Tennishölle
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tennishölle-Autor Daniel Duhr ist am 17. Februar 1984 im Drei-Städte-Eck zwischen Düsseldorf, Essen und Wuppertal, im beschaulichen Velbert nahe der Tennisanlage an den Krehwinkler Höfen mit einem Service-Winner zur Welt gekommen. Dank ein paar guter Anspiele fasste der Spanien- und Schnitzel-Liebhaber nach seinem Sportwissenschaft- und Spanischstudium bei der Westdeutschen Allgemeinen und der Westdeutschen Zeitung Fuß und spielt nach einer Ausleihe als Söldner ins Agenturleben sowie einigen persönlichen Doppelfehlern und Verletzungen jetzt als Redakteur an der IST-Hochschule für Management. In seiner Freizeit und an medenspielfreien Wochenenden versucht der Siegerurkundengewinner der Bundesjugendspiele 1994, frühere Tennis-Kreismeister und heutige Schriftführer der Skatrunde „18? 20? Weg!“ viel wegzufahren, viel Rad zu fahren und viel Ski zu fahren. Und wann immer er die Breakbälle gegen seine Angststörung abwehren kann, spielt, schaut, schreibt und lebt er den Tennissport – besonders gerne den niederklassigen.
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Tennishölle-Autor Daniel Duhr ist am 17. Februar 1984 im Drei-Städte-Eck zwischen Düsseldorf, Essen und Wuppertal, im beschaulichen Velbert nahe der Tennisanlage an den Krehwinkler Höfen mit einem Service-Winner zur Welt gekommen. Dank ein paar guter Anspiele fasste der Spanien- und Schnitzel-Liebhaber nach seinem Sportwissenschaft- und Spanischstudium bei der Westdeutschen Allgemeinen und der Westdeutschen Zeitung Fuß und spielt nach einer Ausleihe als Söldner ins Agenturleben sowie einigen persönlichen Doppelfehlern und Verletzungen jetzt als Redakteur an der IST-Hochschule für Management. In seiner Freizeit und an medenspielfreien Wochenenden versucht der Siegerurkundengewinner der Bundesjugendspiele 1994, frühere Tennis-Kreismeister und heutige Schriftführer der Skatrunde „18? 20? Weg!“ viel wegzufahren, viel Rad zu fahren und viel Ski zu fahren. Und wann immer er die Breakbälle gegen seine Angststörung abwehren kann, spielt, schaut, schreibt und lebt er den Tennissport – besonders gerne den niederklassigen.




