The Only Witness
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Der Killer ist zurück - Mit einer Botschaft aus Blut und Federn.
FBI-Spezialagentin Fiona Kelly wird von ihrer Vergangenheit eingeholt: Der „Nursery Rhyme Killer“, der vor fast zwei Jahrzehnten ihre Schwester tötete, ist zurück. An jedem Tatort hinterlässt er eine Gänsefeder – ein grausames Zeichen, das Fiona das Blut in den Adern gefrieren lässt. Dieses Mal ist die Botschaft direkt an sie gerichtet. Der Fall zwingt sie, erneut mit ihrem Ex-Partner Asa zusammenzuarbeiten, obwohl ihre Ehe längst in Trümmern liegt. Gemeinsam müssen sie ihre Differenzen überwinden und erneut zusammenarbeiten, um den Mörder zu fassen. Doch dieser spielt sein gefährliches Spiel weiter – und zwingt Fiona, ein dunkles Geheimnis zu offenbaren.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jessica R. Patch ist eine Publishers Weekly-Bestsellerautorin, die für ihren trockenen Witz, ihre charakteristischen Wendungen und ihre komplexen Charaktere bekannt ist. Sie liebt es, Bücher über wahre Verbrechen zu lesen, bei Chips und Salsa über ungeklärte Fälle zu diskutieren und in ihren romantischen Spannungsromanen und Thrillern Serienmörder zu jagen. Sie lebt mit ihrer Familie und ihrem verwöhnten Shetland Sheepdog in der Gegend von Memphis.
Beiträge
Spannender und fesselnder Thriller
Düster, packend und absolut fesselnd 🤩 "The Only Witness" hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte lebt von einer beklemmenden Atmosphäre, die sich wie ein dichter Nebel über alles legt. Schon früh wird klar: Hier geht es nicht nur um einen klassischen Thriller, sondern um tief verwurzelte Ängste, Vergangenheit und die Frage, wem man überhaupt noch trauen kann. Besonders beeindruckt hat mich die psychologische Spannung. Die Autorin schafft es, ein Gefühl von ständiger Unsicherheit zu erzeugen, als würde jederzeit etwas Unvorhersehbares passieren. Die Protagonistin ist dabei unglaublich greifbar, mit Ecken, Kanten und einer Vergangenheit, die sie immer wieder einholt. Die Handlung ist geschickt aufgebaut, mit Wendungen, die überraschen, ohne konstruiert zu wirken. Immer wieder denkt man, man hätte das Puzzle zusammengesetzt, nur um im nächsten Moment festzustellen, dass doch noch ein wichtiges Teil fehlt. Auch das Setting trägt enorm zur Stimmung bei, dunkel, kalt, fast schon klaustrophobisch. Man spürt förmlich die Gefahr, die zwischen den Zeilen lauert. Ein intensiver Thriller, der unter die Haut geht und lange nachhallt. Perfekt für alle, die psychologische Spannung lieben und sich gern in düstere Geschichten hineinziehen lassen.
Sehr gut
Ein sehr guter Thriller. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und fesselnd. Die Charaktere, insbesondere Fiona und Asa sind hervorragend beschrieben. Ich konnte mit ihnen fühlen. Jeder hat seine eigenen Geheimnisse, an denen er schwer zu knabbern hat. Die Geschichte ist äußerst spannend. Die Jagd nach dem Serienmörder und dem Motiv. Was habe ich mit gerätselt. Immer wieder Theorien aufgestellt und verworfen. Mit dem actionreichen und atemraubenden Finale habe ich so nicht gerechnet. Hat mir aber sehr gut gefallen und ich fand es sehr stimmig. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.
