Stadt der verschwundenen Köche
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Gregor Weber, 1968 in Saarbrücken geboren, ist mit der Seefahrt und dem Kochhandwerk bestens vertraut. Nach einem Jahr bei der Marine, nach Studium und ersten Erfolgen als Schauspieler ging er bei Kolja Kleeberg vom Sternerestaurant VAU in Berlin in die Kochlehre. Seine Erfahrung in den Küchen verschiedener Spitzenrestaurants verarbeitete er in seinem Bestseller „Kochen ist Krieg“. Bei Knaus erschienen von ihm bisher die Kriminalromane mit Kommissar Grewe. Gregor Weber lebt mit seiner Familie in der Nähe von München.
Beiträge
Man nehme: - einen Protagonisten (grobschlächtig, mit rauer Oberfläche; Füllung: wenig Intelligenz aber viel Alkohol) - eine Handvoll Nebencharaktere (farblos!) - eine Rahmenhandlung (als Fundament) - eine kleine Portion Welt (Sorte: "Alternativ-Steampunk-London"; auch hier möglichst farb- und detaillos!) - zwei große Löffel Potenzial und eine Tasse Kreativität - eine Prise Leidenschaft für die Thematik - zwei/drei Tropfen Tiefe (hierbei sparsam sein!!!) - eine Tüte "Instant Love", gemischt mit einer Messerspitze Romantik und einem gestrichenen Teelöffel Sex (Klasse: II; alles möglichst unoriginell) - ganz viel Seemannsjargon, "piratige" Beleidigungen etc. (damit ruhig großzügig sein) - ein paar verfeindete "Gangs", die im Untergrund arbeiten und etwas Geheimes/Verbotenes tun - mindestens zwei "Gang-Bosse" (hier darauf achten, dass die Hüllen möglichst bunt und schillernd sind, die Füllung aber vor der Zubereitung entfernt wurde) - eine Dose Krieg und Knarren-Action (sollte überraschend und ohne Vorwarnung auftauchen!) - sehr viele Zufälle (für die richtige Konsistenz) Tipp: Sollten sich an irgendeiner Stelle aus unerfindlichen Gründen vernünftige Antworten oder Erklärungen im Plot befinden, fischen Sie diese so gut es geht heraus und kippen Sie 2 Flaschen Unglaubwürdigkeit (Jahrgang 1915/1916) darüber. Alles in eine Schüssel geben, dann einfach wild schütteln. Zum Schluss in ein plötzliches und unbefriedigendes Ende pressen und bei geringer Emotions-Temperatur leicht erwärmen. Heraus kommt entweder eine besonders lange und hanebüchene Folge One Piece... oder die Stadt der verschwundenen Köche. Bei diesem Rezept verhält es sich natürlich wie mit allem: Über Geschmack lässt sich streiten. Meiner wurde hier nun mal leider nicht getroffen. Das soll aber nicht heißen, dass andere dieses Abenteuer nicht genießen können. Mein Vorschlag: Probieren und selbst entscheiden! :)
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Autorenbeschreibung
Gregor Weber, 1968 in Saarbrücken geboren, ist mit der Seefahrt und dem Kochhandwerk bestens vertraut. Nach einem Jahr bei der Marine, nach Studium und ersten Erfolgen als Schauspieler ging er bei Kolja Kleeberg vom Sternerestaurant VAU in Berlin in die Kochlehre. Seine Erfahrung in den Küchen verschiedener Spitzenrestaurants verarbeitete er in seinem Bestseller „Kochen ist Krieg“. Bei Knaus erschienen von ihm bisher die Kriminalromane mit Kommissar Grewe. Gregor Weber lebt mit seiner Familie in der Nähe von München.
Beiträge
Man nehme: - einen Protagonisten (grobschlächtig, mit rauer Oberfläche; Füllung: wenig Intelligenz aber viel Alkohol) - eine Handvoll Nebencharaktere (farblos!) - eine Rahmenhandlung (als Fundament) - eine kleine Portion Welt (Sorte: "Alternativ-Steampunk-London"; auch hier möglichst farb- und detaillos!) - zwei große Löffel Potenzial und eine Tasse Kreativität - eine Prise Leidenschaft für die Thematik - zwei/drei Tropfen Tiefe (hierbei sparsam sein!!!) - eine Tüte "Instant Love", gemischt mit einer Messerspitze Romantik und einem gestrichenen Teelöffel Sex (Klasse: II; alles möglichst unoriginell) - ganz viel Seemannsjargon, "piratige" Beleidigungen etc. (damit ruhig großzügig sein) - ein paar verfeindete "Gangs", die im Untergrund arbeiten und etwas Geheimes/Verbotenes tun - mindestens zwei "Gang-Bosse" (hier darauf achten, dass die Hüllen möglichst bunt und schillernd sind, die Füllung aber vor der Zubereitung entfernt wurde) - eine Dose Krieg und Knarren-Action (sollte überraschend und ohne Vorwarnung auftauchen!) - sehr viele Zufälle (für die richtige Konsistenz) Tipp: Sollten sich an irgendeiner Stelle aus unerfindlichen Gründen vernünftige Antworten oder Erklärungen im Plot befinden, fischen Sie diese so gut es geht heraus und kippen Sie 2 Flaschen Unglaubwürdigkeit (Jahrgang 1915/1916) darüber. Alles in eine Schüssel geben, dann einfach wild schütteln. Zum Schluss in ein plötzliches und unbefriedigendes Ende pressen und bei geringer Emotions-Temperatur leicht erwärmen. Heraus kommt entweder eine besonders lange und hanebüchene Folge One Piece... oder die Stadt der verschwundenen Köche. Bei diesem Rezept verhält es sich natürlich wie mit allem: Über Geschmack lässt sich streiten. Meiner wurde hier nun mal leider nicht getroffen. Das soll aber nicht heißen, dass andere dieses Abenteuer nicht genießen können. Mein Vorschlag: Probieren und selbst entscheiden! :)





