The Love Songs of W.E.B. Du Bois

The Love Songs of W.E.B. Du Bois

Hardcover
4.532

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Beschreibung

A Kirkus "Best Book of the 21st Century"An instant New York Times, Washington Post and USA Today Bestseller • AN OPRAH BOOK CLUB SELECTION • ONE OF THE ATLANTIC'S "GREAT AMERICAN NOVELS" • BARACK OBAMA'S FAVORITE BOOKS OF 2021 • WINNER OF THE NATIONAL BOOK CRITICS CIRCLE AWARD FOR FICTIONA BEST BOOK OF THE YEAR: New York Times • Time • Washington Post • Oprah Daily • People • Boston Globe • BookPage • Booklist • Kirkus • Atlanta Journal-Constitution • Chicago Public Library Finalist for the PEN/Hemingway Award for Debut Novel • Longlisted for the National Book Award for Fiction • Finalist for the Kirkus Prize for Fiction • Nominee for the NAACP Image Award"Epic. . . . I was just enraptured by the lineage and the story of this modern African-American family. . . . I've never read anything quite like it. It just consumed me." -Oprah WinfreyThe NAACP Image Award-winning poet makes her fiction debut with this magisterial epic of African American historical fiction-an intimate yet sweeping novel with all the luminescence and force of Homegoing; Sing, Unburied, Sing; and The Water Dancer-that chronicles the journey of one American family, from the centuries of the colonial slave trade through the Civil War to our own tumultuous era. The great scholar, W. E. B. Du Bois, once wrote about the Problem of race in America, and what he called "Double Consciousness," a sensitivity that every African American possesses in order to survive. Since childhood, Ailey Pearl Garfield has understood Du Bois's words all too well. Bearing the names of two formidable Black Americans-the revered choreographer Alvin Ailey and her great grandmother Pearl, the descendant of enslaved Georgians and tenant farmers-Ailey carries Du Bois's Problem on her shoulders.Ailey is reared in the north in the City but spends summers in the small Georgia town of Chicasetta, where her mother's family has lived since their ancestors arrived from Africa in bondage. From an early age, Ailey fights a battle for belonging that's made all the more difficult by a hovering trauma, as well as the whispers of women-her mother, Belle, her sister, Lydia, and a maternal line reaching back two centuries-that urge Ailey to succeed in their stead.In this powerful coming-of-age story, Ailey must learn to embrace her full heritage, a legacy of slavery and oppression, resistance, bondage and independence, cruelty and resilience that is the story-and the song-of America itself.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Historische Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
816
Preis
31.00 €

Beiträge

7
Alle
5

Hervorheben möchte ich die weiblich‑schwarze Perspektive und deren herausragende Figurenzeichnung in diesem brillantan Epos. 400 Jahre US-Geschichte mit dem Fokus auf schwarze Frauen, Gewalt, Traumata und Widerstand. Trotz der Länge war es nie langweilig. Leseempfehlung!

4

Hat etwas gedauert, bis ich in der Geschichte drin war. Im erster Viertel werden laufend neue Personen in die Geschichte eingeführt, was mich viel zu den Stammbäumen im Anhang hat blättern lassen. Insgesamt fand ich's einen tollen historischen Roman zur Geschichte der USA. Was ich besonders möchte, war, dass er hauptsächlich aus der Sicht von Frauen erzählt wird und wie sich in den letzten 100 Seiten alles zu einem Erzählstrang zusammenfügt.

Hat etwas gedauert, bis ich in der Geschichte drin war. Im erster Viertel werden laufend neue Personen in die Geschichte eingeführt, was mich viel zu den Stammbäumen im Anhang hat blättern lassen. 

Insgesamt fand ich's einen tollen historischen Roman zur Geschichte der USA. Was ich besonders möchte, war, dass er hauptsächlich aus der Sicht von Frauen erzählt wird und wie sich in den letzten 100 Seiten alles zu einem Erzählstrang zusammenfügt.
4

Das Buch gefiel mir deutlich besser als "Heimkehren". Es hat mich durch eine klar ausgearbeitete Handlung ebenso überzeugt wie durch die größere Aufmerksamkeit für die verschiedenen Personen. Die Sprache ist immer treffend, oft großartig, gerade wenn das 18. und 19. Jahrhundert behandelt werden. Nicht gefallen hat mir nur ein längerer Abschnitt, der aus Perspektive eines kleinen Kindes erzählt wird und viele Slang-Formulierungen enthielt, die das Hören nicht erleichtert haben. Triggerwarnung: Sexueller Mißbrauch, Gewalt und Drogenkonsum kommen durchgängig vor.