Leider nicht mein Fall
In "The Only Witness" von Jessica R. Patch begleiten wir die FBI-Spezialagentin Fiona Kelly, die mit ihrem bisher persönlichsten Fall konfrontiert wird. Denn mit dem Nursery Rhyme Killer scheint der Serienkiller zurückgekehrt zu sein, der Fiona vor zwei Jahrzehnten ihre Schwester genommen hat. Er hinterlässt an seinen Tatorten Gänsefedern sowie Kinderreime, die direkt auf Fiona zugeschnitten sind. Die Grundidee fand ich total spannend, und dank des flüssigen Schreibstils fiel mir der Einstieg anfangs auch echt leicht. Leider wurde es für mich aber zunehmend schwieriger, bei den vielen verschiedenen Charakteren den Überblick zu behalten. Ich konnte die Personen teilweise kaum voneinander unterscheiden, wodurch sie für mich eher blass geblieben sind. Das galt leider auch für die Protagonistin Fiona selbst. Obwohl sie als Profilerin eingeführt wird, verhielt sie sich für mich oft zu impulsiv und wenig professionell. Auch das ständige private Hin und Her mit ihrem Ex Asa hat die eigentliche Jagd nach dem Killer und die Spannung immer wieder ausgebremst. Die Idee mit den Kinderreimen fand ich genial – zumindest in der Theorie. Da der Nursery Rhyme Killer jedoch amerikanische Verse als Hinweise hinterlässt, die ich größtenteils einfach nicht kannte, konnte ich damit oft nicht viel anfangen. Ich glaube, dass die ganze Idee im amerikanischen Original mit Sicherheit viel besser funktioniert. Es gab einige Spannungsmomente, die mich begeistern konnten. Zudem gab es viele Wendungen und einige Überraschungen, von denen ich einige jedoch als sehr konstruiert empfand, wodurch sich die Handlung nicht ganz so realistisch angefühlt hat. Insgesamt konnte mich "The Only Witness" leider nicht überzeugen. Trotz des interessanten Ansatzes war mir die Story zu sehr auf das persönliche Drama von Fiona und Asa ausgelegt und die Ermittlungsarbeit zu wenig glaubwürdig. Schade, hier wäre deutlich mehr Potenzial gewesen. ☹️
Von Beginn an war die Geschichte super spannend. Die Hauptpersonen waren alle gut ausgebaut und nachvollziehbar. Bis zur Auflösung habe ich eifrig über die Identität des Reimers und dessen Beweggründe mitgerätselt. Hab das Buch innerhalb eines Tages verschlungen. Einen Stern Abzug gebe ich trotzdem, weil mir irgendwie am Ende noch ein paar Fragen offen geblieben sind.
Thriller? Ja, ja und nochmals ja! Zwischen all der Romantasy, die ich wirklich liebe ,brauche ich zwischendurch einfach einen richtig guten Thriller. Und genau den habe ich mit The Only Witness von Jessica R. Patch bekommen. . Im Mittelpunkt steht die FBI Spezialagentin Fiona Kelly, die es mit dem sogenannten Nursery Rhyme Killer zu tun hat. Nachdem sie weggezogen ist, um ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen, schlägt der Killer erneut zu ,offenbar, um Fiona zurück in seine Nähe zu holen. Denn sie ist nicht irgendein Opfer, Sie ist die Einzige, die ihn überlebt hat. . Zurück in ihrer Heimat muss sie sich nicht nur dem Killer stellen, sondern auch ihrem Exmann Asa, der den neuen Fall untersucht. Das Buch bietet viele Twists und Wendungen, und einige Dinge klären sich erst im Nachhinein. Trotzdem , oder aber gerade deshalb ,hat mich die Story von Anfang an gepackt. Ich habe während der Ermittlungen und zwischen den Morden richtig mitgefiebert. Zwischendurch hatte ich sogar einen Verdacht, der sich zumindest teilweise bestätigt hat , was bei mir eher selten vorkommt 😄 . Besonders spannend fand ich das Motiv des Killers. Er nutzt Kinderreime, die er in seine Taten einbaut und die Szenen entsprechend inszeniert. Da es sich größtenteils um typisch amerikanische Reime handelt, waren mir viele davon unbekannt. Zum Glück werden sie gut erklärt und in den Kontext gesetzt ,was dann auch für die Ermittlungen wichtig ist. Denn die Reime geben Hinweise auf die Vergangenheit und Taten der Opfer, die oft von Gewalt und Missbrauch geprägt ist. Das Finale hat dann nochmal ordentlich an Spannung draufgelegt, ein wirklich krachender Abschluss, mit dem ich so nicht gerechnet hätte. . Für mich war The Only Witness ein packender Thriller, der mich durchgehend unterhalten hat. Definitiv eine klare Leseempfehlung!
