The Perfectionist's Guide to Losing Control
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Beschreibung
Selected as Editor's Pick in Amazon's Best Books of 2023
From psychotherapist Katherine Morgan Schafler, an invitation to every “recovering perfectionist” to challenge the way they look at perfectionism, and the way they look at themselves.
We’ve been looking at perfectionism all wrong. As psychotherapist and former on-site therapist at Google Katherine Morgan Schafler argues in The Perfectionist's Guide to Losing Control, you don’t have to stop being a perfectionist to be healthy. For women who are sick of being given the generic advice to “find balance,” a new approach has arrived.
Which of the five types of perfectionist are you? Classic, intense, Parisian, messy, or procrastinator? As you identify your unique perfectionist profile, you'll learn how to manage each form of perfectionism to work for you, not against you. Beyond managing it, you'll learn how to embrace and even enjoy your perfectionism. Yes, enjoy!
Full of stories and brimming with humor, empathy, and depth, this book is a love letter to the ambitious, high achieving, full-of-life clients who filled the author’s private practice, and who changed her life. It’s a clarion call for all women to dare to want more without feeling greedy or ungrateful. Ultimately, this book will show you how to make the single greatest trade you’ll ever make in your life, which is to exchange superficial control for real power.
Buchinformationen
Beiträge
„Ich? Perfektionistin?!“ – Erkenntnisreich, aber nicht weltverändernd
Ich wusste ehrlich gesagt vorher gar nicht, dass ich überhaupt ein Perfektionist bin. Das Buch hat mir da echt die Augen geöffnet – also nicht auf diese klassische „Ich muss in allem perfekt sein“-Art, sondern eher in bestimmten Bereichen. Es hat mir geholfen, besser zu verstehen, wie mein Perfektionismus funktioniert und woher er kommt. Das war auf jeden Fall ein Aha-Moment für mich und inhaltlich definitiv hilfreich. Allerdings ist das Buch sehr allgemein gehalten und behandelt Perfektionismus als großes Ganzes – dadurch hatte ich stellenweise das Gefühl, nicht komplett abgeholt zu werden. Emotional hat’s mich auch nicht wirklich gepackt, und im Vergleich zu anderen Sachbüchern, die ich gelesen habe, wird es wohl keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Aber trotzdem: gut geschrieben, gut aufgebaut, relevant – nur eben nicht mein Gamechanger.
Ich wusste nicht, ob ich an vielen Stellen lachen oder weinen soll, weil ich mich sehr verstanden gefühlt habe🫢 Es gibt einen Test, welche Art von Perfektionist man ist und wie sich das auswirkt, was ich sehr spannend finde. Ein sehr gutes Buch, für mich 4 Sterne, weil ich mir noch ein paar mehr Methoden gewünscht hätte und es am Ende etwas langatmig war (lag vielleicht aber auch an mir). 🧡🩷💛

Weniger streng mit mir zu sein - das ist mein größter Take Away aus diesem Buch. Für maladaptive Perfektionistinnen ist es motivierend und stärkend geschrieben. Für eher adaptive Perfektionistinnen (wie mich), wiederholt die Autorin manchmal vermeintlich Selbstverständliches. Etwas schade finde ich, dass das Buch sich nur an Frauen richtet. Ich kenne einige Mànner, denen das Buch gut tun würde.
💙 Einfühlsam & Hilfreich 💛
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Auch da fand ich die Einteilung in Abschnitte sehr angenehm. Schon durch den Selbst-Test am Anfang merkt man schnell, dass es nicht die eine Art von Perfektionismus gibt. Es gibt so viele Abstufungen, Mechanismen und Verhaltensmuster. Die Beispiele der Autorin aus ihrer Praxis als Therapeutin haben das Ganze anschaulicher gemacht. Ab und zu werden auch praktische Handlungshinweise genannt, die einfach umsetzbar sind. Das Buch hat mir geholfen meinen persönlichen Perfektionismus besser zu verstehen und einordnen zu können bzw. besser damit umzugehen. Ich werde bestimmte Passagen sicher nochmal nachlesen.
