The Examiner
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Beschreibung
Gela Nathaniel, head of Royal Hastings University’s new Multimedia Art course, must find six students from all walks of life across the United Kingdom for her new master’s program before the university cuts her funding. The students are nothing but trouble from day one.
There’s Jem, a talented sculptor recently graduated from her university program and eager to make her mark as an artist at any cost. Jonathan, who has little experience aside from running his family’s gallery. Patrick manages an art supply store, but can barely operate his phone, much less design software. Ludya is a single mother and graphic designer more interested in a paycheck than homework. Cameron is a marketing executive in search of a hobby or a career change. And Alyson, already a successful artist, seems to be overqualified.
When the examiner, the man hired to grade students’ final works sifts through the students’ final essays, texts, and message boards, he becomes convinced that someone is in danger…or already dead.
With her trademark “witty, original” (The New York Times) voice, Janice Hallett weaves a fresh and mind-bending page-turner that will keep you guessing until the final page.
Buchinformationen
Beiträge
Interessantes & eher spezielles Buch für Diskussionen in der Gruppe ~Spoilerfreie Bewertung~
Also erstmal kann ich sagen, dass ich den Einband dieses Buches total Angenehm finde. Das Gefühl des weichen Materials auf der Haut ist einfach so schön weich, dass ich das Buch wirklich gern angefasst habe. Ich persönlich habe dieses Buch im Rahmen eines englischen Buchclubs gelesen. Für die wöchentlichen Treffen gab es reichlich Diskussionsstoff mit spannenden Wendungen & viel Raum für Spekulationen. Ich habe das erste Mal ein solches Buch gelesen. Es besitzt keine typische Erzählperspektive. Man liest sich durch E-Mails & Chatverläufe, wodurch man dann Stück für Stück das Geschehen mitbekommt. Die ersten 100 Seiten waren da eine kleine Herausforderung für mich. Es geht plötzlich los, ohne jegliches Vorwissen & lässt einen mit vielen Fragezeichen im Kopf zurück. Allgemein würde ich das Geschehen als eher Langsam beschreiben, am Anfang geschieht nahezu nichts…zum Schluss passiert dann alles Knall auf Fall & ist teilweise auch etwas zu viel zum Verarbeiten. Während wir bei den Buchclub-Treffen am Anfang in erster Linie über einzelne Charaktere gesprochen haben, ging es im weiteren Verlauf zunehmend um das Geschehen. Trotz allem war es für mich teilweise dennoch etwas zu verworren & verwirrend. Selbst beim Ende bin ich mir iwie nicht so ganz sicher, ob alles so ist wie es scheint. Die Sprache war gut verständlich, ich musste nicht ständig alles im Wörterbuch nachschlagen. Fazit: Ich würde ein Buch in diesem Stil wieder lesen, allerdings immer nur, wenn ich mich über das gelesene auch mit anderen Lesern austauschen kann. Die Gesprächsthemen & Diskussionen kommen da von allein ins Rollen; ohne diese wäre das Buch für mich jedoch nur noch halb so gut. Besucht ihr einen Buchclub oder habt einen Buchzwilling? Dann schaut euch dieses Buch ruhig mal an. Für einen gemütlichen Abend allein auf der Couch, ohne Möglichkeit des anschließenden Austauschs, ist es meiner Meinung nach jedoch nichts.

Ich liebe die Idee
Es ist mein zweites Buch der Autorin und ich liebe nach wie vor die Idee, wie es geschrieben ist. Es ist, als würde man heimlich im Tagebuch einer anderen Person lesen. Leider fehlt für mich in der ersten Hälfte des Buches etwas die Spannung und die Geschehnisse hier hätten etwas kompakter sein können. Auch finde ich die Art und Weise, wie die Tagebucheinträge gestaltet sind eher unrealistisch. Wer schreibt so sein eigenes Tagebuch? ab der zweite Hälfte passiert dann aber viel. Und es gibt wirklich ein paar Wendungen, die ich persönlich so Habe, nicht vorhergesehen, so dass mich das Buch am Ende doch noch sehr mitnehmen konnte . Definitiv nicht das letzte Buch der Autorin das ich lesen werde.
Set within an experimental art program, the novel unfolds through emails, reports, and written assignments exchanged between students and faculty. When something suspicious happens within the course, two external examiners must sift through the documents to determine what actually took place.
The epistolary format—told entirely through written communication—is both the book’s greatest strength and its biggest challenge. It feels like stepping into someone else’s inbox and slowly piecing together the puzzle from fragments of conversation. At times the complexity can make it tricky to follow (especially if your mind briefly wanders away from the page), but the payoff comes through the gradual revelations and twists toward the end. It’s a clever, unconventional mystery that rewards attentive readers who enjoy a good literary scavenger hunt and are into art. Sadly it wasn't for me but can be loved by other readers and fans of the author.