Beschreibung
Der Killer ist zurück - Mit einer Botschaft aus Blut und Federn.
FBI-Spezialagentin Fiona Kelly wird von ihrer Vergangenheit eingeholt: Der „Nursery Rhyme Killer“, der vor fast zwei Jahrzehnten ihre Schwester tötete, ist zurück. An jedem Tatort hinterlässt er eine Gänsefeder – ein grausames Zeichen, das Fiona das Blut in den Adern gefrieren lässt. Dieses Mal ist die Botschaft direkt an sie gerichtet. Der Fall zwingt sie, erneut mit ihrem Ex-Partner Asa zusammenzuarbeiten, obwohl ihre Ehe längst in Trümmern liegt. Gemeinsam müssen sie ihre Differenzen überwinden und erneut zusammenarbeiten, um den Mörder zu fassen. Doch dieser spielt sein gefährliches Spiel weiter – und zwingt Fiona, ein dunkles Geheimnis zu offenbaren.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jessica R. Patch ist eine Publishers Weekly-Bestsellerautorin, die für ihren trockenen Witz, ihre charakteristischen Wendungen und ihre komplexen Charaktere bekannt ist. Sie liebt es, Bücher über wahre Verbrechen zu lesen, bei Chips und Salsa über ungeklärte Fälle zu diskutieren und in ihren romantischen Spannungsromanen und Thrillern Serienmörder zu jagen. Sie lebt mit ihrer Familie und ihrem verwöhnten Shetland Sheepdog in der Gegend von Memphis.
Beiträge
Spannender und fesselnder Thriller
Düster, packend und absolut fesselnd 🤩 "The Only Witness" hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte lebt von einer beklemmenden Atmosphäre, die sich wie ein dichter Nebel über alles legt. Schon früh wird klar: Hier geht es nicht nur um einen klassischen Thriller, sondern um tief verwurzelte Ängste, Vergangenheit und die Frage, wem man überhaupt noch trauen kann. Besonders beeindruckt hat mich die psychologische Spannung. Die Autorin schafft es, ein Gefühl von ständiger Unsicherheit zu erzeugen, als würde jederzeit etwas Unvorhersehbares passieren. Die Protagonistin ist dabei unglaublich greifbar, mit Ecken, Kanten und einer Vergangenheit, die sie immer wieder einholt. Die Handlung ist geschickt aufgebaut, mit Wendungen, die überraschen, ohne konstruiert zu wirken. Immer wieder denkt man, man hätte das Puzzle zusammengesetzt, nur um im nächsten Moment festzustellen, dass doch noch ein wichtiges Teil fehlt. Auch das Setting trägt enorm zur Stimmung bei, dunkel, kalt, fast schon klaustrophobisch. Man spürt förmlich die Gefahr, die zwischen den Zeilen lauert. Ein intensiver Thriller, der unter die Haut geht und lange nachhallt. Perfekt für alle, die psychologische Spannung lieben und sich gern in düstere Geschichten hineinziehen lassen.
Sehr gut
Ein sehr guter Thriller. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und fesselnd. Die Charaktere, insbesondere Fiona und Asa sind hervorragend beschrieben. Ich konnte mit ihnen fühlen. Jeder hat seine eigenen Geheimnisse, an denen er schwer zu knabbern hat. Die Geschichte ist äußerst spannend. Die Jagd nach dem Serienmörder und dem Motiv. Was habe ich mit gerätselt. Immer wieder Theorien aufgestellt und verworfen. Mit dem actionreichen und atemraubenden Finale habe ich so nicht gerechnet. Hat mir aber sehr gut gefallen und ich fand es sehr stimmig. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.
