr die Bilder sprechen lassen möchte, denn diese können den Leser viel deutlicher machen, wie sehr sich wirklich alles verändert hat. Es gab brutale Bilder, die mir wirklich eine Gänsehaut bescherrt haben und wo ich mich wirklich frage, ob FSK 18 nicht eher angebracht wäre. Die Charaktere machen alle eine gewisse Veränderung durch. Füreinander würden sie alles tun um sich zu schützen, doch Rick ist mit sich selbst absolut nicht im reinen. Er hat gemordet um seine Familie zu schützen, dabei war er mal ein Polizist, der Recht und Gesetz stets befolgt hat. Doch all das ist zum Teufel, was ihm klar ist. Nichtsdestotrotz spürt man, dass er zu allem entschlossen ist. The Walking Dead ist Spannung, Kampf, Brutalität und Menschlichkeit in einem. Manchmal verstehen sich diese Eigenschaften aber nicht besonders gut und das fordert die Charaktere ziemlich heraus. Es ist genau die richtige Mixtur für eine hammermäßige Geschichte. Das Thema Zombies ist noch absolut nicht ausgelutscht, besonders weil in dieser Reihe mehr die Menschen im Fordergrund stehen und wie sich den neuen Lebensumständen anpassen.
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Meine Meinung: In einer Zombie-Apokalypse kann viel passieren. Die Überlebenden müssen Tag für Tag um ihr Leben kämpfen. Frühere Rechte und Pflichten zählen einfach nicht mehr und Gesetze müssen selbst neu gesetzt werden. Doch wenn sich die Welt verändert, verändern sich auch die Menschen und jeder für sich muss seine Moral überdenken. Im sechsten Comic "Dieses sorgenvolle Leben" spürt man deutlich, dass die Beißer nicht mehr die größte Bedrohung sind, sondern das der Kampf gegen sich selbst viel schlimmer sein kann, wenn man zum eigenen Schutz entscheiden muss, welches menschliche Leben noch gefährlich werden kann. Rick, Glenn und Michonne werden immer noch vom selbsternannten Gouverneur in Woodburry festgehalten. Rick liegt im Krankenbett und muss sich mit der Tatsache auseinandersetzen, wie brutal der Gouverneur wirklich ist. Er will das Gefängnis für sich selbst einnehmen, die Vorräte für seine Stadt nutzen und dabei ist es ihm egal, wie viele Menschenleben er dabei ausrotten muss. Um von Rick die Information über den Standort des Gefägnisses zu bekommen, schlägt er ihm sogar die Hand ab. Doch Rick würde seine Familie nie verraten. Der Gouverneur versucht auch Michonne zu brechen und vergewaltigt sie. Währenddessen muss sich die restliche Truppe im Gefängnis fragen, was da draußen passiert ist und wo die drei solange bleiben. Tyreese macht sich auf den Weg, doch als er wiederkommt, kommt es zu einem Zwischenfall, bei dem das Gefängnis für einen kurzen Moment zu einem Ort des Schreckens wird... Dieses Comic hat etwas mehr Bilder, als Text. Bisher hat es sich die Waagschale gehalten, aber in diesem Teil spürt man, dass Kirkman mehr die Bilder sprechen lassen möchte, denn diese können den Leser viel deutlicher machen, wie sehr sich wirklich alles verändert hat. Es gab brutale Bilder, die mir wirklich eine Gänsehaut bescherrt haben und wo ich mich wirklich frage, ob FSK 18 nicht eher angebracht wäre. Die Charaktere machen alle eine gewisse Veränderung durch. Füreinander würden sie alles tun um sich zu schützen, doch Rick ist mit sich selbst absolut nicht im reinen. Er hat gemordet um seine Familie zu schützen, dabei war er mal ein Polizist, der Recht und Gesetz stets befolgt hat. Doch all das ist zum Teufel, was ihm klar ist. Nichtsdestotrotz spürt man, dass er zu allem entschlossen ist. The Walking Dead ist Spannung, Kampf, Brutalität und Menschlichkeit in einem. Manchmal verstehen sich diese Eigenschaften aber nicht besonders gut und das fordert die Charaktere ziemlich heraus. Es ist genau die richtige Mixtur für eine hammermäßige Geschichte. Das Thema Zombies ist noch absolut nicht ausgelutscht, besonders weil in dieser Reihe mehr die Menschen im Fordergrund stehen und wie sich den neuen Lebensumständen anpassen.