Beschreibung
Gela Nathaniel, head of Royal Hastings University’s new Multimedia Art course, must find six students from all walks of life across the United Kingdom for her new master’s program before the university cuts her funding. The students are nothing but trouble from day one.
There’s Jem, a talented sculptor recently graduated from her university program and eager to make her mark as an artist at any cost. Jonathan, who has little experience aside from running his family’s gallery. Patrick manages an art supply store, but can barely operate his phone, much less design software. Ludya is a single mother and graphic designer more interested in a paycheck than homework. Cameron is a marketing executive in search of a hobby or a career change. And Alyson, already a successful artist, seems to be overqualified.
When the examiner, the man hired to grade students’ final works sifts through the students’ final essays, texts, and message boards, he becomes convinced that someone is in danger…or already dead.
With her trademark “witty, original” (The New York Times) voice, Janice Hallett weaves a fresh and mind-bending page-turner that will keep you guessing until the final page.
Buchinformationen
Beiträge
Interessantes & eher spezielles Buch für Diskussionen in der Gruppe ~Spoilerfreie Bewertung~
Also erstmal kann ich sagen, dass ich den Einband dieses Buches total Angenehm finde. Das Gefühl des weichen Materials auf der Haut ist einfach so schön weich, dass ich das Buch wirklich gern angefasst habe. Ich persönlich habe dieses Buch im Rahmen eines englischen Buchclubs gelesen. Für die wöchentlichen Treffen gab es reichlich Diskussionsstoff mit spannenden Wendungen & viel Raum für Spekulationen. Ich habe das erste Mal ein solches Buch gelesen. Es besitzt keine typische Erzählperspektive. Man liest sich durch E-Mails & Chatverläufe, wodurch man dann Stück für Stück das Geschehen mitbekommt. Die ersten 100 Seiten waren da eine kleine Herausforderung für mich. Es geht plötzlich los, ohne jegliches Vorwissen & lässt einen mit vielen Fragezeichen im Kopf zurück. Allgemein würde ich das Geschehen als eher Langsam beschreiben, am Anfang geschieht nahezu nichts…zum Schluss passiert dann alles Knall auf Fall & ist teilweise auch etwas zu viel zum Verarbeiten. Während wir bei den Buchclub-Treffen am Anfang in erster Linie über einzelne Charaktere gesprochen haben, ging es im weiteren Verlauf zunehmend um das Geschehen. Trotz allem war es für mich teilweise dennoch etwas zu verworren & verwirrend. Selbst beim Ende bin ich mir iwie nicht so ganz sicher, ob alles so ist wie es scheint. Die Sprache war gut verständlich, ich musste nicht ständig alles im Wörterbuch nachschlagen. Fazit: Ich würde ein Buch in diesem Stil wieder lesen, allerdings immer nur, wenn ich mich über das gelesene auch mit anderen Lesern austauschen kann. Die Gesprächsthemen & Diskussionen kommen da von allein ins Rollen; ohne diese wäre das Buch für mich jedoch nur noch halb so gut. Besucht ihr einen Buchclub oder habt einen Buchzwilling? Dann schaut euch dieses Buch ruhig mal an. Für einen gemütlichen Abend allein auf der Couch, ohne Möglichkeit des anschließenden Austauschs, ist es meiner Meinung nach jedoch nichts.

Ich liebe die Idee
Es ist mein zweites Buch der Autorin und ich liebe nach wie vor die Idee, wie es geschrieben ist. Es ist, als würde man heimlich im Tagebuch einer anderen Person lesen. Leider fehlt für mich in der ersten Hälfte des Buches etwas die Spannung und die Geschehnisse hier hätten etwas kompakter sein können. Auch finde ich die Art und Weise, wie die Tagebucheinträge gestaltet sind eher unrealistisch. Wer schreibt so sein eigenes Tagebuch? ab der zweite Hälfte passiert dann aber viel. Und es gibt wirklich ein paar Wendungen, die ich persönlich so Habe, nicht vorhergesehen, so dass mich das Buch am Ende doch noch sehr mitnehmen konnte . Definitiv nicht das letzte Buch der Autorin das ich lesen werde.
Set within an experimental art program, the novel unfolds through emails, reports, and written assignments exchanged between students and faculty. When something suspicious happens within the course, two external examiners must sift through the documents to determine what actually took place.
The epistolary format—told entirely through written communication—is both the book’s greatest strength and its biggest challenge. It feels like stepping into someone else’s inbox and slowly piecing together the puzzle from fragments of conversation. At times the complexity can make it tricky to follow (especially if your mind briefly wanders away from the page), but the payoff comes through the gradual revelations and twists toward the end. It’s a clever, unconventional mystery that rewards attentive readers who enjoy a good literary scavenger hunt and are into art. Sadly it wasn't for me but can be loved by other readers and fans of the author.