Leider nicht mein Fall
In "The Only Witness" von Jessica R. Patch begleiten wir die FBI-Spezialagentin Fiona Kelly, die mit ihrem bisher persönlichsten Fall konfrontiert wird. Denn mit dem Nursery Rhyme Killer scheint der Serienkiller zurückgekehrt zu sein, der Fiona vor zwei Jahrzehnten ihre Schwester genommen hat. Er hinterlässt an seinen Tatorten Gänsefedern sowie Kinderreime, die direkt auf Fiona zugeschnitten sind. Die Grundidee fand ich total spannend, und dank des flüssigen Schreibstils fiel mir der Einstieg anfangs auch echt leicht. Leider wurde es für mich aber zunehmend schwieriger, bei den vielen verschiedenen Charakteren den Überblick zu behalten. Ich konnte die Personen teilweise kaum voneinander unterscheiden, wodurch sie für mich eher blass geblieben sind. Das galt leider auch für die Protagonistin Fiona selbst. Obwohl sie als Profilerin eingeführt wird, verhielt sie sich für mich oft zu impulsiv und wenig professionell. Auch das ständige private Hin und Her mit ihrem Ex Asa hat die eigentliche Jagd nach dem Killer und die Spannung immer wieder ausgebremst. Die Idee mit den Kinderreimen fand ich genial – zumindest in der Theorie. Da der Nursery Rhyme Killer jedoch amerikanische Verse als Hinweise hinterlässt, die ich größtenteils einfach nicht kannte, konnte ich damit oft nicht viel anfangen. Ich glaube, dass die ganze Idee im amerikanischen Original mit Sicherheit viel besser funktioniert. Es gab einige Spannungsmomente, die mich begeistern konnten. Zudem gab es viele Wendungen und einige Überraschungen, von denen ich einige jedoch als sehr konstruiert empfand, wodurch sich die Handlung nicht ganz so realistisch angefühlt hat. Insgesamt konnte mich "The Only Witness" leider nicht überzeugen. Trotz des interessanten Ansatzes war mir die Story zu sehr auf das persönliche Drama von Fiona und Asa ausgelegt und die Ermittlungsarbeit zu wenig glaubwürdig. Schade, hier wäre deutlich mehr Potenzial gewesen. ☹️
Von Beginn an war die Geschichte super spannend. Die Hauptpersonen waren alle gut ausgebaut und nachvollziehbar. Bis zur Auflösung habe ich eifrig über die Identität des Reimers und dessen Beweggründe mitgerätselt. Hab das Buch innerhalb eines Tages verschlungen. Einen Stern Abzug gebe ich trotzdem, weil mir irgendwie am Ende noch ein paar Fragen offen geblieben sind.
Thriller? Ja, ja und nochmals ja! Zwischen all der Romantasy, die ich wirklich liebe ,brauche ich zwischendurch einfach einen richtig guten Thriller. Und genau den habe ich mit The Only Witness von Jessica R. Patch bekommen. . Im Mittelpunkt steht die FBI Spezialagentin Fiona Kelly, die es mit dem sogenannten Nursery Rhyme Killer zu tun hat. Nachdem sie weggezogen ist, um ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen, schlägt der Killer erneut zu ,offenbar, um Fiona zurück in seine Nähe zu holen. Denn sie ist nicht irgendein Opfer, Sie ist die Einzige, die ihn überlebt hat. . Zurück in ihrer Heimat muss sie sich nicht nur dem Killer stellen, sondern auch ihrem Exmann Asa, der den neuen Fall untersucht. Das Buch bietet viele Twists und Wendungen, und einige Dinge klären sich erst im Nachhinein. Trotzdem , oder aber gerade deshalb ,hat mich die Story von Anfang an gepackt. Ich habe während der Ermittlungen und zwischen den Morden richtig mitgefiebert. Zwischendurch hatte ich sogar einen Verdacht, der sich zumindest teilweise bestätigt hat , was bei mir eher selten vorkommt 😄 . Besonders spannend fand ich das Motiv des Killers. Er nutzt Kinderreime, die er in seine Taten einbaut und die Szenen entsprechend inszeniert. Da es sich größtenteils um typisch amerikanische Reime handelt, waren mir viele davon unbekannt. Zum Glück werden sie gut erklärt und in den Kontext gesetzt ,was dann auch für die Ermittlungen wichtig ist. Denn die Reime geben Hinweise auf die Vergangenheit und Taten der Opfer, die oft von Gewalt und Missbrauch geprägt ist. Das Finale hat dann nochmal ordentlich an Spannung draufgelegt, ein wirklich krachender Abschluss, mit dem ich so nicht gerechnet hätte. . Für mich war The Only Witness ein packender Thriller, der mich durchgehend unterhalten hat. Definitiv eine klare Leseempfehlung!









