Stoltz - das Attentat
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Edward Kruger pflegt seit Jahren ein starkes Interesse für historische Stoffe aus dem Südwesten Deutschlands. Er arbeitete als Ghostwriter und verfasste Sachbücher und Biografien. Stoltz – das Attentat ist sein erster historischer Kriminalroman.
Beiträge
Zurück in das Jahr 1857 Württemberg, 1857. Das Cover , schwarz-weiß, vermittelt einen guten Eindruck der damaligen Zeit. Stoltz, erfolgreicher Privatdetektiv der Agentur Pinkerton in Amerika, wird auf dem Weg nach Italien in Württemberg gestoppt. Von dort ist er nach der gescheiterten Revolution von 1848 geflohen. Diese Tatsache macht sich Polizeipräfekt Wulberer zu nutze und engagiert ihn, mehr oder weniger zwangsweise, für einen spektakulären Auftrag. Ein großes Treffen gekrönter Häupter in der Stadt. Wulberer steht vor der Aufgabe seines Lebens, Verhinderung eines Attentats. Edward Kruger macht daraus einen historischen Kriminalroman, der mit einem spannenden, menschlichen und humorvollen Schreibstil punktet. Die politischen Zwischentöne sind gut dargestellt und die Geschehnisse rund um potentielle Attentate lassen keine Langeweile aufkommen. Die realen Figuren und Ereignisse, auf die man während der Lektüre getroffen ist, machen die Story sehr lebendig. Die Einordnung im Nachwort bringt Klarheit in Fiktion und Realität. Ich habe das Buch gerne gelesen und der Schluss legt nahe, dass wir von Stoltz nochmal hören werden.
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Autorenbeschreibung
Edward Kruger pflegt seit Jahren ein starkes Interesse für historische Stoffe aus dem Südwesten Deutschlands. Er arbeitete als Ghostwriter und verfasste Sachbücher und Biografien. Stoltz – das Attentat ist sein erster historischer Kriminalroman.
Beiträge
Zurück in das Jahr 1857 Württemberg, 1857. Das Cover , schwarz-weiß, vermittelt einen guten Eindruck der damaligen Zeit. Stoltz, erfolgreicher Privatdetektiv der Agentur Pinkerton in Amerika, wird auf dem Weg nach Italien in Württemberg gestoppt. Von dort ist er nach der gescheiterten Revolution von 1848 geflohen. Diese Tatsache macht sich Polizeipräfekt Wulberer zu nutze und engagiert ihn, mehr oder weniger zwangsweise, für einen spektakulären Auftrag. Ein großes Treffen gekrönter Häupter in der Stadt. Wulberer steht vor der Aufgabe seines Lebens, Verhinderung eines Attentats. Edward Kruger macht daraus einen historischen Kriminalroman, der mit einem spannenden, menschlichen und humorvollen Schreibstil punktet. Die politischen Zwischentöne sind gut dargestellt und die Geschehnisse rund um potentielle Attentate lassen keine Langeweile aufkommen. Die realen Figuren und Ereignisse, auf die man während der Lektüre getroffen ist, machen die Story sehr lebendig. Die Einordnung im Nachwort bringt Klarheit in Fiktion und Realität. Ich habe das Buch gerne gelesen und der Schluss legt nahe, dass wir von Stoltz nochmal hören werden.