Mit den fünf vorgestellten Kategorien und manchen sehr überschwänglichen (typisch us-amerikanischen) Empowerment-Botschaften bin ich erst nicht warm geworden. Dann haben mich immer mehr stellen im Buch zu er berührt, auch wenn es oft Wahrheiten waren, die ich schon kannte. Im Buch geht es für mein Verständnis weniger um Perfektionismus an sich, es ist vielmehr eine Liebeserklärung an Selbst-Mitgefühl, Vergebung, Genuss.
Beschreibung
Selected as Editor's Pick in Amazon's Best Books of 2023
From psychotherapist Katherine Morgan Schafler, an invitation to every “recovering perfectionist” to challenge the way they look at perfectionism, and the way they look at themselves.
We’ve been looking at perfectionism all wrong. As psychotherapist and former on-site therapist at Google Katherine Morgan Schafler argues in The Perfectionist's Guide to Losing Control, you don’t have to stop being a perfectionist to be healthy. For women who are sick of being given the generic advice to “find balance,” a new approach has arrived.
Which of the five types of perfectionist are you? Classic, intense, Parisian, messy, or procrastinator? As you identify your unique perfectionist profile, you'll learn how to manage each form of perfectionism to work for you, not against you. Beyond managing it, you'll learn how to embrace and even enjoy your perfectionism. Yes, enjoy!
Full of stories and brimming with humor, empathy, and depth, this book is a love letter to the ambitious, high achieving, full-of-life clients who filled the author’s private practice, and who changed her life. It’s a clarion call for all women to dare to want more without feeling greedy or ungrateful. Ultimately, this book will show you how to make the single greatest trade you’ll ever make in your life, which is to exchange superficial control for real power.
Buchinformationen
Beiträge
„Ich? Perfektionistin?!“ – Erkenntnisreich, aber nicht weltverändernd
Ich wusste ehrlich gesagt vorher gar nicht, dass ich überhaupt ein Perfektionist bin. Das Buch hat mir da echt die Augen geöffnet – also nicht auf diese klassische „Ich muss in allem perfekt sein“-Art, sondern eher in bestimmten Bereichen. Es hat mir geholfen, besser zu verstehen, wie mein Perfektionismus funktioniert und woher er kommt. Das war auf jeden Fall ein Aha-Moment für mich und inhaltlich definitiv hilfreich. Allerdings ist das Buch sehr allgemein gehalten und behandelt Perfektionismus als großes Ganzes – dadurch hatte ich stellenweise das Gefühl, nicht komplett abgeholt zu werden. Emotional hat’s mich auch nicht wirklich gepackt, und im Vergleich zu anderen Sachbüchern, die ich gelesen habe, wird es wohl keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Aber trotzdem: gut geschrieben, gut aufgebaut, relevant – nur eben nicht mein Gamechanger.
Ich wusste nicht, ob ich an vielen Stellen lachen oder weinen soll, weil ich mich sehr verstanden gefühlt habe🫢 Es gibt einen Test, welche Art von Perfektionist man ist und wie sich das auswirkt, was ich sehr spannend finde. Ein sehr gutes Buch, für mich 4 Sterne, weil ich mir noch ein paar mehr Methoden gewünscht hätte und es am Ende etwas langatmig war (lag vielleicht aber auch an mir). 🧡🩷💛

Weniger streng mit mir zu sein - das ist mein größter Take Away aus diesem Buch. Für maladaptive Perfektionistinnen ist es motivierend und stärkend geschrieben. Für eher adaptive Perfektionistinnen (wie mich), wiederholt die Autorin manchmal vermeintlich Selbstverständliches. Etwas schade finde ich, dass das Buch sich nur an Frauen richtet. Ich kenne einige Mànner, denen das Buch gut tun würde.
💙 Einfühlsam & Hilfreich 💛
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Auch da fand ich die Einteilung in Abschnitte sehr angenehm. Schon durch den Selbst-Test am Anfang merkt man schnell, dass es nicht die eine Art von Perfektionismus gibt. Es gibt so viele Abstufungen, Mechanismen und Verhaltensmuster. Die Beispiele der Autorin aus ihrer Praxis als Therapeutin haben das Ganze anschaulicher gemacht. Ab und zu werden auch praktische Handlungshinweise genannt, die einfach umsetzbar sind. Das Buch hat mir geholfen meinen persönlichen Perfektionismus besser zu verstehen und einordnen zu können bzw. besser damit umzugehen. Ich werde bestimmte Passagen sicher nochmal nachlesen.











