Teufelsfisch
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Susumu Katsumata, geboren 1943 in Kahoku, Japan, begann 1965 mit der Veröffentlichung von Comic-Strips in der Avantgarde-Zeitschrift “Garo”. Er wechselte zwischen kurzen humoristischen Comic-Strips, mit denen er seinen Ruf begründete und persönlicheren Geschichten, in denen er das Leben von Bauern und Handwerkern in seiner Heimatregion schildert. Für “Roter Schnee” erhielt Susumu Katsumata 2006 den 35. Japanese Cartoonists Association Award Grand Prize.
Beiträge
Ich war total gespannt wie dieser Manga wohl sein wird da ich die Idee dahinter total spannend fand und es einfach mal etwas anderes ist Allerdings wurde ich ein wenig enttäuscht, ja die Story hat interessante Aspekte, allerdings gefällt mir der Erzählstil überhaupt nicht und hat mich gar nicht abgeholt.
In diesem Manga sind mehrere Kurzgeschichten versammelt, die sich thematisch zwischen gesellschaftskritischen Stoffen – unter anderem rund um Atomkraftwerke – und folkloristisch angehauchten, fast märchenhaften Erzählungen bewegen. Viele Geschichten greifen Natur, Aberglauben und das Leben einfacher Menschen auf. Die ersten beiden Geschichten über die Atomkraftwerke fand ich richtig stark. Sie waren eindringlich, gesellschaftskritisch und hatten für mich eine klare Aussage. Diese Teile haben mich wirklich gepackt. Die späteren, stärker folkloristischen Geschichten wirkten auf mich dagegen eher seltsam und teilweise etwas langweilig. Oft habe ich den tieferen Sinn oder die Botschaft nicht ganz verstanden 🤔 Dadurch konnte mich der Großteil des Bandes leider nicht so richtig abholen. Insgesamt eine interessante Sammlung mit starken Ansätzen, aber sehr wechselhafter Wirkung. ⭐⭐
Ich lese ja gerne auch mal ältere Manga, welche folkloristische, mythische und poetische Kurzgeschichten erzählen, so war ich natürlich auch sehr auf »Teufelsfisch« gespannt! Aufmachung und Klappentext haben direkt mein Interesse geweckt.. doch inhaltlich hat mich der Einzelband nicht wirklich abgeholt. Mangaka Katsumata legt einen sehr speziellen Erzählstil an den Tag. Sein Ziel? Unter anderem auf die von Atomkraftwerken ausgehenden Gefahren aufmerksam machen. Diese doch etwas eigenwillige Art solche Themen anzugehen kannte ich bereits aus seinem Werk »Roter Schnee«, welches mir durchaus gefallen hat. Aber leider ist der Funke diesmal nicht wirklich übergesprungen. Den meisten Geschichten konnte ich nicht so ganz folgen, geschweige denn verstehen, was sie zum Ausdruck bringen sollen. Naja, manchmal passt es halt einfach nicht. Macht euch aber am besten selber ein Bild von den Geschichten & Zeichnungen aus den 60er- und 80er-Jahren.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Susumu Katsumata, geboren 1943 in Kahoku, Japan, begann 1965 mit der Veröffentlichung von Comic-Strips in der Avantgarde-Zeitschrift “Garo”. Er wechselte zwischen kurzen humoristischen Comic-Strips, mit denen er seinen Ruf begründete und persönlicheren Geschichten, in denen er das Leben von Bauern und Handwerkern in seiner Heimatregion schildert. Für “Roter Schnee” erhielt Susumu Katsumata 2006 den 35. Japanese Cartoonists Association Award Grand Prize.
Beiträge
Ich war total gespannt wie dieser Manga wohl sein wird da ich die Idee dahinter total spannend fand und es einfach mal etwas anderes ist Allerdings wurde ich ein wenig enttäuscht, ja die Story hat interessante Aspekte, allerdings gefällt mir der Erzählstil überhaupt nicht und hat mich gar nicht abgeholt.
In diesem Manga sind mehrere Kurzgeschichten versammelt, die sich thematisch zwischen gesellschaftskritischen Stoffen – unter anderem rund um Atomkraftwerke – und folkloristisch angehauchten, fast märchenhaften Erzählungen bewegen. Viele Geschichten greifen Natur, Aberglauben und das Leben einfacher Menschen auf. Die ersten beiden Geschichten über die Atomkraftwerke fand ich richtig stark. Sie waren eindringlich, gesellschaftskritisch und hatten für mich eine klare Aussage. Diese Teile haben mich wirklich gepackt. Die späteren, stärker folkloristischen Geschichten wirkten auf mich dagegen eher seltsam und teilweise etwas langweilig. Oft habe ich den tieferen Sinn oder die Botschaft nicht ganz verstanden 🤔 Dadurch konnte mich der Großteil des Bandes leider nicht so richtig abholen. Insgesamt eine interessante Sammlung mit starken Ansätzen, aber sehr wechselhafter Wirkung. ⭐⭐
Ich lese ja gerne auch mal ältere Manga, welche folkloristische, mythische und poetische Kurzgeschichten erzählen, so war ich natürlich auch sehr auf »Teufelsfisch« gespannt! Aufmachung und Klappentext haben direkt mein Interesse geweckt.. doch inhaltlich hat mich der Einzelband nicht wirklich abgeholt. Mangaka Katsumata legt einen sehr speziellen Erzählstil an den Tag. Sein Ziel? Unter anderem auf die von Atomkraftwerken ausgehenden Gefahren aufmerksam machen. Diese doch etwas eigenwillige Art solche Themen anzugehen kannte ich bereits aus seinem Werk »Roter Schnee«, welches mir durchaus gefallen hat. Aber leider ist der Funke diesmal nicht wirklich übergesprungen. Den meisten Geschichten konnte ich nicht so ganz folgen, geschweige denn verstehen, was sie zum Ausdruck bringen sollen. Naja, manchmal passt es halt einfach nicht. Macht euch aber am besten selber ein Bild von den Geschichten & Zeichnungen aus den 60er- und 80er-Jahren.






