Tales of the f*cked

Tales of the f*cked

Taschenbuch
5.01

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
136
Preis
5.99 €

Beiträge

1
Alle
5

Kürzere Geschichten sind bei mir immer so eine Sache, oft kommt man erst so richtig in der Geschichte an wenn sie dann schon wieder vorbei ist. Doch da mir die Storys und auch der Schreibstil von Akira Arenth so gut gefallen, wollte ich auch diese Geschichte hier lesen. Die Geschichte von Anaïs, Alexander und "Mandrake" beruht auf wahren Begebenheiten. Hierzu hat mir das Nachwort sehr gefallen. Anaïs lebt im Heim und sehnt sich nach Freiheit, er möchte unabhängig sein und verkauft am Wochenende seinen Körper für schnelles Geld, um dieser Freiheit einen Schritt näherzukommen. Dort verliebt er sich in seinen Kollegen "Mandrake", dieser zieht ihn mit seiner dominanten und selbstherrlichen Art an. Alexander der Freier dem Anaïs näher kommt ist da ein ganz andere Typ Mensch. Ich hab die Geschichte gerne gelesen, die Charaktere kommen trotz den wenigen Seiten gut raus, sodass ich ein klares Bild von ihnen vor Augen hatte. Aber trotzdem hätte ich gerne noch mehr über sie gelesen, aber so geht es mir bei Kurzgeschichten fast immer. Das der Professor Alexander etwas verbirgt, merkt man recht schnell bzw. dass da irgendetwas ist, aber als dann raus kommt, was es ist, war ich doch sehr überrascht, damit hätte ich nicht gerechnet. Auch wie die Geschichte dann weiter ging, hat mich überrascht. Und wie gesagt, besonders das Nachwort fand ich schön und es hat mich auch ein bisschen berührt. 4,5 Sterne

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