5

Ein fiktionaler, historischer Roman, der mich sehr ergriffen und mir mehr als einmal einen Kloß im Hals beschert hat.

"Wir können uns nur dann für unsere Mitmenschen interessieren, wenn wir sie kennenlernen, und zwar direkt, gründlich und persönlich; und diese Bekanntschaft ist es, die zu der größten aller menschlichen Entdeckungen führt - der des eigenen Selbst im Bildnis unseres Nächsten; der plötzlichen, aufrüttelnden Offenbarung: "Hier ist ein weiteres Ich, das denkt, wie ich denke, fühlt, wie ich fühle und sogar leidet, wie ich leide." (W.E.B. du Bois) Mit ihrem Debüt "Die Liebeslieder von W.E.B du Bois" hat Hoorée Fanonne Jeffers ein wirklich gigantisches und monumentales Werk geschaffen, welches 400 Jahre amerikanische Geschichte umspannt. Das Spektrum der behandelten Themen ist gewaltig und umfasst neben intersektionaler Feminismus, Rassismus, Colorism und Passing, auch Drogenmissbrauch und Kindesmissbrauch. Es ist definitiv ein Buch, dass mir des Öfteren sehr an die Nieren ging und das ich oft sacken lassen musste, ehe ich weiterlesen konnte. Übersetzt aus dem amerikanischen Englisch von Maria Hummitzsch und Gesine Schröder. Es handelt sich bei diesem Roman um eine fiktionale, historische Geschichte, die sich mit dem Leben von Ailey Pearl Garfield beschäftigt, deren familiäre Wurzeln im Süden des Landes, in Georgia, liegen. Um ihren Platz im Leben jnd in der Gesellschaft zu finden, muss sich Ailey Pearl Garfield mit der Geschichte ihrer Familie beschäftigen, denn sie trägt das Erbe der Unterdrückung und des Widerstands, der Sklaverei und der Selbstermächtigung in sich. "Stärke erlangen wir nicht, indem wir die Schwachen in ihrer Schwäche behüten, sondern indem wir alles Schwache befreien und stärken." (W.E.B. du Bois) Der Aufbau hat mir ausgezeichnet gefallen, denn er ist wahnsinnig gut durchdacht und strukturiert. Fast jedem Kapitel ist ein Abschnitt aus der amerikanischen Geschichte vorangestellt, gefolgt von einem Zitat des Soziologen und Historkiers W.E.B. du Bois, ehe dann Aileys Geschichte kommt bzw. weitergeht. Es ist ein mehr als fesselndes Buch, dem ich die knapp 1000 Seiten überhaupt nicht angemerkt habe, so bin ich durch die Seiten geflogen. Auch wenn ich oft Schlucken musste: Es ist, trotz der schweren Themen, ein wirklich herausragendes Buch und eine absolute Leseempfehlung. "Wir werden unsere Wunden heilen, unsere Toten einsammeln und weiterkämpfen."

Ein fiktionaler, historischer Roman, der mich sehr ergriffen und mir mehr als einmal einen Kloß im Hals beschert hat.
5

Wow, ein absolut klares Highlight- ein Mehrwert an so vielem: sprachlich vielschichtig, kulturell vielseitig, inhaltlich spannend , eine Familiengeschichte über 200 Jahre, beginnend mit der Aneignung des Landes von der indigenen Bevölkerung Amerikas, über die Verschleppung der Menschen aus Afrika, die Versklavung, deren Überwindung bis in die heutige Zeit. Toll aufgebaut. Ein Buch das ungeteilte Aufmerksamkeit fordert- und verdient!

4

Ich wollte das Buch wirklich mögen, aber es war eines von den Büchern, bei denen man einfach nicht voran kommt, und ständig alles mögliche andere macht, anstatt weiter zu lesen. Die „Song“- Abschnitte, die die Familiengeschichte in der Vergangenheit erzählen, haben mir sehr gut gefallen, ebenso die beiden Abschnitte über Belle und über Lydia (bei letzterem hatte ich gegen Ende Tränen in den Augen). Aber die Haupthandlung hat mir nichts gegeben. Ailey fand ich nervig, mit allen ihren Problemen mit Jungs und später Männern und ihrer Unfähigkeit Nähe zuzulassen oder anderen Menschen ihre Gefühle zu erklären. Erst im letzten Drittel, wenn sie ihre Familiengeschichte erforscht, kam ich etwas besser mit ihr zurecht. Der Schluss geht dann aber irgendwie zu schnell und es bleibt zu viel nicht auserzählt.

Post image
5

this is a masterpiece. it made me weep for the atrocities and love described, and it just touched me in a way not many authors manage to do. but honorée fanonne jeffers did and she’s a genius for that.

Beitrag erstellen